Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Vermeide Verkehrssünden“ von Karl-Heinz Fricke

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

19.02.2021
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Ich glaube, dass mein Beitrag den Kern getroffen hat.

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
nicht weiter zu sagen

Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

19.02.2021
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Ja, lieber Karl-Heinz,
Vorsicht ist auf jeden Fall geboten!

Hab immer gut das Steuer in der Hand und fahr konzentriert. Du weißt ja, wegen der "Pappe".
Herzliche Grüße aus dem vorsichtigen Norden, Sonja

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Liebe Sonja, ich fahre seit 60 Jahren in Canada Auto. In Deutschland konnte ich mir keinen Wagen erlauben. Das Auto gehört heute zur Notwendigkeit. Ich kann nur schwer noch gehen, bin aber 100% fit mit 4 Rädern unter mir. Ich danke dir. Herzlich Karl-Heinz

hgema (infolyrik-kriegundleben.de)

19.02.2021
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Lieber Karl-Heinz,

ich hatte noch nie einen Führerschein, denn zur damaligen Zeit war es noch für Frauen nicht so üblich, daher bin ich eine ewige Beifahrerin, die Deine Zeilen aber gut bestätigen kann. Nicht nur das Autofahren ist schneller geworden, auch die Zeit in Richtung Alter, gerne gelesen und liebe Grüße, Heidrun

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Liebe Heidrun, schön von dir zu lesen. Du hast recht. Man muss jung das Fahren lernen. Ein guter Fahrer wird man jedoch erst später. Mit meinen 93 Jahren fahre ich besser als in jungen Jahren, weil man bei dem vielen Verkehr höchste Konzentration b#haben muss. Liebe Dank und herzliche Grüße. Karl-Heinz

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Lieber Ka He, genauso, wie du es beschrieben hast, sieht es in der Realität aus..
Niemand hat mehr Zeit, alles rast und ist bereit, lieber einen Cent zu zahlen als,
langsamer zu fahren.
Bleib gesund und liebe Grüße zu dir von Sieghild

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Liebe Sieghild, das Rasen scheint weltweit zu sein. Auch hier wird schnell gefahren. 10 km über die vorgeschriebene Grenze sind stillschweigend erlaubt. Wehe aber , wenn es einer übertreibt, dann gibt es hohe Strafen und sogar auch den Sicherheitsgürtel nicht anzuhaben. Lieben Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

19.02.2021
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Da ist dir wieder ein wunderschönes, weil auch lehrreiches Gedicht, gelungen.
Wir kennen die täglichen Gefahren auf den Straßen, ändern uns aber nur in Maßen.
HG Olaf

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Lieber Olaf, der heute schwere Verkehr verlangt von jedem Fahrer höchste Konzentration und jeder hat die Verpflichtung nicht andere und auch sich selbst nicht zu gefährden. Ich danke und grüße dich, Karl-Heinz

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

18.02.2021
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Lieber Karl-Heinz!

So lass uns driven mit Elan,
aufs Ziel kommt es doch immer an,
wenn dies erstmal dann ist erreicht,
dabei so manche Zeit verstreicht,

die man für andre Dinge braucht,
weil so etwas uns manchmal schlacht,
kann ich Dich sehr gut hier verstehn,
wenn's geht um das Verkehrsgeschehn!

Gern hab ich deinen Text gelesen,
ich drive selbst mit Hexenbesen,
da spielt die Ampel keine Rolle,
weil in der Luft ich überhole!

