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„Ja das Schreiben und das Lesen“ von Karl-Heinz Fricke

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Lieber Karl-Heinz, ich lese Dein tolles Gedicht
erst heute mit Verspätung. So kann ich mich mit
meinem Lob nur den Vorschreibern anschließen.
LG Siegfried

Kleiner Tipp für die Zeilen 5 und 6:
wer nichts lernt, DER wird nicht gescheit.
Und wenn der Mensch gar NOCH studiert,

Minka (wally.h.schmidtgmail.com)

22.02.2021
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Lieber Karl-Heinz,
auch wenn meine Gedichte nicht so super sind, habe ich immer Lust neue zu schreiben. Meine entstehen ja meisstens nachts. Und wenn ich keins geschrieben habe meine ich immer noch so lange wach zu bleiben bis was "draus wird".
Also machen wir alle weiter; das hält das "Oberstübchen" auch etwas in Form.
Ich bewundere Dich immer, dass Du in Deinem Alter so fit bist. Nehme mir vor es auch so zu schaffen. Mal sehen was draus wird.
Bleib gesund und herzliche Grüsse von Wally

Karl-Heinz Fricke (22.02.2021):
Liebe Wally, obwohl mein Denkkraft nur etwas beeinträchtigt ist, also noch eine gewisse geistige Fitness vorhanden ist zeigt der Rest des Körpers doch mehrere Schwächen auf. Wenn ich jedoch die Todesanzeigen betrachte von meistens jüngeren Menschen, dann ist es mir rätselhaft, dass ich nach einigen schweren Operationen überhaupt noch lebe. Vielleicht ist es nur der Wille zu leben. Alt werden ist einesteils schön, aber anderenfalls jedoch darf man kein Feigling sein. Lieben Dank und herzliche Grüße. Karl-Heinz

Musilump23

22.02.2021
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Lieber Karl-Heinz,
das Schreiben und das Lesen ist ohne Zweifel ein Teil unseres Lebens. Gute Leselyrik lässt immer den Alltag leben und ist auch besonders in schwierigen persönlichen Situationen ein Trostpflaster für die Seele. In der Betätigung von Lesen und Schreiben kann man gerade jetzt in der Corona-Krise, mit den Kontaktverboten usw. viele positive Erkenntnisse abgewinnen. Das eine steht fest, wer sich weiß, gut zu artikulieren und eine leserliche Handschrift hat, ist stets im Vorteil. Die Schrift braucht nicht unbedingt ein Schönheitsideal entsprechen.
Du weißt immer wieder neue delikate Dinge hier zu posten, die Farbe und Abwechslung auf den Tisch bringen, genussreiche Akzente im Alltag setzen und beim Lesen Bewunderung garantieren. Und das macht das Schreiben einfach für dich aus: eine einfache, klare Sprache, ohne oberlehrerhafte Töne. Gerade Gedichte verlebendigen sich auf der Suche nach dem Neuen und Interessanten, entgegen abgestandenen Eintopf. Mit einem atemlosen eintönigen Stakkato schafft es ein Schreiberling nicht, einen aufmerksamen Leser zu seinem Verbündeten zu machen!
Mit frdl GR. Karl-Heinz



Karl-Heinz Fricke (22.02.2021):
Lieber Karl-Heinz, ich danke dir. in der Grundschule, als wir noch mit dem Griffel auf Schiefertafeln schrieben hatten wir das Fach "Schönschreiben". Das ist hier ein Fremdwort. Vieles was hier so hingeschmiert wird ist unlesbar.Auch die Worte werden nur so ausgeplappert. Ich verstehe kein Wort, was mir meine Urenkel erzählen wollen. Ihre Mutter erklärt es mir dann. Schlimm wenn eine am Telefon schnell und undeutlich redet. Endlich ist Kältewelle bei uns vorbei. Unsere Heizpumpe war am Samstag eingefroren. Bei zunehmender Erwärmung sprang sie am Nachmittag an. Wenn sie nicht läuft, dann springt die Heizung im Keller an. Die andere ist draußen an der Hauswand und mit der Innenheizung verbunden. Ein alter Zollkollege wollte uns eine Freude mit einem Fresspaket machen. Am 31.1. hat er es abgeschickt mit Harzer Würsten und Käse. Er wusste nicht und er war ganz erstaunt, dass es bis heute noch nicht angekommen ist. Der canadische Zoll hat es endlicham Donnerstag freigegeben und wahrscheinlich nur den anderen Inhalt drin gelassen. Zwei Bücher von der Zonengrenze, wo ich damals Dienst tat. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

