Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Aufgewärmt“ von Gabriele Förster-Wöbke

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Renate Tank (renate-tankt-online.de)

22.02.2021
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Manchem fällt das gar nicht auf.
Er löffelt 's einfach munter runter.
Macht zum Schluss sein Bäuerchen
und fühlt sich auch nicht runder...

Vielleicht geht "der Nährwert"
doch etwas verloren.
Mir stößt es jedes Mal sauer auf,
als sei es schon angegoren...

Ja, es gibt noch andere Sachen,
die man "aufwärmen" kann.

Liebe Grüße - Renate




Gabriele Förster-Wöbke (24.02.2021):
Liebe Renate, vielen Dank für Dein amüsantes Gedicht. Rot- und Weißkohl kann ich drei Tage essen, der wird immer besser. Aber bleib mir ab mit Sauerkraut, das kann Witwe Bolte behalten. Übrig gebliebene Kartoffenln und Nudeln haue ich in die Pfanne. Gesund geht anders - egal. Der Apfel zum Nachtisch beruhigt mein Gewissen. Liebe Grüße von Gaby

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Klasse!

Herzliche Grüße von Wolfgang

Gabriele Förster-Wöbke (24.02.2021):
Danke schön! Herzliche Grüße von Gaby

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

22.02.2021
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Ich esse sehr gerne Aufgewärmtes, vor allem eine Suppe (Erbsen oder Linsen).
In langjährigen Ehen wird auch alter Ärger schnell aufgewärmt. Das ist schade.
Leider. Was für die Frau brandaktuell, scheint beim Manne längst vergessen !
Das ist keine Wertung, aber auch kein plädoyer für eine richtige Aussprache, was
grundsätzlich falsch ist. Danke für dein tolles Gedicht.
HG Olaf


Gabriele Förster-Wöbke (22.02.2021):
Lieber Olaf, das ist bei den Frauen genetisch bedingt und zurückzuführen auf die Anfänge der menschlichen Evolution: Der Mann ging auf die Jagd, daher kommt heute noch der "Tunnelblick", und die Frau musste lernen mit neuen Situationen umzugehen. Daher hat sie immer alte Situationen aus dem Gedächtnis gekramt, um zu prüfen, ob diese für diese neue Situation hilfreich sein konnten. Als sie sprechen konnte, hat sie das dann alles aufgezählt und das macht sie heute noch. Leider gibt es dafür kein Wort. Wir könnten uns ja auf "dämlich" einigen. - Herzlichen Dank und und lieben Gruß von Gaby

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