Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Teddybär hat den Arsch nackt“ von Patrick Rabe

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Patrick Rabe anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Psychologie“ lesen

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

17.02.2021
Bild vom Kommentator

Das hat mich ja fast erschlagen und ich denke,
du wolltest damit letztendlich sagen:

Ein Kind verläuft sich in des "Lebens Getriebe".
Es gibt für es fast nur Kämpfe, wenig Siege.
Das krallt sich in seinem Innern fest
und gibt ihm frühzeitig den letzten Rest
unter der Psychologen Test's.

Dem Kinde, blind in diese Welt geboren,
werden die Augen, vom Eis angefroren,
ohne Erbarmen unwissend-verlogen aufgetan.
So fängt meist jede Seelennot an...
Die Mienen lassen nichts Gutes verkünden,
das Kind will darin lesen und kann nichts
finden, was sein Seelchen trägt aus der Not.
Die Mutter verlegte auch oft "das Brot",
das hätte genährt und zufrieden gemacht,
doch aus jeder Ecke schlich hervor die Nacht.

Der Vater war ihm ein treuer Halt,
denn er glaubte daran,
dass aus ihm etwas werden kann.
Doch auch diesen verlor er bald,
was vergrößerte seine Trauergestalt.

******

Eine Kinderseele, ALLEIN dem Trubel
"der Fragen" überlassen, das kann ich
niemals und auch heute nicht fassen.
Klein und allein auf sich zurückgeworfen sein,
das bringt die Seele in sehr große Pein
und mündet in einem haltlosen und
sicherlich noch späten Schrein.
Vernachlässigte Zuwendung/Liebe/Geborgenheit
wären hier zu verzeihn.

Das sind die wesentichen Gedanken, die
sich bei mir eingestellt haben, Patrick.

