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„Einfach ausgesetzt“ von Karl-Heinz Fricke

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L0ieber Ka He, sehr berührend und dennoch hat es diese Fälle schon gegeben. Wie sollte man aus so einem Wirrwarr, etwas erfahren können.
Wer begibt sich, wenn er verliebt ist, auf die Suche nach der Herkunft? Wenn vielleicht auch
noch die Geburtsurkunde vorhanden ist.
Du hast wieder ein wunderbares Gedicht geschrieben.
LG zu dir von Sieghild... bleib gesund.

Karl-Heinz Fricke (04.03.2021):
Liebe Sieghild, sicher gab es immer Mütter, die aus Verzweiflung handeln. Es gibt aber auch Wege es anders zu machen. Früher war es eine Schande für ein junges Mädchen schwanger zu werden. Das ist heute längst überholt. Die Babypille verhindert auch manche Schwangerschaft. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

03.03.2021
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Lieber Karl-Heinz, ein hoch unterhaltsames Gedicht, das Gedankenbrücken an Realität bildet und beileibe nicht als Märchen der Welt einzuordnen ist. Hier kommt vieles ins Spiel, das sich wie ein roter Faden durch Geschehnisse und Zufälligkeiten zieht. Die Spannung der Story bleibt hoch, bis in der deiner letzten Zeile der finale Überraschungseffekt auftaucht. So etwas macht ein spannendes Gedicht aus, das auch gelesen wird!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (05.03.2021):
Lieber Karl-Heinz, es freut mich, dass mein Gedicht dein Gefallen gefunden hat. Glücklicherweise ist es kein alltägliches Geschehen Herzlich Karl-Heinz

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

03.03.2021
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Lieber Karl-Heinz,

trotz sehr ernster Problematik hast du es brillant verstanden, den Leser mitzunehmen um ihm erst in der letzten Zeile Aufklärung zu geben. Ich ziehe meinen Hut vor dir!

Herzlich liebe Grüße, Uschi

Karl-Heinz Fricke (05.03.2021):
Liebe Uschi, ich danke für den sehr positiven Kommentar. Ein brisantes Thema aus Verzweiflung geboren. Ich grüße herzlich, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Es ist unverständlich für mich, wie eine Mutter ihr Kind, welches sie neun Monate lang getragen hat, im Nachhinein in eine Wolldecke packt und setzt es einfach aus. Ich kenne zwar nicht die Gründe dafür aber für so etwas gibt es für mich keinen Grund, denn es gibt genug Hilfen für solche Fälle. Es ist auch kein Einzelfall, denn auch ich habe schon so etwas gelesen bei uns. Herzliche Grüße Karin

Karl-Heinz Fricke (05.03.2021):
Liebe Karin, es kommt hin und wieder vor, dass Mädchen oder Frauen aus Verzweiflung so etwas tun. Früher jedoch passierte es weitaus mehr. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

03.03.2021
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Sonderbare Wege kann das Schicksal nehmen...

Auch heute noch suchen sich Menschen,
die durch traurige Umstände wurden getrennt.
In deinem Gedicht wurden sie ein Paar
und ahnten nicht "den Anfang" vom Happy End.

Liebe Grüße - Renate


Karl-Heinz Fricke (05.03.2021):
Obwohl so etwas verwerflich ist, liebe Renate, ist es sicher besser für ein Kind. Der Trend seit der Emanzipation wird dazu führen, dass viele arbeitende Frauen keine Kinder mehr haben wollen. Wenn der Geburtenrückgang so weiter geht, wird die weiße Rasse, besonders in Europa, Minderheit werden. Herzlich Karl-Heinz

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

03.03.2021
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Wenn das Schicksal gleich doppelt zuschlägt, ist es gut, dass die beiden in deinem Gedicht das nie erfahren haben...
Mich hat dein Text betroffen gemacht, weil ich selbst leider mein lang ersehnte Kind kurz vor dem Geburtstermin durch Totgeburt verloren habe und mein Wunsch unerfüllt geblieben ist.
Nachdenkliche Grüße zu dir, Karl- Heinz.

Karl-Heinz Fricke (05.03.2021):
Liebe Ingrid, es ist immer schlimm ein Kind zu verlieren. Ganz egal wie alt es ist. Zum Glück gibt es nur noch wenige Totgeburten. Für die Mutter immer ein Trauma. Herzlich Karl-Heinz

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Man liest dies sehr oft lieber Karl – Heinz und dann weigere ich mich immer dies zu verstehen! Schrecklich! Grüße Hildegard und Dir von Franz

Karl-Heinz Fricke (04.03.2021):
Lieber Franz, verstehen kann man so etwas nicht, Meistens ist es eine Verzweiflungstat. Es gibt auch andere Wege ein Kind abzugeben. Herzlich Karl-Heinz

Gundel (edelgundeeidtner.de)

03.03.2021
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Lieber Karl Heinz,
Das Leben geht seltsame Wege, ein sehr berührendes
Gedicht wieder von dir. Dein Titel allein macht sehr
nachdenklich.
Liebe Sonnengrüße schickt dir herzlich Gundel

Karl-Heinz Fricke (04.03.2021):
Liebe Gundel, meistens wird solch ein Entschluß aus Verzweiflung gemacht. Er wird sich schon jemand um das Kind kümmern. Spätewr tut es der Frau vielleicht leid. Erst spät im Alter erkennt man, es ist wichtig Erben zu haben. Herzlich Karl-Heinz

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

03.03.2021
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Ein sprachlich wunderbar formuliertes Gedicht.
Für die Schulen wäre es ein hervorragender
Lesebuchbeitrag !
HG Olaf



Karl-Heinz Fricke (04.03.2021):
Lieber Olaf, ein nicht gerade gutes Lehrprogramm für den Schulunterricht, zumal es nur noch sehr selten vorkommt. Jedes weiße Kind ist wichtig aber seit der Emanzipation wollen viele der arbeitenden Frauen keine Kinder mehr. Die Folge wird sich bald zeigen. Die weiße Rasse gerät in die Minderheit. Herzlich Karl-Heinz

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

03.03.2021
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Lieber Karl-Heinz.
Das geht so richtig zu Herzen.Aber so kann's passieren.Ganz toll hast du das geschrieben.
Ganz liebe Grüße,deine Brigitte

Karl-Heinz Fricke (04.03.2021):
Liebe Brigitte, aber sowas dürfte nicht passieren. In der heutigen Zeit mit den Verhütungsmöglichkeiten ein immer weniger Geschehen. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

03.03.2021
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...Karl-Heinz, das schlägt dem Fass den Boden aus; so eine Rabenmutter!
Du hast die Geschichte sehr eindrucksvoll gedichtet.
LG Bertl.


Karl-Heinz Fricke (04.03.2021):
Hallo Bertl, nach heutigen Gesichtspunkten kaum noch vollziehbar. Früher war es eine Schande schwanger zu werden. Herzlich Karl-Heinz

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

03.03.2021
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Lieber Karl-Heinz,
eine berührende und zu Herzen gehende Geschichte, wie sie nur das Leben selbst
lenken kann und feinsinnig von dir aufgeschrieben.

Herzliche Grüße
Karin

Karl-Heinz Fricke (04.03.2021):
Liebe Karin, mit den heutigen Verhütungsmitteln sollte es solche Fälle nur selten geben. Herzlich Karl-Heinz

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