Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Frühlingszeit“ von Franz Bischoff

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Viktor Erten (versgoldweb.de)

18.02.2021
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Lieber Franz,
bei uns in Hamburg war es bis vor kurzem knackig kalt. Da hat der Flieder noch keine Knospen. Da hast Du es vielleich besser. Was Du mit Quenglern meinst die Du in der Frühlingsnacht vergisst weiß ich nicht aber auf jeden Fall reimt es sich gut. Werd ich mir merken. Ich habe erst ein Gedicht verfasst. Hoffe ich schaffe noch mehr ;-))

Liebe Grüße Viktor
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Lieber Franz! Noch lässt der Frühling auf sich warten aber ich bin sicher, dass sich schon viele nach dem Frühling sehnen so wie ich auch. Momentan blühen die ersten Krokusse im Garten und die Primeln auch. Die Osterglocken werden ebenfalls in nicht langer Zeit blühen.Auch bei uns sollen die Temperaturen steigen in den nächsten Tagen. Also man merkt, es geht voran. Schicke dir liebe Grüsse, herzlichst Karin

Musilump23

17.02.2021
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Lieber Franz,
eigentlich hatte ich in deinem gestrigen Gedicht “Wetterwechsel“ schon einiges zum erwarteten Vorfrühling im Kommentar geschrieben, aber manchmal verheißt die Überschrift eines Gedichtes etwas anderes als der Text hergibt, der sich (kurz) mit problematischen Schicksalen Obdachloser u. a. in der Anmerkung befasste.
Frühlingsgedanken bieten sicherlich auch in nächster Zeit eine regelrechte Puzzle-Serie an Gedichten und Geduldsspielen - ob nun in einer Hausandacht oder gar als Zeitvertreib. Da sprießen die Knospen mit Fadenhaftung in die Hirne und lassen eine Dichterstube zur Kreativwerkstatt werden.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz
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Das hast du toll rübergebracht, liebe Franz.

Herzliche Grüße von Wolfgang

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

17.02.2021
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Lieber Franz.
Der nahende Frühling lässt jetzt schon manche die Kälte des Winter's vergessen.Sehr schönes Gedicht.
Ganz liebe Grüße, Brigitte

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

17.02.2021
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"Wenn der Frühling ist gekommen,
der Winter ist endgültig verronnen.
Flieder und Knospen sind am Wachsen,
vorbei ist dann Gewitters Krachen !"
(Hanns Seydel, 17.02.2021, für Franz Bischoff)


Guter Franz,

wie unendlich wichtig ist Dein wunderbares Gedicht (natürlich Note 1) im Vorfrühling (wir im Saarland hier haben heute glücklicherweise keine Minus-Temperaturen mehr) !!!
Es ist der zweite Frühling in der grauenhaften Corona-Zeit (jetzt dreht sich ja alles schon um die Mutationen des gräßlichen Virus) und so sind Gedichte wie Dein wunderbares von ganz, ganz großer Bedeutung, denn sie erinnern uns an frühere - herrliche - Frühlingszeiten !!
Und ja, die (manchmal selbsternannten) "Götter der Poesie" : Vielleicht wäre ja "Athen" - mit der Tradition der griechischen Götter und der Akropolis - eine wertvolle (fruchtbare) Bereicherung für Jene ?!

GLG in den restlichen Aschermittwoch und den Beginn der zweiten Fastenzeit im Corona-Zeitalter von Hanns

freude (bertlnagelegmail.com)

17.02.2021
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...Francesco, auf der Akropolis liegt grad viel Schnee,
ich denk, das tut den Poesie-Göttern weh,
die bleiben wohl besser in ihrem Kämmerlein
und holen sich zum Dichten Flieder rein.

LG Bertolucci

GabyFöWö (foerster-woebkeweb.de)

17.02.2021
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Lieber Franz,

da hast Du den Götterspruch am Schluss ja mit eingebaut. Er ist noch genauso so lustig wie gestern.

Ich hatte sofort wieder die zwölf olymischen Götter vor Augen, wie sie über den Tempel in Athen fliegen - mit Hut.
Der Hut ist zu schön.

Das ist so ein Spruch, den kann man sich einrahmen und über die Badewanne hängen. Einfach nur köstlich.

LG
Gaby
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Franz Bischoff (17.02.2021):

Guten Morgen, Dir liebe Gaby! Ja diese Sprüche oder Aphorismen und von diesen habe ich immer einige auf Lager! Ob gut oder schlecht, darüber urteilen dann Mitmenschen erfreut, oder auch manchmal verärgert! Ich liebe Gaby freue mich ehrlich, dass er Dir gefällt. Er passt auch zu diesen Querköpfen, die sich über Poesie, in der das Wort „Flieder“ fällt, so richtig aufgeilen und sich dabei einen Höhepunkt der Lust einfangen. Ansonsten bleibt ein „ORGI“ diesen sicherlich im alltäglichen Liebesleben versagt! Grins! Dir jedoch mein Dank für den Kommentar und vor allem liebe Grüße Franz *Traumwetter und schon 10 Grad+

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Nachsatz:

Lieber Franz,

entschuldige bitte, dass ich zu Deiner Kommentarantwort noch etwas schreibe.

Ich gehöre auch zu den "Querköpfen", wie Du sie nennst. Ich will Dir auch sagen warum:

Im Sommer bei 30 Grad im Schatten macht keiner die Heizung an, denn es ist ja draußen warm und drinnen auch.
Jeden Frühling gibt es ganz viele neue Frühlingsgedichte - merkst Du den Witz, der dahinter steckt?
Darüber lachen viele, weil es nicht zu begreifen ist, warum das so ist. Ich schreibe im Frühling auch so manches Frühlingsgedicht, trotzdem finde ich das lustig, dass ich das mache. In den anderen Jahreszeiten werden auch jahreszeitentsprechende Gedichte geschrieben, aber längst nicht so viele wie im Frühling.

Im Winter macht man die Heizung an, damit man es schön warm hat. Warum schreibt man im Winter keine Gedichte über den Sommer? Die könnten einem doch vieleicht etwas "Wärme" geben, wenn man die Augen schließt und sich auf das "Sommergefühl" konzentriert. Wenn im Winter jemand ein "Sommergedicht" postet, denken viele "Was soll das denn jetzt?".

Der Frühling war in der Lyrik immer ein großes Thema. Früher hat man aber auch nicht alles ausgesprochen. Da war in den Frühlingsgedichten versteckte Erotik, die aber auf den ersten Blick nicht zu erkennen war.
Heute wird alles ausgesprochen, nach meinem Geschmack hat aber vieles dann nichts mehr mit Erotik zu tun (oder anders gesagt: Wenn die Hose fällt, ist die Erotik vorbei - dann geht es um Sex). In den Frühlingsgedichten geht es heute häufig um die Blümelein, die ohne Frage, schön sind. Aber kaum einer macht sich heute noch die Mühe versteckte Erotik reinzupacken. Das macht die Frühlingsgedichte so einseitig. Eigentlich schade.

Ich hoffe, Du kannst jetzt verstehen, was die "Querköpfe" meinen, wenn sie bei Frühlingsgedichten mit den Augen rollen. Das ist gar nicht böse oder abwertend gemeint. - Natürlich sollte man keine Frühlingsgedichte negativ kommentieren, nur weil man sie nicht mag. Man muss sie doch nicht lesen. Oder?

Liebe Grüße
Gaby

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