Liebe Grüße an dich - Renate

Patrick Rabe (18.02.2021):
Liebe Renate, ich wollte damit vor allem ausdrücken, dass mein Vater selber so ein "schreiendes Kind" war. Er hat als 6-Jähriger den Feuerstrum auf Hamburg überlebt. Leider wird dieser, wie so vieles, mittlerweile in den offiziellen Medien falsch oder gerade noch so eben richtig dargestellt. daher jetzt einmal eine Erklärung von mir zu der ganzen Sache. Und ich meine jedes Wort davon ernst. (Habe aber immer noch vor, weiter als schriftsteller zu arbeiten, wie du oder andere Interessierte meiner heute eingestellten Kurzgeschichte entnehmen können. Ein bequemerer, oder angenehmerer, oder gar angepassterer Autor werde ich dadurch nicht. Und wenn man mich mundtot oder gar physisch tot machen will, wird man das ohnehin tun. Man sollte nur lieber nicht damit rechnen, dass ich meine Positionen und meinen Kampf für die Menschlichkeit aufgebe. Alles Liebe, Renate. Und hier nun die Erklärung: Aus dem NDR (NDR.de): Juli 1943: Feuersturm vernichtet Hamburg Stand: 17.02.2021 13:30 Uhr Im Juli 1943 starten die Alliierten massive Luftangriffe auf Hamburg. Sie beginnen in der Nacht zum 25. Juli und lösen ein Inferno aus. Im Feuersturm sterben Zehntausende Menschen. von Bettina Lenner und Thomas Luerweg, NDR.de "Operation Gomorrha": Unter diesem Codenamen starten Briten und US-Amerikaner in der Nacht vom 24. auf den 25. Juli 1943 eine Reihe von schweren Luftangriffen auf Hamburg. Zunächst trifft es die westlichen Stadtteile Altona, Eimsbüttel und Hoheluft, die durch Flächenbrände verwüstet werden. Am 27. Juli 1943 um 23.40 Uhr ertönt erneut Fliegeralarm. Die Einwohner der 1,5-Millionen-Stadt reagieren sofort und suchen die vermeintlich schützenden Keller und Bunker auf. Doch was die Menschen in der Nacht zum 28. Juli erleben, übertrifft alles bislang Vorstellbare. Das Inferno des Feuersturms zerstört weite Teile im Osten der Elbmetropole - die Spuren sind bis heute sichtbar. Spreng- und Brandbomben auf Arbeiterviertel Rauchschwaden über dem Hamburger Hafen: An der Operation "Gomorrha" war auch die US-Luftwaffe beteiligt. 739 britische Flugzeuge brechen am 27. Juli abends in Richtung Hamburg auf. In den folgenden Stunden werfen sie mehr als 100.000 Spreng- und Brandbomben ab. Orientierungspunkt für die Piloten: die Nikolai-Kirche. Der dichte Bombenteppich trifft die dicht besiedelten Arbeiterviertel Hohenfelde, Hamm, Billbrook, Borgfelde, Rothenburgsort, Hammerbrook und das östliche St. Georg. Mehr als 400.000 Menschen halten sich zum Zeitpunkt des zweiten Großangriffs in diesem Gebiet auf, etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung. In der Innenstadt brennt die Alstertarnung, ein Netz aus Drahtgeflecht und kleinen Blechplättchen. Eine Fläche von 250.000 Quadratmetern steht in Flammen. Flächenbrände vereinen sich zum Feuersturm Britische Experten hatten bereits in den 30er-Jahren umfangreiche Untersuchungen angestellt und die Brennbarkeit der ortsüblichen Bauweise untersucht, um die Bombentechnologie immer weiter zu perfektionieren. Sprengbomben durchschlagen Dächer, Wände und Mauern und machen den Brandbomben den Weg frei. Begünstigt durch wochenlange Hitze und Trockenheit taucht am 28. Juli erstmals im Luftkrieg das Phänomen eines Feuersturms auf, der über fünf Stunden tobt und dessen Zentrum in Hammerbrook liegt: Zehntausende Brände vereinen sich minutenschnell zu riesigen Flächenbränden. In den schmalen Straßen wird die Luft wie in einem riesigen Kamin angesogen. Die fünfstöckigen Wohnblocks und die Speicher entlang der Kanäle bieten den Flammenwalzen, in deren Zentrum bis zu 1.000 Grad herrschen und die zeitweise