Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Das Fenster zur Seele....❣️“ von Ursula Rischanek

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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

16.02.2021
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Vielleicht würden wir nicht so viele Tränen vergießen, Uschi, wenn wir im richtigen Moment die Augen nicht geschlossen hielten.

Ein Thema, das sensible Seelchen immer wiedermal einholt - mich auch.
Grüße in deinen Nachmittag
kommen von Ingrid

Ursula Rischanek (16.02.2021):
Liebe Ingrid, nun es kann schon sein, dass wir mitunter ein kleinwenig zu sensibel sind, da gebe ich dir recht. Als empfindsamer Mensch lasse ich Gefühle auf mich zukommen und verschließe mich nicht. Das Fenster zu meiner Seele ist weit offen wenn es jemand nur vermag auch hineinzusehen und nicht Infragezustellen. Liebe Grüße in Deinen Abend, Uschi

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

16.02.2021
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Liebe Uschi,
ein sehr poetisches, feinsinniger Gedicht, dem ich ganz folgen kann.
Es hat mich sehr berührt.
Liebe Grüße
Karin

Ursula Rischanek (16.02.2021):
Liebe Karin, das freut mich sehr, ich danke dir und schicke liebe Grüße in deinen Tag! Uschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

15.02.2021
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Liebste Uschi,

wenn die Seele verdunkelt, kein Lichtstrahl entflammt, ein Herz nur dann funkelt, wenn sein Fenster sprichwörtlich nach dem Herzen benannt. Ein tiefes und seelenvolles Gedicht, das in Tränen an Stärke gewinnt.

Herzlich liebe Abendgrüße zu Dir von Margit

Ursula Rischanek (15.02.2021):
Liebste Margit, ja - und nocheinmal ja!!! Seelenvoll so sollte es sein, man empfindet, fühlt, hofft, bangt, sehnt.... Nicht immer erfüllt es sich so wie von uns gedacht und erhofft, man ist den Wirrungen und Irrungen des Lebens oftmals so ausgesetzt und wird dahingetrieben ohne viel dagegensteuern zu können.... Liebe Grüße in Deinen Abend, gerade noch ;-)) Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

15.02.2021
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...Uschi, glaub mir, auf Heulsusen ich steh,
denen immer irgendetwas tut weh.
Solche Tränen mag ich einfach nicht,
dennoch hervorragend dein Gedicht!

Leben ist ein Volksfest nicht,
das nur so aus meiner Sicht.
Ich möcht dich wieder lachen sehn,
humorvoll durch das Leben gehn,

LG Bertl.













Ursula Rischanek (15.02.2021):
Bertl, da hast du etwas falsch verstanden, als Heulsuse bezeichnet man doch eher eine etwas überspannte und unschöne hysterische Frau oder Mädchen. Beides trifft auf mich nicht zu. Tränen können aus ganz mannigfachen Gründen entstehen ganz unabhängig vom Alter und Grund. Die Tränen der Sehnsucht, können nur von dem Liebenden gestillt werden, nur er vermag sie einem zu trocknen, ja vielleicht sogar wegzuküssen... und dann wird alles gut werden, vielleicht in einem anderen Leben, irgendwann mal... wer kann schon sagen! Schönen Abend - Uschi

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

15.02.2021
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Liebe Uschi,
die Tränen im Fenster zur Seele trocknen nur schwer. Da hilft nur, die Sonne der Natur ins Herz zu lassen, die irgendwann einmal die Sonne des Lebens folgen lässt! Du hast uns einen fantasievollen und zudem auch einen nur allzu verständlichen Blick durch dein Fenster zur Seele gewährt, worin sich die Schatten spiegeln!
LG. Michael

Ursula Rischanek (15.02.2021):
Lieber Michael, wie schön wenn Du verstehst - wie es gemeint.... das erfreut mich sehr ich danke Dir! Du bist einer der wenigen, der sich immer in die Texte so hineinfühlen kann, ja und manchesmal spiegeln sich auch die Schatten darin dies hast Du ganz richtig erkannt lieber Michael! Herzlichen Dank mit lieben Grüßen zu Dir - Uschi

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Wer auch immer die Augen als "Tor zur Seele" bezeichnete, nicht nur meine Zustimmung! Grüße Dir Uschi der Franz

Ursula Rischanek (15.02.2021):
Nun lieber Franz, ich denke, und Du weißt wie ich es meine, in Bezug auf die Augen haben wir beide unsere ganz eigene Einstellung! Herzlichen Dank mit lieben Grüßen - Uschi

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

15.02.2021
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Schön. HG Olaf

Ursula Rischanek (15.02.2021):
Ich danke lieber Olaf! LG Uschi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

15.02.2021
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Liebe Uschi,

deine Verse drücken eine Sehnsucht aus
nach einer Echtheit, die nicht nur eine
Beziehung betriffft. Ein empfindsamer Mensch
wird umso mehr daran leiden.

Die AUGEN sind das Fenster zur Welt und
auch zum Seelengrund. Trotzdem bleiben
sie manchmal "beschlagen", also am Nebel
haften.

Ein Mensch kann sich niemals ganz selbst
begreifen, deshalb überwältigen ihn immer
wieder von Neuem Schwingungen, die direkt
aus seinem Seelenort kommen.