Mit lieben Grüßen zu dir, Uschi

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Gute Idee, liebe Uschi ideal wäre es nicht nur aus einem Auto ein Schiff zu machen, sondern auch ein Flugzeug. Wer weiss, vielleicht wird auch noch so kommen. Danke für den schönen Reim. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

18.02.2021
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Lieber Karl-Heinz,
du verstehst es, tägliche Situationen präzise zu entwerfen um sie in Gedichte zu interpretieren. Und das in einer Themenvielfalt, die einzigartig ist. Du drehst dich nie im Kreis dabei, denn dieses ist auch ein Thema, das nicht jeder so präzise und wohlgeformt zu schreiben vermag.
Es ist nicht immer leicht alle Verkehrsregeln einzuhalten. Es bedarf oft einer kunstvollen Strenge von Disziplin, Achtsamkeit, Konzentration- fern von jeder Ablenkung. Kleine Unachtsamkeiten können sich leicht zu großen summieren. Die so genannten Starenkästen sind mittlerweile in unserer hochtechno-logischen Welt mehr und mehr verschwunden und durch moderne mobile Anlagen ersetzt. Dass diese auch gute Geldeintreiber für den Staat sind, soll dabei auch nicht verschwiegen werden.
Ich selbst bin in meinen ausgeübten Jobs, jedes Jahr so um die 30 000 Km absolut alkoholfrei gefah-ren und auch von Blitzer-Fotos sowie auch schwerer Unfälle verschont geblieben.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz



Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Lieber Karl-Heinz, nicht zu vergessen, dass jeder Fahrer seinen eigenen Stil hat und die sind verschieden. Unfälle vermeidet man am besten nur zu überholen wenn jemand zu langsam fährt. Man bleibt also hauptsächlich in der rechten Fahrbahn wenn der Verkehr normal läuft. Meistens regelt sich der Verkehr von selbst. Hier werden 10 km über den Limit stillschweigend geduldet. In Ortschaften jedoch wird darauf geachtet,. dass die angegebene Geschwindigkeitsgrenze eingehalten wird. Die Strafen sind sehr hoch gesetzt und auch ohne Sicherheitsgürtel zu fahren. Hier wurde einer bestraft, der erst sein Auto gestrtet hat und erst dann den Gürtel eingeknipst hat. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

18.02.2021
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Lieber Karl-Heinz,

toll hast du das Gedicht geformt.
Ich trichtere mir auch immer Vorsicht ein!
Vorsicht kann verkehrt nie sein.
Bei dem Verkehrsaufkommen heut'
ist 's schnell geschehen - leicht kann man
etwas übersehen.

Konzentration ist sehr von Nöten,
sonst geht viel Blech, fremdes
und/oder eigenes Leben flöten...

Liebe Grüße zu Euch Beiden - Renate


Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Hicht nur das, liebe Renate. Ein guter Fahrer achtet auch immer darauf, wer vor ihm, hinter ihm und neben ihn fährt. Es gibt immer wieder solche die mit Promille und Drogen hinter dem Steuer sitzen. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz

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Oberstes Gebot für mich lieber Karl – Heinz ist immer im Straßenverkehr. „NO ALK AM STEUER“! Liebe Grüße Hildegard und Dir der Franz

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Lieber Franz, wir müssen immer wieder in der Zeitung lesen, dass es bei den heutigen Verkehr immer noch Menschen gibt, die es nicht lassen können mit Promille oder mit Drogen zu fahren. Deshalb muss man immer beim fahren darauf achten was vor dir hinter dir und neben dir fährt. Herzlich Karl-Heinz

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

18.02.2021
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Lieber Karl-Heinz.
Das Gedicht sollte sich so mancher an die Windschutzscheibe heften.Da stimmt alles.
Weiterhin gute Fahrt und liebe Grüße, deine Brigitte

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Liebe Brigitte, ich danke dir obwohl die Fahrgesetze für alle gelten, so fährt doch jeder seinen eigenen Stil. Auch Polizisten und Zollbeamte haben ihre Richtlinien für ihren Dienst auszuüben. Ich war selbst so ein Beamter und sah, dass jeder einzelne den Dienst nach seinem Ermessen versah. Wohl nicht gegen die Richtlinien aber nach seinem Befinden. Es gibt freundliche, unfreundliche, pedantische, mürrische, bärbeißige und gemeine. Der Mensch ist nun einmal verschieden in vieler Hinsicht, was bei Tieren nicht derart ausgeprägt ist. Herzlichst Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

18.02.2021
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Karl-Heinz, nicht zu langsam, nicht zu schnell,
kommst du sicher zur gewünschten Stell.

