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„Frühlingserwachen 2021“ von Olaf Lüken

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freude (bertlnagelegmail.com)

23.02.2021
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Olaf, frühlingstrunken steh ich da
und ich glaub es nicht was vieles war;
Corona hat uns sehr viel vermiest,
niemand das im Leben je vergisst.

So richtig angekommen sind wir alle noch nicht Olaf.

Dennoch, ein schönes Frühlingserwachen und lG, Bertl.

Olaf Lüken (23.02.2021):
Hallo Bertl, deinem Kommentar könnte ich nichts sinnvolles hinzufügen. Da ich rheinländischen Gefilde lebe, habe ich gelegentlich den Eindruck, dass das Wetter ein wenig milder mit uns geht, als im Rest der Welt. Ich mag mich aber irren.Für dein nettes Gedicht bedanke ich mich sehr. Mit dir teile ich die Hoffnung, dass die Zukunft uns noch ein Lächeln schenken wird. Hoffentlich ! HG Olaf

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

23.02.2021
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Lieber Olaf,
ja so langsam zieht der Frühling ein und man freut sich wieder an der erwachenden Natur.
Die Pandemie verlangt uns einiges ab und du hast Recht, ein Smartphone u.a.kann das nicht
ersetzen, ich habe als Kind immer gern einStäuschen Veilchen gepflückt und tue das Heute
noch gern.
LG Karin


Olaf Lüken (23.02.2021):
Liebe Karin, mit den Kindern gehe ich ein wenig zu kritisch um. Hätte ich im Alter - so um die 10 - ein Jahr bildungslos leben müssen, ich wüsste wirklich nicht, was aus mir geworden wäre. Wahrscheinlich wäre aus mir ein Hans Dampf in allen Gassen geworden, mit NICHTS im Kopf und einer großen Klappe. Die große Klappe verfolgt mich auch in unseren Tagen. Danke für deinen netten Kommentar ! HG Olaf

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

23.02.2021
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Mal mehr sachlich vom Frühling erzählt.
Andere Voraussetzungen - andere Sitten!
Er lässt sich trotzdem nicht lange bitten.
Hat wieder schöne Überraschungen gewählt,
die uns alle erneut beglücken.

Liebe Grüße an dich - Renate



Olaf Lüken (23.02.2021):
Liebe Renate, wir leben in Zeiten großer Sachlichkeit. Sachlich korrekt sein, das wollen wir alle. Leider geht diese - fast preußische Sachlichkeit, an die eigenen Nerven. Wenn die Regierungserantwortlichen glauben, diese sachliche Haltung monatelang fortzusetzen, dann treffen sie den Restnerv der Bevölkerung. Danke für deinen Kommentar. Bleib gesund ! HG Olaf

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

23.02.2021
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Ach lieber Olaf!

Wieviele Lenze waren es, die wir bisher erlebt,
die Hoffnung selbst die noch besteht,
ein kleines bisschen weitergeht...

Wer von uns hat wohl noch Träume,
so hoffe ich, dass nicht versäume
und dies und jenes noch erlebt.

Wie schön ist doch selbst das Empfinden,
wenn wir im Frühjahr unter Linden -
Erinnerung ist's die besteht!

Sehr gerne gelesen und deinen Gedanken folgend!
Liebe Frühlingsgrüße zu dir,
Uschi


Olaf Lüken (23.02.2021):
Liebe Uschi, deine Zeilen habe ich gern gelesen.Du hast dein Dichterinnendasein stark verinnerlicht Dementsprechend geschliffen ist dein Wortwerk. Mein Urteil hat durchaus eine egoistische Note. Ich profitiere von deinem Gedankenschatz. So, jetzt kommt ROMEO und JULIA ins ARTEfernsehen (Zeffirelli). Alles Gute. Bleib gesund ! HG Olaf

GabyFöWö (foerster-woebkeweb.de)

23.02.2021
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Lieber Olaf,

früher standen Gedichte im Deutschbuch, die wir auswendig lernen und aufsagen mussten. Heute müssen die Kids (auch in der coronafreien Zeit) zu vielen Lehrinhalten externe Informationen sammeln. Z. B. müssen sie auch selbst extern ein Gedicht suchen, das sie dann auswendig lernen und vortragen. Oma sucht mit.

Gefunden!!!

LG
Gaby

PS: ich sehe die Welt auch ganz verschwommen. Hab den ganzen Winter keine Fenster geputzt - war ja grau und dunkel draußen und keine Sonne.

Olaf Lüken (23.02.2021):
Liebe Gaby, bei den Kindern entschuldige ich mich ! Da ist mein Urteil wohl zu harsch ausgefallen. Zum Thema Lyrik. Der Anteil lyrischer Bücher in einer durchschnittlich großen Buchhandlung (300 Quadratmeter) beträgt rund 1 Prozent. Unbekannte Dichterinnen/Dichter findet man kaum. Vielleicht gibt es Kinder in den segensvollen Händen einer lieben Großmutter. Danke für deinen Kommentar ! HG Olaf

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