22.02.2021
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(Aus dem Operettenlied "Der Zigeunerbaron")
Ja, das Schreiben und das Lesen
ist nie mein Fach gewesen..

Aber dein Fach, lieber Karl-Heinz, schon.
Du hast ein paar Weisheiten in Reime gebunden
und ich habe sie für sehr zutreffend befunden.

Liebe Grüße zu Euch Beiden nach Kanada.
- Renate

Karl-Heinz Fricke (22.02.2021):
Liebe Renate, dein Urteil sagt mir viel. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz

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Lieber Ka-He, es ist schon immer so gewesen, wenn du Geschriebenes kannst lesen,
bist im Vorteil du gewesen. Denn niemand kann dir dann vormachen und dich ins
Ungewisse laufen lassen.
Liebe Grüße zu dir von Sieghild,
bleib gesund



Karl-Heinz Fricke (22.02.2021):
Liebe Sieghild, ich bin zwar nicht begriffstutzig und ich laufe auch nicht ins Ungewisse. Was ich schreibe brauche ich nicht erklären. Ich danke dir, Herzlich Karl-Heinz

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

22.02.2021
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Lieber Karl-Heinz.
Nur ein Wort.Bravo!
Ganz liebe Grüße
Deine Brigitte

Karl-Heinz Fricke (22.02.2021):
Liebe Brigitte, wenn es auch nur ein Wort ist, es kann viel sagen. Danke dir. Herzlich Karl-Heinz

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Guten Morgen lieber Karl - Heinz. Eine gute Ausbildung hat immer Vorteil im Leben und daran kommt niemand vorbei! Dies war früher so und ist noch immer der Fall! Auch wenn die großen Meister der Poesie Vergangenheit sind, so gibt es zum Glück, noch immer wundervolle Poeten! Grüße Hildegard und Dir Franz

Karl-Heinz Fricke (22.02.2021):
Lieber Franz, ich muss schon sagen, dass du große Fortschritte im Dichten gemacht hast. Leider bist du zu spät an das Metrische gelangt, das nun nicht mehr im Netz erhältlich ist. Man kann aber versuchen, besonders bei Jambus und Trochäus die Grundregeln beachten und die Betonungen einhalten. Bein Überlesen des Gedichtes kann man erkennen ob es holpert oder nicht. Mach man weiter so. Deine Leser werden es dir danken. Herzlich Karl-Heinz

Herbert Kaiser (herbert.kaiser.hkgmail.com)

22.02.2021
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Stimmt, lieber Karl-Heinz, man kann den Großen der Poesie mit eigenen kleinen Gedichten nacheifern. Man wird sie nie erreichen, aber Hauptsache es macht Spaß.
Liebevoll von Dir dargeboten.

Liebe Grüße
HERBERT

Karl-Heinz Fricke (22.02.2021):
Hallo Herbert, ich besitze von mindestens alten Dichtern viele Werke in Büchern. Was mich beim Lesen freut sind die klaren verständlichen Texte ohne Rätselraten, was wohl gemeint sein könnte. Daran halte ich mich. Jeder Leser meiner Gedichte wird jede Zeile verstehen. Ich danke dir. Herzlich Karl-Heinz

GabyFöWö (foerster-woebkeweb.de)

22.02.2021
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Lieber Karl-Heinz,

du bist das typische Beispiel für einen hervorragenden Dichter.