Orkanstärke erreichen, reichlich Nahrung. Bunker und Keller als Todesfalle Der Feuersturm reißt Menschen zu Hunderten in die Flammen, fängt sich in den schmalen Terrassen und Hinterhöfen der Wohnblocks und lässt kein Entrinnen zu. Schutzräume werden zur Todesfalle: "Wir mussten rohe Gewalt anwenden, um die Leute zu bewegen, die Keller zu verlassen", sagt Hans Brunswig, damals Feuerwehrhauptmann. In den Kellern und Bunkern wird die Hitze schließlich unerträglich, es gibt zu wenig Wasser. Viele reißen ahnungslos die Türen auf und geben den Weg für die reißenden Flammen frei, anderen versperren Trümmer die Kellerausgänge. Die Menschen ersticken in ihren Kellern, verbrennen und verglühen auf der Straße, werden von umherfliegenden Holzteilen und herabstürzenden Dächern erschlagen. "Als wir aus dem Bunker kamen, hatte ich das Gefühl, die Flammen schlagen", sagt die Zeitzeugin Elfriede Sindel. Zitat Ende Diese offizielle Darstellung des Feuersturms auf Hamburg vom NDR unterschlägt, dass auch der Stadtteil Barmbek, vor dem Ende des 2. Weltkrieges (auch bereits lange vor dem 3. Reich Barmbeck mit „C“.) angegriffen wurde. Ausgerechnet das war der Stadtteil, in dem mein Vater mit seiner Familie lebte. Allmählich finde ich diese immer dreistere Geschichtsfälschung und Geschichtsklitterung von „offiziellen Medien“ nicht mehr lustig. Ist das Wort „Lügenpresse“ noch strafbar? Dass ausgerechnet der NDR, also der Norddeutsche Rundfunk in seiner Darstellung Barmbek unterschlägt, gibt mir zu denken. Unter anderem deswegen, weil man von staatlicher Seite, und auch in der Psychiatrie versucht hat, mir einzureden: a) dass mein Vater gar nicht durch den Feuersturm fliehen konnte, b) dass die Familie meines Vaters nicht aus Barmbek kommt (stimmt, sie kommt ursprünglich aus Swinemünde, lebte aber schon sehr lange in Barmbek), c) dass es keinen Luftangriff auf Barmbek gegeben habe, d) dass mein Vater gar nicht mein Vater gewesen ist, C)dass es meinen Vater gar nicht gegeben hat, sondern ich ihn in einer Dauerpsychose nur halluziniert habe, weil ich angeblich ein „Retortenkind“ war. Ich denke, jeder kann und wird verstehen, dass ich dem deutschen Staat nicht mehr traue, und mich auch desweiteren allen „Maßnahmen“ gegen mich verweigern werde. Wir leben aus meiner Sicht längst wieder in einem Unrechtstaat, der versucht, Menschen, die „jüdische Gene“ haben, auszuschalten, ihnen das Gehirn auszuknipsen, und wenn sie zu renitent werden, sie zu töten. Da ja die Familie meiner Mutter den jüdischen Hintergrund hat, aber auch mein Vater und seine Familie nie nazikonform, weil Sozialdemokraten waren, bin ich nach dem Auftrieb der Rechten in Deutschland ab ca. 2010, zu dem ich mich in Zeitungsleserbriefen, und auf mehreren Internetplattformen kritisch geäußert hatte (besonders zu der zweifelhaften Rolle, die manche deutschen Intellektuellen , wie z.B. Hellmuth Karasek, bei der Bewertung des Buches „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin spielten (moderate, aber versteckt rassistische Töne zu diesem Thema im Hamburger Abendblatt von Karaseks Frau Armgard Seegers, und ziemlich offen polemische ausländerfeindliche Hetze von Hellmuth Karasek selber in der Bild, die an jenem Tag wie folgt titelte: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!