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„Wetterwechsel“ von Franz Bischoff

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Herbert Kaiser (herbert.kaiser.hkgmail.com)

16.02.2021
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Lieber Franz, ein nachdenklich stimmendes Gedicht. Ja, die Kälte fordert Opfer, vor allem im Tierreich. Bei uns Menschen müsste das nicht sein - ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft.
Die Vorfreude auf den Frühling verspüre ich auch, und die Sonne hat schon wieder Kraft.
Ein liebenswertes Gedicht.

Lg Herbert
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Ja, lieber Franz, das sind traurige Schicksale.

Herzlich grüßt Wolfgang
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Lieber Franz! So etwas dürfte es in der heutigen Zeit nicht geben. Mir tun diese armen Menschen auch sehr sehr leid und meistens schenke ich ihnen ein Scheinchen damit sie zumindest etwas zum Essen kaufen können.Oft habe ich mit ihnen schon gesprochen und sie sagten mir, dass sie mit einem Hund nicht akzeptiert werden in den Schlafräumen, die man ihnen zur Verfügung stellt. Diese Hunde sind ihr Ein uns Alles und sie wärmen sich gegenseitig. Ich würde auch nicht meinen Hund verlassen, wenn es mir so erginge.Wie traurig ist doch unsre Welt. Herzliche Grüsse Karin

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

16.02.2021
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"Dass Menschen müss` erfrieren,
kann Ei`m die Freud` verderben.
Wer das meiste Geld hat, gibt nichts her,
die Obdachlosen haben`s schwer.
Doch des Wetters Wechsel erfreuet Alle,
die Temprature steigt mit hellem Schalle !"
(Hanns Seydel, 16.02.2021, für Franz Bischoff)


Guter Franz,

Dein Gedicht (Note 1) ist wirklich einmalig !!!
Zum Schluss stimmt es sehr traurig ! Man fragt sich dann, wie es denn dazu kommen kann, dass Jemand obdachlos wird - der Sozialstaat bezahlt ja Wohnung und Anderes.
Dein Gedicht zeigt jedenfalls Deine große (christlich geprägte) Menschlichkeit - und eben Dein weites, gutes Herz (mitfühlend ist Dein guter Charakter) !!

GLG Dir in das Ende einer Faschingszeit wie sie vorher (coronabedingt) noch nie war von Hanns
(und bitte teile mit, wenn mit Deinem Auge - das ja nicht nur für den Schreibenden, sondern insgesamt, also für Jede(n) eines der höchsten Güter ist - wieder alles bestens funktioniert)

Musilump23

16.02.2021
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Lieber Franz,
Wetterwechsel sind uns in den vergangenen Wochen zu Haufe begegnet. Waren es doch die Schnee-stürme, und Kältetemperaturen im zweistelligen Bereich, ein super Winterwetter das Spaziergänger und Wintersportler nach draußen rief. Die derzeitigen Temperaturen gehen mehr und mehr hoch in den zweistelligen Plusbereich, sodass die Schneedecke sehr schnell Geschichte wird. Die Sonne gewinnt an Kraft, die Tage werden länger, das Tageslicht kehrt zurück. Die Wiederkehr der Helligkeit bringt auch morgens die Vogelwelt zum Singen. Das sind Indizien dafür, dass der Vorfrühling in Reichweite ist. Ein Stück Lebensfreude kommt zurück, die durch die Pandemie zunehmend verloren geht. Das du auch die Mitenschen hier mit ins Boot nimmst, denen die Kälteperiode schwer zu schaffen machte, ist sehr anerkennenswert.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

16.02.2021
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Lieber Franz.
Da stimme ich dir zu.Die armen Menschen,die bei der Kälte keinen Platz zum Wärmen hatten.Aber auch Tiere starben den eisigen Tod.So fand man in NRW auf einer Schafweide tote und 2 halb erfrorene Lämmer.Gegen den Schäfer wurde Anzeige wegen Tierquälerei erstattet.Jeder,egal ob Mensch oder Tier,sollte einen warmen Platz haben.
Tolles Gedicht.
Ich grüße dich ganz lieb,Brigitte

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

16.02.2021
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Lieber Franz,
das ist auch das schlimme an Corona: in Wärmebussen können die Mindestabstände nicht eingehalten werden. Aber das was oben gesagt wurde über die Obdachlosen in der U-Bahn, das stimmt so nicht. Wie in jedem Winter, bietet die U-Bahn (BVG) den Obdachlosen an, auf den Bahnhöfen schlafen zu können. Die sind zwar auch zugig und kalt, aber nicht so wie draußen. Auch Vermieter bieten Obdachlosen im Winter eigens dafür hergerichtete Wohnungen an. Im Zeichen der Mitmenschlichkeit lassen sich viele durchaus was einfallen. Dann gibts aber auch Monster, die Obdachlose im Schlaf anzünden.
Liebe Grüße von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

16.02.2021
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Dieses Jahr roch man die Kälte wieder.
Sie fasste uns heftig an die Glieder.
Aber bald ist 's ja vorbei,
dann lässt die Natur den Frühling frei...

Jedes Jahr das gleiche Leid.
Wärme kann man nicht abzapfen.
Viele sind davon betroffen,
und man kann nur immer hoffen,
dass sie einen Platz auffinden,
wo der Kältetod nicht ist zu finden...
Es wird schon sehr viel getan,
das dürfen wir nicht übersehen.
Wärmebusse werden eingesetzt
mit Menschen, die bereit auch
stehen, um den Betroffenen
beizustehen.

Stünde so ein Mensch vor dir,
würdest du ihm Obdach geben?
Viele reden, reden, reden
und fühlen sich selbst nicht betroffen,
weil sie auf andere Helfer hoffen...

Liebe Gedankengrüße kommen
- Renate

Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

16.02.2021
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Hallo werter Franz, das mit den Obdachlosen
ohne ein winterliches Dach über dem Kopf -
wie gut, dass du es mit bedichtet!:
ich hörte, in Berlin seien sie auf den U-Bahnschächten gelegen,
um etwas von deren Abluftwärme abzubekommen.
Nicht zu fassen! Überhaupt nicht zu fassen!
Und das nennt sich Zivilisation. Meine Güte.
... also nicht nur die Alten hinter Scheiben und Besuchsverboten
- vormals war eine Lungenentzündung der "Freund des alten Menschen",
wenn er nicht mehr konnte:
wenn er in Goethes letzten Worten angekommen war:
"Ich bin des Treibens müde!"
... Herzlich: der August

freude (bertlnagelegmail.com)

16.02.2021
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Das Wetter, es bestimmt sehr viel,
die Wärme ist das nächste Ziel,
bei Obdachlosen kommt es rüber,
für's nächste Jahr, sie kommen drüber,
wenn's gibt ein wenig Menschlichkeit,
in unsrer Gott verdammten Zeit.

Francesco, Nächstenliebe muss ganz vorne stehen,
sonst kann auch ich die Welt nicht mehr verstehen.

LG Bertolucci.

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Lieber Franz, mir hat dein Gedicht sehr gut gefallen es spricht von Hoffnung, und ich hoffe, dass es mehr Menschen gibt, die den Obdachlosen zur Seite stehen.
Bleib gesund, liebe Grüße von Sieghild

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