Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wer sagt es uns wie's weitergeht❓“ von Ursula Rischanek

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Liebe Uschi;
meine Frage nach dem Sinn des Lebens ist abgelöst worden durch die Frage: "Was mache ich mit diesem Coronatag?"
Gut, dann gibt es auch noch weitere Fragen, meist sehr konkrete, wie danach, ob ich zum Arzt gehe, oder nicht (Aktuell wäre es sinnvoll den Zahnarzt aufzusuchen.); was sich heute aber erübrigt hat, weil Pflanzen für meinen Steingarten eingetroffen sind. Und damit war der Tag bedingt gerettet.
Und zum Zahnarzt gehe ich in der kommenden Woche; Punkt.
Und gerade denke ich, daß mich die Coronamaske an das Unendlichkeitszeichen erinnert, und der Klimawandel an ein Endzeitszenario.
Und die Merkelraute? ... " Abstand halten läßt sich sehr unterschiedlich interpretieren."
Aber Du hast Recht; alles Mögliche bestimmt sich über Corona; besonders im Kopf...
- Und irgendwie bin ich erleichtert, daß ich kein Mobiltelefon besitze; ich möchte nicht zwingend vor mir warnen müssen, falls mich das Virus erwischt... Verrückte Welt!!!

Liebe Grüße,
Frank

Ursula Rischanek (04.03.2021):
Lieber Frank, nachdem nunmehr endlich wieder meine Internetverbindung steht, komme ich dazu Kommentare nachzuholen... Nun da hast Du schon recht, ein weiterer Coronatag reiht sich an den anderen mit noch dazu wenig hoffnungmachenden Nachrichten über immer wieder erneute Einfälle und Maßnahmen die allesamt nur wenig bis gar nicht fruchten. Ein österr.Geschäftsmann aus Signapur berichtete, trotz 6 Mio Bevölkerung dort, gab es bis vor einigen Wochen nur 29 Coronatote. Die Sportstätten, Restaurants usw. haben alle geöffnet, die Bevölkerung ist diszipliniert und hält sich striktest an die Maskenpflicht. Wenn jemand Erkältungs- oder andere Symptome verspürt wird sofort zum Arzt gegangen und untersucht. Herzlichen Dank für Deine Sicht der Dinge mit lieben Grüßen in Deinen Abend - g'sund bleiben! Uschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

03.03.2021
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Liebste Uschi,

und wenn das Lichtlein noch so flackert, das Dasein bestimmt unsere Handlungen, die mal hoffnungsreich und dann wieder wie verloren uns vor Augen stehen. Doch immer wieder finden wir aus Erfahrung einen richtigen Weg, bis zum nächsten Mal. Das Leben lässt nicht locker, das ist gut so, dass wir es nicht selbst bestimmen können. Klasse!

Herzlich liebe Grüße Dir in den Abend von Margit

Ursula Rischanek (03.03.2021):
Liebste Margit, ich denke ein ganz kleines bisschen ist es uns schon möglich mitzuwirken, mitzubestimmen wie unser Leben verlaufen mag. Ob wir allerdings aus unseren Erfahrungen im Laufe unseres Lebens auch wirklich etwas dazugelernt haben oder nicht immer wieder die gleichen Fehler machen, denn auch so etwas soll es bekanntermaßen geben im Leben! Herzlichen Dank für Deine lieben Worte schicke ich Dir Grüße zum Abend - Uschi

Gundel (edelgundeeidtner.de)

03.03.2021
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Liebe Uschi,
wer soll die Fragen beantworten, sehr schwer.
Deine Zeile : Die Grenzen nunmehr alle dicht....
da denke ich gleich an DDR - Zeiten, da ging es
um Reisefreiheit. Die Zukunft wird uns Hoffnung bringen,
vielleicht ist es ein Fingerzeig von OBEN, wie auch immer.
Nachdenkliches Gedicht!
Liebe Sonntagsgrüße schickt dir herzlich Gundel

Ursula Rischanek (03.03.2021):
Liebe Gundel, nun es wird schon noch ein Weilchen dauern bis diese ganzen Be- und Einschränkungen ein Ende finden werden, natürlich auch in Bezug auf das Reisen und die Reisefreiheit. Es sind bei uns die Maßnahmen nunmehr ziemlich genau seit einem Jahr in Kraft getreten und die Zahlen sprechen leider noch immer nur eine allzu deutliche Sprache und zwar nach oben. Wir werden sehen wohin es uns noch alle führen wird und lernen müssen, zu akzeptieren und sich auch leider zum Teil damit abzufinden. Ich danke Dir für Deinen Kommentar und schicke liebe Grüße in Deinen Abend! Uschi