“). Ich habe geweint vor Scham und Wut, vor allem, weil ich Hellmuth Karasek als Literaturkritiker immer geschätzt hatte. Und dass damals noch sowohl das Hamburger Abendblatt, als auch die Bild zum Axel-Springer-Konzern gehörten – die aus meiner Sicht auch immer wieder versucht haben, die hauptsächlich von linken Autoren und Journalisten gemachte Musikzeitschrift „Rolling Stone“ zu korrumpieren- war mir zwar klar, das Abendblatt hatte ich aber dennoch immer gekauft, weil sie zur Politik des Springerkonzerns und der Bild auf Distanz gegangen waren, und unter anderem auch wegen des guten Feuilletons (Kulturteils), in dem oft über Bands berichtet wurde, die ich viel hörte, und die dort auch sach-und fachgerecht dargestellt wurden, z.B. Blumfeld, Tocotronic und Bob Dylan. Das Abendblatt hat sogar die These widerlegt, dass noch nie eine Zeitschrift/Zeitung aus Deutschland irgendein Konzert von Bob Dylan „verstanden“, oder korrekt eingeordnet hätte. Zumindest im Jahr 2011, wo ich mal wieder bei Dylan im Stadtpark war, war er in meiner Generation und auch bei deutlich jüngeren Leuten noch ausgesprochen beliebt, und die verstanden die Texte auch, und gingen mit den Inhalten der Texte darcors. Daher finde ich den dann einsetzenden Rechtsruck von Deutschland ja auch so befremdlich. Als ich aber sah, wie das Ehepaar Karasek/Seegers sich in der „Sarrazin-Affäre“ auf höchst geschickte, wenn ihnen auch in manchen Kreisen sicher schadende Art in beiden Springer-Blättern positionierte, und dem Bild-Leser die rechtsradikale Botschaft wie üblich platt mit dem Holzhammer, dem Abendblattleser hingegen deutlich intellektuell-diffiziler, aber genauso rassistisch servierte, war es mir unmöglich, danach noch glauben zu können, dass das Abendblatt und die Bild nicht doch am selben rechtsradikalen Strang ziehen. Daran hat auch der Verkauf des Abendblattes an einen anderen Konzern letztendlich nichts geändert. Nicht zuletzt das jüngst erschienene Buch von Gerhard Schröder mit der These, dass wir „wegen der gefährlichen Lage jetzt unbedingt einen Weltstaat brauchen“ (angeblich ja eine Verschwörungstheorie der linken und rechten Staatsfeinde), bestärkt mich in der von mir seit der Kohl-Regierung schon befürchteten Tatsache, dass so etwas tatsächlich geplant ist/und seit der „Wende“ in der DDR immer war!!! – und dass dies sehr wohl dem Ziel dient, im Endeffekt eine „reine, widerstandsfähige Rasse“ zu erschaffen. Daher ist meine Position in der Sache so nüchtern wie fatalistisch und gleichzeitig kämpferisch. Nicht nur als Halbjude ( so einen Quatsch wie „Dreivierteljude“ „Zweivierteljude“, oder „Du hast doch nur zwei bis drei Judengene, lass dich nicht so hängen, aus dir wird doch noch was!“ muss man mit mir gar nicht erst diskutieren), sondern vor allem als Mensch und Mitmensch und Gegner von „Euthanasie“ und Völkermord, Folter und Menschenfeindlichkeit, habe ich mich dafür entschieden, mich entschieden gegen den deutschen Staat, die Uno, die Nato, und alle weiteren Staaten zu positionieren, in denen gegen Menschrechte verstoßen wird, und/oder die den Weg des Weltstaates und der „sauberen Einheitsrasse“ mitgehen wollen. Diese Entscheidung ist bei mir schon lange gefallen. Natürlich bin ich ein Staatsfeind. Und auch ein äußerst stolzer. Was ich nur hoffe, ist, dass die Regierungen, die wir haben, noch aus der kollektiven Gehirnwäsche aufwachen, und erkennen, dass sie selber Menschen sind und alle möglichen „Mischgene“ in sich haben. Als Mensch gegen Menschen zu sein, ist halt das dämlichste, was es geben kann. Nazis waren eben schon immer strohdumm. Aber leider deswegen nicht weniger gefährlich. Aus meiner Sicht haben sie gezielt die Merkelregierung an ihrem schwächsten Punkt getroffen (dem Christentum), und konnten sie dann, teils mit Argumenten, teils mit scientologischer und bilderbergischer, sowie pfingstlich-evangelikaler Gehirnwäsche, und dem Verzögern des NPD-Verbots durch deren „Clownspartei“, die AfD, die man als Ablenkungsfeind aufbaute, dazu