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„Der Preis“ von Klaus Lutz

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Solino10 (solino16yahoo.de)

03.03.2021
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Ich stand schon vor ihm.......hab Tee mit ihm getrunken ....war `ne weite Reise bis nach Berlin :) :) :)
Anita


Klaus Lutz (06.03.2021):
Danke für den Kommentar! Du bist eben ein Glückspilz! Klaus

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

03.03.2021
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Vielleicht ist das auch eine Art Antwort
auf dein Gedicht:

EIN GROSSER, SCHÖNER TON

Ist Gott vielleicht
ein großer, schöner Ton?
Angefüllt mit
unendlicher Liebesenergie.
Denkbarer Gedanke,
- wer weiß das schon…

Wir Alle vielleicht
sind Teil dieses Klangs,
der seinem EWIG entströmt.

IM URGESICHT ALLEN SEINS
wird jedes Leben bewegt.

© Renate Tank
14.12.2013

Liebe Grüße - Renate


Klaus Lutz (06.03.2021):
Erst jetzt! Aber dafür mit aller Kraft! Danke für den netten Kommentar! Klaus

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Zustimmung diesem Klaus!

"„Genieße die Stille! Lerne die
Sprache der Blumen! Höre die Lieder der Bäume!
Lerne, von dem Leuchten der Sterne! Lebe das Leben:
„Mit Freunden! Mit Familie! Mit Liebe!“ Denke das
Beste. Und der Preis, für Dich, ist: „Das Du dann,
eines Tages, vor Gott stehst!“!

Grüße Franz

Klaus Lutz (06.03.2021):
Danke für den Kommentar! Bewußt leben! Klar denken! Stark bleiben. Das wir dimmer wichtiger. Für die Zeiten die kommen! Klaus

R.Schön (Lyrikeringmail.com)

03.03.2021
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Ca.8 Milliarden Menschen buhlen tagtäglich, um den Preis des Lebens. Alle gemeinsam und doch, jeder für sich allein. Das Futter, mit dem wir gefüttert werden, ist für die meisten "zeitgemäß" und so schwimmen wir, in unserem kleinen Bewusstseinsglas, unendlich viele Runden, ohne einen Blick durchs geistige Fenster zu werfen. Wer es doch wagt, geht natürlich das Risiko ein, nicht ganz ohne Blessuren durch den Ozean zu schwimmen. ;) Liebe ist ein so dehnbarer Begriff, wie es auch das Universum ist. Wer ihr tatsächlich begegnet ist, hat "Gott" gesehen und wird in einer anderen Sphäre und in einer anderen Sprache reden. Die Musik ist das beste Beispiel, sie dringt tief in unsere Seele, berührt uns, auf eine seltsam mysteriöse Weise. Ich denke, alles Existierende, war schon immer Teil eines großen Ganzen und nichts, was ist, wird je vergehen. Die Musik erinnert uns wahrscheinlich an den Ursprung, wo es weder Menschen, noch Sprache gab, nur elektromagnetische Wellen, die nach einem Empfänger suchten. So, das war mein Statement zur Nacht. :) Liebe Grüße aus Erfurt nach Berlin, Ramona

Klaus Lutz (06.03.2021):
Der Kommentar einer Denkerin! So viel Durchblick für ein Gedicht! Das sind Perlen. Einfach mal so, im vorbei gehen, verschenkt! Bleib dran! Klaus

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