LG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Hallo Bertl, früher wurde immer gesagt: :Um die Kurve mit Gebraus und hinterher im Krankenhaus. Das ist heute auch noch möglich, zumal schneller gefahren wird. Die heutigen Preise für Autos sind viel zu hoch. Ich brauche nur einen Wagen, der mich sicher von A nach B bringt. Der viele Luxis ist Quatsch und die Ersatzteile sind sündhaft teuer. Ich mache das Radio nicht mehr an und ich konzentriere mich 100 % auf den Verkehr. Herzlich Karl-Heinz

Gundel (edelgundeeidtner.de)

18.02.2021
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Lieber Karl Heinz,
Dein Gedicht ist ein guter Ratschlag kann ich nur sagen,
und bemerkenswert wenn man immer wieder unbeschädigt
ans Ziel kommt. Aufmerksamkeit mit gegenseitiger Rücksicht
ist wo auch immer sehr gefragt.
Liebe Morgengrüße schickt dir herzlich Gundel

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Liebe Gundel, man kann ein guter Fahrer sein, man muss aber auch immer auf die anderen achten und dass besonders im Winter, wenn die Straßen glatt sind. Wir hatten waren schon mehrmals gefärdet, wenn jemand im Gegenverkehr plötzlich auf die Bremse getreten hat und uns entgegenkam. Bremsen sollte man fast nur, wenn man an ein rotes Licht kommt. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Ich bin eine sehr vorsichtige Autofahrerin und habe meinen Führerschein schon seit 1968. Einen Strafzettel habe ich noch nie bekommen und geknipst wurde ich auch noch nicht. Wenn ich mit meinem Wagen unterwegs bin, ist mein Motto "Nimm dir Zeit und nicht das Leben". Heute fahre ich nicht mehr so oft. Schön geschrieben und gerne gelesen, herzlichst Karin

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Liebe Karin, in meiner 60 jährigen Fahrzeit habe ich zwei Strafzettel für zu schneller Fahren auf einer guten einsamen Strasse bekommen. Es waren nur wenige km über dsen Erlaubten. Damals mussten die Polizisten hier bei Verkehrskontrollen immer eine Anzahl Strafzettel vorweisen. In dieser Zeit kümmern sie sich kaum mehr darum. Bis zu 10 km drüber wird nicht geahndet. Der Verkehr reguliert sich selbst. Wer es jedoch übertreibt, der wird schwer zur Kasse gebeten. Mein Dank und liebe Grüße. Karl-Heinz

GabyFöWö (foerster-woebkeweb.de)

18.02.2021
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Lieber Karl-Heinz,

das erzählt uns nun einer, der schon seit über 60 Jahren in Kanda lebt. Heimat bleibt Heimat. Deine Gedichte kann ich immer gut mit Betonung lesen. Und sie machen immer viel Spaß. "Piesepampel" kannte ich noch nicht, was für ein schönes Wort. Und die Radarfalle, die aussieht wie ein "Starenkasten" ist auch gut. Hast Recht, so sehen die Dinger auch aus. Ich weiß gar nicht, ob die ganz jungen Leute den Begiff "Pappe" für Führerschein noch kennen. Heute sind das ja alles nur noch so kleine Kärtchen. Ich bin froh, dass ich meine alte Pappe noch hab, da hat man wenigstens etwas in der Hand.

Liebe Grüße nach Kanada
von Gaby

Karl-Heinz Fricke (20.02.2021):
Liebe Gaby, es sind nun 65 Jahre in Kanada. Was mein Schreiben anbetrifft so versuche ich immer die Versfüße zu benutzen. Entweder Jambus, bei dem die Betonung auf der 2. Silbe und 4.6. usw liegt, oder auch Trochäus, bei der die Betonung auf der 1.3.5. usw. Silbe liegt. So liest sich jedes Gedicht richtig. Die alten Meister schrieben nur so und es wird das metrische Dichten genannt. Ich habe vor ein paar Tagen meinen 9. Band ausgedruckt und selbst gebunden. Ich danke dir und grüße herzlich. Karl-Heinz

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