bringen, die Weltstaatideologie, die Bemühungen um Eugenik (durch gezielte „reine“ Paarverbindungen, Abtreibungen, wenn das Kind „behindert“ ist, und „gereinigte“, weil genbeinflusste Retortenzeugungen -„Reagenzglaskinder“-) und letztlich noch die Coronalüge, die im Grunde auch besagt, dass in bestimmter Weise genetisch beschaffene Menschen dieser „Krankheit“ besser trotzen können, und die behauptet, Menschen mit ungünstigen „rassischen Genen“, Behinderte und psychisch Kranke würden auf diese „Seuche“ in „schlimmen Verläufen“ mit Verlust von Körper-und Affektkontrolle, und dann mit Gewalt reagieren, zu unterstützen. Die alten Menschen, die auch als „Zielgruppe“ gelten, werden aus meiner Sicht vor allem deswegen Opfer des Ganzen, weil sie schon so viel Lebenserfahrung haben, dass sie sich einen solchen Blödsinn gar nicht mehr erzählen lassen. Dass alte Leute bei Erkältungen schneller sterben, sei unbenommen. Das macht sie aber nicht zur Zielgruppe eines von Rechtsradikalen erfundenen „Virus“. Die Darstellung des Feuersturms im NDR-online ist aber ansonsten korrekt, und zeigt wohl sehr anschaulich, was mein Vater schon als 5-Jähriger durchgemacht hat. Ihn nach so etwas noch als „Weichei“ zu titulieren, der seine „Frau nicht im Griff hat“ und seinen Sohn „nicht richtig erziehen kann“ hätte einfach nicht passieren dürfen. (Es passierte von kirchlicher Seite aus durch den mittlerweile verstorbenen Diakon Claus Thibout. Das hat im Endeffekt auch einen bis heute unüberbrückbaren Graben zwischen mir und seinem Sohn Jan aufgerissen, weil sich Jan danach einfach falsch positioniert hat, nämlich auf Seiten seines Vaters, und damit auch implizit und gelegentlich auch deutlich explizit auf der Seite der Rechtsradikalen. Die Meinung, dass man „über Tote nicht schlecht reden darf“ teile ich nicht. Die Familie Thibout hatte mich schon einmal komplett „exkommuniziert“, weil ich angeblich die türkische Ex-Freundin von ihrem Sohn sexuell belästigt hatte, was nicht stimmte. Wenn diese Familie und die mit ihnen befreundeten Menschen hier im Stadtteil, die mich auch alle kennen, nicht binnen sehr kurzem ihre Position komplett ändern, werden wir uns wohl alle sehr bald als erbitterte Feinde gegenüberstehen. Und das nicht im „jüngsten Gericht“. Darauf braucht niemand zu hoffen. Ich weiß nur immer noch nicht, wo diese Menschen die Illusion hernehmen, dass sie zu den „Auserwählten“ gehören werden. Hier noch einmal die in dieser Form korrekte Darstellung des Feuersturms auf Hamburg von Wikipedia (MIT der Erwähnung von Barmbek.). „Beim zweiten Großangriff der RAF in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943 wurden 739 Bomber eingesetzt. Der Schwerpunkt der Bombenabwürfe lag in den Stadtteilen östlich der Innenstadt. Aus den Flächenbränden bildete sich (begünstigt durch Hitze und Trockenheit) ein Feuersturm. Die orkanartigen Winde, die am Boden auftraten, fachten die umliegenden Brände weiter an. Die Stadtteile Rothenburgsort , Hammerbrook und Borgfelde wurden fast völlig zerstört; auch in Hamm, Eilbek, Hohenfelde, Barmbek und Wandsbek gab es größere Zerstörungen. Etwa 30.000 Menschen starben bei diesem Angriff.“ Zitat Ende. Viele sagen heute immer: „Das muss man ja gar nicht werten/bewerten.