Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Alles Schein...“ von Ingrid Bezold

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Renate Tank (renate-tankt-online.de)

01.03.2021
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Bemerkt man seinen Selbstbetrug
über die Zuwendung eines Fremden Geste,
gelingt das Einreißen des falschen Gebäudes:
mit geöffneten Augen gelingt bald das Beste...

Ein aufbauendes Gedicht für Verirrte.

Liebe Grüße sende ich dir in deinen Abend
- Renate


Ingrid Bezold (02.03.2021):
..wenn man die Verirrten erreichen kann. In vielen Fällen versteinert das Berufsleben die Menschen. Gut, wenn sie rechtzeitig den Weg zu sich selbst wieder finden. Danke für deinen gereimten Kommi, Renate. Dir einen sonnigen Tag mit lieben Grüßen von Ingrid

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

01.03.2021
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Liebe Ingrid,
aus meiner Sicht hast du ein echt tolles Gedicht geschrieben, das zum Nachdenken über den eigentlichen Sinn unseres Lebens anregt! Der erzwungene Schein ist ein wichtiges Erscheinungsbild, das nicht nur in einer Partnerschaft eine gewichtige Rolle spielt. Ein entscheidender Punkt ist für mich, das Bereuen der Arroganz. Aber es sind halt zu viele Menschen unterwegs, denen der Glaube anhaftet mit Arroganz und dem Glaube, sich verbiegen zu müssen, seine eigenen Ziele verwirklichen können. das führt irgendwann mal in eine Sackgasse. Aber auch das Gegenteil, also sich selbst als zu niedrig zu betrachten, endet auch in der Versenkung!
LG. Michael

Ingrid Bezold (02.03.2021):
..Du sagst ( schreibst )es, Michael! Die Arroganten schaffen es, wenn sie wollen, leichter, zur Einsicht zu gelangen. Schwieriger ist es für jene, die sich ´unwichtig machen´. Ihnen den Rücken zu stärken, ist Knochenarbeit. Auch, die richtige Balance zu finden. Ich danke dir für den einfühlsamen Kommi und schicke dir Grüße nach DD Ingrid

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Schön liebe Ingrid wenn man Mitmenschen zeigt, man sieht sie und hat vor allem Zeit für diese Mitmenschen! Sehr schöne Poesie und "fränkische Grüße" in den Abend der Franz

Ingrid Bezold (02.03.2021):
Guten Morgen Franz, vielleicht muss man erst mal erkennen, dass da jemand Hilfe braucht, dem man gern Zeit widmet. Kommt dann darauf an, ob der Betroffene sie überhaupt annehmen will. Ist immer heikel.. Danke, lieber Franz - die fränkischen Grüße kommen auch zu dir zurück von Ingrid

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

01.03.2021
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Tolles Gedicht liebe Ingrid, alleine durch das sich Zeitnehmen, jemanden vermitteln zu können, dass man für ihn da ist....

Herzliche Grüße und schönen Wochenstart!
Uschi

Ingrid Bezold (02.03.2021):
...dann bereut man keine Sekunde, sich die Zeit genommen zu haben. Danke, Uschi für deinen schönen Kommentar. Morgengrüße kommen zu dir von Ingrid

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

01.03.2021
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Wir gleichen jenem Geist, den wir begreifen (Faust I, Mephisto zu Famulus, Schüler von Dr. Faust) - Du gleichst dem Geist, den du begreifst. Nicht mir....)
Bei aller Gemeinsamkeit befinden wir uns in unterschiedlichen Zuständen. Durch Fragen herausfinden, was meinen Gegenüber im Augenblick bedrückt. Aber deine Vorgehensweise gefällt mir ebenfalls. Sachte, sachte - kommen lassen. Vielleicht kommt auf die Situation an. Andererseits: Menschen bringen ihre Biogafie und Lebenseinstellung mit - man kennt ihn/sie , irgendwie...
Toller Text !
HG Olaf

Ingrid Bezold (02.03.2021):
Guten Morgen Olaf, genau: es kommt auf die Situation und den Menschen an. Zuhören UND reden, oder zuhören und dem anderen Zeit zum Nachdenken lassen. Ein Fingerspitzengefühl...... Danke für den prima Kommi und Grüße aus dem sonnigen Franken schickt dir Ingrid

Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de)

01.03.2021
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Simpel ausgedrückt: wenn man(n) nur stur geradeaus schaute - weder links, noch rechts - und das
kleine Schöne nicht mehr sah...Kommt irgendwann (vielleicht) Ernüchterung. Oder der große
´Kater´.

Präzise in Worte gefasst, finde ich.

Mach Dir den Sonnentag gut, Ingrid.

tschüß Ralph

Ingrid Bezold (02.03.2021):
Viele unserer Mitmenschen sehen das Eigentliche nicht mehr - leider. Umso schöner, wenn man dem einen oder anderen den Weg dorthin ebnen kann. Ob er ihn dann geht, ist allein seine Entscheidung. ( Diese Probleme haben wir nicht, Ralph). Danke - und liebe Grüße in deinen Tag schickt dir Ingrid

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Tolles Gedicht, liebe Ingrid!

Oft identifizieren wir uns über "Werte", die vielleicht nicht so wichtig sind, wie wir glauben mögen.
Wenn wir das zu oft tun, stirbt etwas in uns und wir werden zu einer Art Mumie und nur die Hülle scheint zu leben. Bricht die Hülle weg, zerbrechen wir auch.
Du hast das sehr gut beschrieben.

Liebe Grüße,
Frank

Ingrid Bezold (02.03.2021):
Guten Morgen, Frank. Stimmt genau. Leider verstecken sich viele Menschen hinter einer Maske und finden sich selbst nicht mehr. Gut, wenn dann jemand da ist, der sie mal zum Nachdenken bewegen kann. Alles andere entscheiden sie dann selbst. Danke für deinen prima Kommi. Grüße in deinen Tag schickt dir Ingrid

Gundel (edelgundeeidtner.de)

01.03.2021
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Liebe Ingrid,
Dein Gedicht löst gute Gedanken,
denn Einsicht und Vertrauen
baut auf eine Selbsterkennung.
Das miteinander Reden ist besser als ein Schweigen.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

Ingrid Bezold (02.03.2021):
Manchmal ist es ein langer Weg dorthin, Gundel. Wie vermittelt man, dass man nicht übergriffig sein möchte und trotzdem hilfreich ? Zuhören ist ein guter Anfang; alles weitere entwickelt sich dann. Ich danke dir für deinen schönen Kommentar und wünsche dir einen sonnigen Tag. Ingrid

Margit Farwig (farwigmweb.de)

01.03.2021
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Es gelingt nicht jedem, solches Vertrauen zu vermitteln, Ingrid, darum Hochachtung und Überzeugung für diejenigen, die das vielleicht lesen!

Herzliche Morgengrüße in deinen Tag von Margit

Ingrid Bezold (02.03.2021):
..das lesen viele, wie man sehen kann, liebe Margit. Vielleicht denken auch manche wirklich drüber nach. Ich denke, das ist in jedem Fall positiv, wenn man zur Selbsterkenntnis gelangt. Irgendwie ertappen wir uns vielleicht selbst manchmal dabei, in manchen Situationen, die uns verunsichern, den Schein zu wahren. Danke für den positiven Kommi und Grüße in deinen Tag. Ingrid

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