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Wir alle liebe Uschi müssen uns selbst diese Fragen stellen und dann, alles mit Vernunft! Grüße Franz

Ursula Rischanek (03.03.2021):
Ja lieber Franz, das ist schon klar, aber manchesmal drängt sich auch die Frage nach dem Warum in den Vordergrund! Liebe Grüße - Uschi

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

03.03.2021
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Liebe Uschi,
mit Situationen umgehen können, ohne dass gleich eine Massenpanik ausbricht.
Im Laufe der vielen Monate haben die Menschen gelernt,
wenigstens die Mehrheit -, mit einer Krise umzugehen.
Für zukünftige Erschwernisse - nicht nur eine Pandemie betreffend -
verlieren wir nicht gleich die Nerven, weil uns Erfahrung stark
bzw. stärker gmacht hat. Dass mir die Pandemie auf den
keks geht, ist eine ganz andere Geschichte.
Danke dir für deinen tollen Text !
HG Olaf

Ursula Rischanek (03.03.2021):
Lieber Olaf, natürlich, jeden von uns geht es mittlerweile schon gewaltig auf die Nerven und zehrt an Denselbigen. Wir werden es jedoch nicht so schnell abstreifen können, es wird schon noch ein Weilchen benötigen steht zu befürchten. Wir werden lernen damit umzugehen, werden es wohl müssen! Ich danke dir für dein Lesen und den Kommentar und grüße dich herzlich! Uschi

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

02.03.2021
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Liebe Uschi,
es ist beeindruckend, wie du die Frage nach der Zukunft gestellt hast, die uns wohl alle beschäftigt.und
auf die es noch keine Antwort gibt. Das Fünkchen Hoffnung wird auf eine harte Probe gestellt,
das hast du gut beschrieben.
Herzliche Grüße
Karin

Ursula Rischanek (03.03.2021):
Liebe Karin, ja das Fünkchen Hoffnung - die Flamme die schon stark am Flackern ist, das hast du ganz richtig erkannt. Sovieles ist noch unklar und ungeklärt.... Ganz lieben Dank auch zu dir mit herzlichen Grüßen - Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

02.03.2021
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Es wird von oben her bestimmt,
was für ein Ende das mal nimmt,
wir sind nur die Marionetten
und Maskenträger, die ganz Netten;
wir lassen impfen uns sehr viele,
die Virenausrottung im Ziele;
ob es gelingt, wir werden sehen,
wir dann erst mehr davon verstehen.

Uschi, hab Geduld, es wird vergehn,
sonst wir einand' erst im Himmel sehn.

LG Bertl.


Ursula Rischanek (03.03.2021):
Bertl, die Hoffnung aufrecht zu erhalten, ohne dabei zu verschaukeln, nun ja man hat schon auch manchesmal das Gefühl, dass wir zu Marionetten gemacht werden, fremdbestimmt und eingeschränkt in so vielen Dingen. Wir werden sehen wohin der Weg geht, aber diese Gedanken haben nunmehr ja viele... Schönen Tag zu Dir aus dem sonnigen Mostviertel - Uschi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

02.03.2021
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Uschi, ich denke,
die Zeit nur kann eine Wende bringen.
Den Menschen muss noch mehr gelingen,
sich ein neues Herz zu fassen,
Einsichten auch zuzulassen.
Denn schwer tun sie sich mit allem Lassen...

Gedankengrüße - Renate



Ursula Rischanek (03.03.2021):
Liebe Renate, da magst du wohl recht haben. Viele fühlen sich nunmehr eingeschränkt, nun ja es dauert alles ja schon über ein Jahr nunmehr und der Lichtschein am Ende des Tunnels ist noch sehr zögerlich und flackernd.... Wir werden sehen wie es weitergeht und worauf es hinausläuft! Danke für deinen wie immer trefflichen Reimkommentar! Liebe Grüße zu dir - Uschi

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

02.03.2021
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Liebe Uschi.
Das sind wohl Fragen,die uns in der jetzigen Zeit brennend auf den Lippen liegen.Ich finde es toll,wie du alles in Worte gefasst hast.
Ganz lieben Gruß von Brigitte

Ursula Rischanek (03.03.2021):
Liebe Brigitte, herzlichen Dank, es ist vielleicht eine Art der Kompensation wie wir, die wir schreiben, mit diesen Dingen umgehen, wer kann es schon sagen. Es freut mich jedenfalls wenn auch meine etwas ernsteren tieferen Texte hier Anklang finden! Mit lieben Grüßen zu dir, Uschi

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