“ Ich tue es aber doch mal. Unter anderem, weil hinter dem Nicht-Bewerten ja auch Methode steckt. Wenn bei 30.000 Todesopfern da aber eine 8-köpfige Familie komplett überlebt, die auch im Bunker gesessen hat, als die Tür aufgemacht wurde, rauslief und durch die Flammen floh, was man rein faktisch –zumindest, wenn man nach den sog. „Naturgesetzen“ geht, nicht überleben kann, das bedeutet schon etwas, oder? Und alle, die dann sagen würden: Deine Familie Väterlicherseits hatte ja auch die „guten Gene“, die muss ich enttäuschen. Auch die Familie meiner Mutter (5-Köpfig) überlebte komplett. Und das waren ja, zumindest von der Seite meines Opas her, Juden. Ich finde es nur schade, dass meine Mutter und mein Onkel das bis heute leugnen. Unter anderem ist es deswegen bedauerlich, weil es eine glatte Gegenthese zur Nazi-und Rassenideologie darstellt. Ich weiß, dass ich bereits auf allen möglichen Abschusslisten stehe. Und linke Gruppen halten mich leider oft für rechts. Es ist möglich, dass ich bald nichts mehr veröffentlichen darf. Das Publizieren eines neuen Buches wird mir schon erheblich schwer gemacht. (Unter anderem durch immer wieder auf meinen Computer gespielte, dysfunktionale Word-und PDF-Software, die ich auch mit meinem Virenprogramm nicht löschen kann.). Ich möchte aber dennoch diesen forumsplatz hier zumindest noch einmal nutzen, um deutlich kundzutun, dass ich den Kampf für die Menschheit, die echte Demokratie, links-liberale Werte (nicht wirtschaftsliberal!!!, sondern gesellschaftlich liberal: FÜR GLEICHBERECHTUGUNG von Mann und Frau! Für GLEICHSTELLUNG von Homosexuellen und Transgendern! Für NICHTEHELICHE Beziehungen zwischen Hetero-und Homosexuellen! Für die Möglichkeit zum Partnerwechsel! Für das Recht von Männern UND Frauen – natürlich auch Homosexuellen und Transgendern- mehrere Liebes-und Sexpartner gleichzeitig haben zu dürfen, wenn man sich da einig ist! GEGEN Sex mit Minderjährigen! GEGEN sexuelle Belästigung aller Art – aber verbunden mit der Verantwortung für den, der sich belästigt fühlt, nein sagen zu müssen, (wenn er oder sie ein Erwachsener ist, sollte er oder sie das können, auf sexuelle Traumata muss man natürlich Rücksicht nehmen, aber da sind auch die Opfer derselben in der Pflicht, diese zu benennen.), und GEGEN einen hysterisierten und männerfeindlichen „Belästigunsdiskurs“ (wie auf Metoo und ähnlichen Foren), somit als GEGEN jede Art von Sexismus, egal, ob gegen Männer oder Frauen, jedoch FÜR eine sexuell offene Sprache, und ein unverklemmtes Auslebendürfen aller Praktiken, die den teilnehmenden Partnern nicht schaden, und zu denen sie im Einvernehmen Ja gesagt haben. GEGEN Gottesstaaten, egal welcher Art, und egal welcher Religion! GEGEN Krieg, Waffenhandel, das Militär, die Beteiligung an Kriegen und die Mitfinanzierung von Staaten, die sich an Kriegen und Menschenrechtsverletzungen beteiligen. GEGEN eine bewaffnete Polizei. GEGEN polizeiliche und militärische Spezialeinheiten, die Angelegenheiten „im Inneren“ und unter der Zivilbevölkerung „regeln“. FÜR Toleranz, Menschenfreundlichkeit, und die Unterstützung von „Schwächeren“. FÜR Krankenhaus-und Altenheimversorgung, vor der zu recht niemand Angst haben muss! FÜR die Menschen! Das ist die erste MENSCHENPFLICHT! Wer sich da nicht mehr angesprochen fühlt, kann ja ein Klumpatschkeks oder eine Bananenschale werden. Gehirnwäsche macht‘s möglich. Patrick Rabe, 18. Februar 2021, Hamburg. © by Patrick Rabe, 2021. Das Herunterladen, Kopien machen und Weiterverbreiten dieses Textes ist jedoch von mir ausdrücklich gewünscht, jedoch nur, wenn man den Text gleich lässt und unverändert, sowie unkommentiert veröffentlicht. Ich erbitte mir, dass dieser Text nicht mit Kommentaren, Einführungen oder Nachworten versehen werden darf, die ihn politisch, religiös oder menschlich in einen anderen Kontext stellen, als den hier von mir skizzierten. Daher verbiete ich dies ganz. Wer diesen Text nach dem morgigen Tag noch verbreiten mag, steht sowieso dahinter. Danke.

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).