Bevor ich hier weiter die Kommentare von Bertl und Olaf abschreibe, schließe ich mich einfach beiden Kommentatoren vollumfänglich an.
Schade, dass das in der Schule nicht so geht, da darf man nicht abschreiben.

Du hast es schön gesagt, dichten macht sehr viel Spaß, egal, was am Ende dabei raus kommt. Und deshalb wird es wohl auch immer Dichter geben. Hoffentlich bleibt auch der Buchdruck erhalten. Ein Buch ist ein Buch und fühlt sich schön an. Vielleicht sehen das aber die jüngeren ganz anders und bevorzugen es in digitaler Form.

Liebe Grüße nach Kanada
Gaby

Karl-Heinz Fricke (22.02.2021):
Liebe Gaby, Meister fallen gewöhnlich von Himmel, ich dagegen bin seit meiner Geburt immer auf Erden gewesen. Hoffe jedoch die lange Himmelsleiter, wenn es soweit ist, zu besteigen. Vielleicht falle ich dann einmal runter. Du hast recht, ein Buch bleibt immer populär trotz allen anderen geliebten Gepflogenheiten. Meine Buchsammlung umfasst zirka 1000 Bücher, die ich im Laufe der Jahre alle, und mehrere mindestens zweimal gelesen habe. Unsere örtliche Leihbücherei wird sehr oft besucht. Lieben Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

22.02.2021
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Ja Karl-Heinz, du bist das typische Beispiel für einen hervorragenden Dichter.
Deine Themen sind abwechslungsreich, immer wieder mal humorvoll, bei dir stimmt die Metrik und du wirst trotz deines hohen Alters immer noch besser.
Und ich stapfe gerne in deinen Spuren.
GN8 und lG,
Bertl.

Karl-Heinz Fricke (22.02.2021):
Hallo Bertl, dassselbe Kompliment kann ich auch dir machen. Ausserdem verdanke ich dir viel mit deinem Tip zu Metrik. Leider ist die Seite nicht mehr im Netz und ganz astrein sind meine Gedichte vielleicht nicht mehr, ohne sie überprüfen zu können. Daktylus kann sich leicht in einen Jambus einschleichen, wenn man nicht darauf achtet, wenn das 2. Wort drei Silben hat. Herzlich Karl-Heinz

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

22.02.2021
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Danke für dein tolles Gedicht ! Mit einer gedanklichen Ausnahme: Hatte früher (60er,70er,80er) ein Abiturient studiert, war seine Karriere garantiert. Diese Zeiten sind vorbei. Leider ! die preußische Aussage, dass JEDER einen Marschallstab mit sich trage, gehört ebenfalls der Vergangenheit an. Mütter und Väter wünschen ihren Kinder jene Erfolge, die sie (oft) selbst nicht hatten. Das ist heute nicht mehr zu realisieren. Warum?
In den 50-ern machten 8-9 Prozent aller Schulabhänger das Abitur. Heute sind es 45-46 Prozent eines Jahrgangs - bei einer Durchschnittsnote von rund "2". Karriere wird wieder zu einer Frage von Beziehungen. Unabhängig davon: Dein Gedicht gefällt mir sehr.
Bleib gesund zu jeder Stund !
HG Olaf

Karl-Heinz Fricke (22.02.2021):
Lieber Olaf, so genau bin ich von deutschen Verhältnissen betreffs studieren nicht unterrichtig. Hier in Kanada fegt keine die Straße, der einen guten Abschluß hat. Einer meiner Neffen, aus ärmlicher Arbeiterfamilie ist im Bankgeschäft bis ganz oben aufgestiegen. Er war ein guter Schüler und um solche reißen sich große Unternehmen. Früher zu meiner Zeit hatte ein Arbeiterkind keine Chance zur Universität zu gehen. Es musste ein Handwerk lernen, was nebenbei gesagt in Kanada noch einen soliden Boden hat. Ich danke dir. Herzlich Karl-Heinz

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