Es sind inzwischen etliche Jahre vergangen,
aber ich lasse dir mal ein Gedicht von mir
da, das sich ebenfalls mit den AUGEN befasste,
weil ich damals in einer sehr schwierigen Zeit
war. Da kamen viele Gedanken angeflogen...

A U G E N

Stählerne Wächter
für das Erkennen

Feuerschleuder und
Tränensee

Tiefer Spiegel
eigener Haltung

Türen zu dir und mir

© Renate Tank
31.05.1981

Dir alles Liebe und Gute und viele Grüße
- Renate



Ursula Rischanek (15.02.2021):
Ach liebe Renate - vielen Dank für deine so tiefsinnigen Kommetar, ja du hast es ganz richtig zum Ausdruck gebracht, auch in deinem so schönem Text. Für mich haben die Augen nunmehr auch einen etwas anderen Stellenwert, man denkt über die Art und Weise, über die Sichtweise in vielen Dingen vermehrt nach, wird sich auch dessen bewusst, wie kostbar das Augenlicht an und für sich ist. Auch das ist ein Ansatz den man zuvor nicht wahrnimmt, oder als selbstverständlich gegeben hinnimmt! Aber nichts ist selbstverständlich im Leben, auch das nicht, sowie das Verstandenwerden und das Akzeptieren - vieles ändert sich im Laufe des Lebens, relativiert sich oder vertieft sich aber auch! Herzlichen Dank mit lieben Grüßen zu dir - Uschi

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Liebe Uschi,

wer empfindsam ist, wird im Leben sehr oft verletzt; mitunter braucht man dann keine Hölle mehr. Als ich noch getrunken habe, wollte ich nicht sein, wie ich bin, habe mich in üble Kreise begeben, wollte mich "passend saufen", habe sonst was probiert, nur um eine "dickere Haut" zu bekommen.
Es ist mir nicht gelungen und ich habe dann versucht, mich so anzunehmen, wie ich bin. Es war sehr, sehr schwer für mich und ist es teilweise heute noch. - In Berlin wollte ich mich damals einmal erhängen; doch der Strick war morsch und ist gerissen; was war ich wütend!!!
Heute versuche ich tiefere Bindungen zu vermeiden; das bekommt mir besser. Und sehr, sehr oft habe ich Lebensüberdruss. Was nach dem Tod kommt, weiß ich nicht; hoffentlich ist es eine gute Erfahrung die jede Vorstellung übersteigt... Und so lebe ich halt häppchenweise und palliativ (schmerzvermeidend in jeder Form). Ich kann glücklich sein, daß es meinen Steingarten gibt; da ist zwar auch Kampf, Krankheit und Tod; doch es ist nicht verlogen; damit kann ich umgehen.

Liebe Grüße,
Frank


Ursula Rischanek (15.02.2021):
Ach lieber Frank, wir hatten uns schonmal darüber ausgetauscht wenn ich mich recht erinnere. Ist es nicht die eigene Größe, gerade über die Schwächen hinwegzukommen, auf welche Art und Weise auch immer, denn wer von uns ist schon vollkommen und perfekt - ich ganz sicherlich nicht! Wenn man ein empfindsamer Mensch ist, sehr gefühlsorientiert und empathisch dazu, ja da gebe ich Dir schon recht, da ist man natürlich angreifbarer, ausgesetzter und empfindlicher, da ändern auch die Jahre nichts daran. Vielleicht ist es uns gerade dadurch ermöglicht, unsere Empfindungen in Worte zu kleiden, darüber zu schreiben und sie vielleicht auch auf diese Art und Weise ein kleinwenig zu kompensieren - ein jeder auf seine ganz persönliche individuelle Art und Weise. Das ist auch gut so, wie arm wären wir im Geiste wenn alle Menschen so gleich denken und empfinden würde. Herzlichen Dank für Deine Worte mit lieben Grüßen in Deinen Abend - Uschi

rnyff (drnyffihotmail.com)

15.02.2021
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Wunderschönes Gedicht, aber Tränen sind nicht so oder sehr selten mein Ding.Kann mich noch gut erinnern als meine Grossmutter mit 80 Jahren an Wassersucht (Herzinsuffizienz) 1950 starb, gelang es mir nicht eine Träne zu verdrücken und ich habe mich geniert, dabei war sie ein sehr liebes Grosi. Achtzig, das war für mich ein hohes Alter und das habe ich jetzt bereits hinter mir gelassen. Lieber Gruss Robert

Ursula Rischanek (15.02.2021):
Ach lieber Robert, nur der der auch Schwäche zu zeigen vermag, ist doch der, der in Wirklichkeit Stärke zeigt! Mit lieben Grüßen zu Dir, Uschi

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

15.02.2021
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Liebe Uschi.

Das Fenster zur Seele eines Menschen geht nur nach innen auf... soll heißen... nur Du allein kannst es öffnen und Einblick gewähren.

LG mit einem Hoch der Lyrik zu Dir. Horst

Ursula Rischanek (15.02.2021):
Lieber Horst, die Augen sind es, die einem, wenn sie erst einmal geöffnet, Einblick gewähren, als das Fenster zur Seele, in welches allerdings nur der hineinzuschauen vermag, der es auch noch vermag.... LG mit einem Hoch der Lyrik zu Dir - Uschi

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