Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Dem sterbenden Dichter....😔“ von Ursula Rischanek

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Angenehme Poesie liebe Uschi und gerne gelesen!
Doch vor allem der "Senf" von Herrn Fleitmann in dessen Kommentar, den dieser lechzend angefügt hat, der versaut diese schöne Poesie! Ich denke, dies "Hoch der Lyrik", dies kann er sich wahrlich sparen oder an den Hut hängen! "Hoch der Lyrik", dessen ist besagter Herr sich nie bewusst!
Dir jedoch liebe Grüße von Franz
*Ehrlich sind meine Worte Deiner Poesie bezogen!

Ursula Rischanek (04.03.2021):
Ich freue mich wenn Dir mein Text gefällt der anscheinend so derartige Wellen geschlagen hat heute - warum auch immer. Weniger erfreulich finde ich es, wenn in Kommentaren auf meiner Seite persönliche Dinge ausgetragen werden die nicht im Zusammenhang zu sehen sind zu meinem Text. Ich bin ein sehr harmonievoller Mensch und ich will keinem etwas Böses. Schönen Abend - Uschi

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

04.03.2021
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Liebe Uschi,

Du hast hier Deinem verstorbenen Mentor und Freund ein Denkmal gesetzt. Ich weiß wie sehr Du seinen Tod betrauerst, stand er Dir doch stets zur Seite wenn Du eine lyrisches Problem zu bewältigen hattest.

Er wird sich, dort wo er jetzt ist, über Dein so einfühlsames Gedicht gefreut haben.
Dass Deine Zeilen von Adalbert in unflätiger Art und Weise herabgewürdigt werden, ist sehr bedauerlich. Sieh es ihm nach, er hat halt hier und da erhebliche Defizite und kann sich oftmals nicht so ausdrücken wie er gerne möchte.

Mit lieben Grüßen und einem besonderen "Hoch der Lyrik" zu Dir
Horst


Ursula Rischanek (04.03.2021):
Lieber Horst, nein diesesmal liegst Du nicht so ganz richtig. Ja ich denke noch immer jeden Tag an meinen Mentor und frage mich manchesmal wie er wohl dies oder jenes formulieren würde. Ich musste schon eigenständig schreiben so ist es nicht, doch wenn ich um Rat fragte so war er für mich da und er fehlt mir sehr! Er meinte immer, Nicht getadelt ist wohl gelobt genug ;-)) Na ja vielleicht findet sich ja irgendwann wieder jemand, der mich beim Schreiben beraten kann und unterstüzt. Nein es ging diesmal in dem Gedicht um einen Text wo ein Poet Gedanken verfasste, ob es in der letzten Stunde möglich wäre, dem liebsten Menschen sich in irgendeiner Art noch mitteilen zu können, speziell oder gerade auch in Zeiten wie diesen. Auch dabei fiel mir mein Ghost ein, war er doch erst 68, ich schrieb mit ihm noch in der Nacht als er seinen schweren Infarkt hatte, vielleicht sieht er ja auch von seiner Wolke 7 wohlwollend auf mich herunter, da könntest Du schon recht behalten. Ich danke und schicke liebe Grüße mit einem Hoch der Lyrik zu Dir in Deinen Abend! Uschi

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

03.03.2021
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Liebe Uschi,
das ist die wahre Kunst des Dichtens, die das Gefühl von Romantik, die Sehnsucht, Liebe und Glück in die Herzen trägt. Und diese Art von Literatur sollte nicht aussterben. Leider macht die gesellschaftliche Schieflage um die Dichtkunst keinen Bogen. Gerade deshalb sollten die Autoren das wahre Leben in Worte fassen. Leider ist die Zwietracht unter den Menschen so stark geworden, dass viele Autoren sich nur noch mit den unterschiedlichen Charakteren auseinandersetzen. Aber die Tatsache, dass wir Menschen grundverschieden sind und die Gefühle auch dementsprechend und zudem auch in verschiedenen Schreibstilen implementieren, macht ja das Dichten so reizvoll!
LG. Michael

Ursula Rischanek (04.03.2021):
Lieber Michael, sind wir nicht alle verschiedene Individuen und das ist auch gut und richtig so. Wie langweilig wäre es, wenn alle gleich denken und fühlen würden. Wenn alle gleich in ihren Ansichten und Temperament wären. Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin und nur selten schreibe ich über traurige Themen oder sogar den Tod und diese Dinge. Dir ein aufrichtiges Dankeschön für deinen so schönen Kommentar mit lieben Grüßen in Deinen Abend! Uschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

03.03.2021
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Liebste Uschi,

das Sehnen nach Engeln und ihren Schutz, ihrer Liebe, liegt besonders Dichtern. Ihr Schreiben ist gefüllt mit ähnlich klingenden Versen, andeutungsweise aber nie direkt aussprechend. So gelingt ihnen immer neues Dichten auf dieser Himmelebene. Das ist ganz schön zum Nachdenken...klasse!

Herzlichst liebe Grüße Dir in den Abend von Margit

Ursula Rischanek (04.03.2021):
Liebste Margit, ach was kann ich selbst Dir noch sagen - wenn nun wies scheint, Wellen so derartig hoch nur schlagen! Die Zeilen die ich voll Liebe geschrieben, sind diesesmal ungehört verblieben. Ja so kanns gehen manchmal und Reaktionen mitunter fatal! Ich habe, entgegen meiner Gewohnheit nunmehr einen Autorenkommentar noch nachträglich hinzugefügt, vielleicht zum besseren Verständnis! Herzlich liebe Grüße zu Dir - Uschi

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

03.03.2021
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Liebe Uschi,
Ein Engel hält über Dichters Lyrik Wacht,
er hat sich poesievolle Verse nicht umsonst ausgedacht.
Viele Dichter überdauern die Epochen der Zeit,
strahlen noch aus der Vergangenheit.
Den Engel aber, den man hier kann sehen,
unter ihm wunderschöne Versen stehen.

Herzliche Abendgrüsse
Karin



Ursula Rischanek (04.03.2021):
Liebe Karin, oh welch schöner Kommentar von dir, herzlichen Dank, ich habe nunmehr unter meinen Text ein paar erklärende Worte noch hinzufügen müssen! Liebe Grüße zu dir - Uschi

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

03.03.2021
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Mit Gedichten anderen und sich eine Freude machen zu können,
der ist den HÖHEREN im BUNDE. Er liebt und wird geliebt. Und er
rettet mit seinen GEDANKEN die WELT. Und das zählt !

Alles GUTE ! Bleib gesund !
HG Olaf


Ursula Rischanek (04.03.2021):
Ich werde mich bemühen lieber Olaf, versprochen! HG Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

03.03.2021
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Uschi, schön wär's, könnte er seh'n,
dass nicht ganz umsonst war, sein Geh'n;
was zu Lebzeit er vollbracht,
und den Menschen Freud gemacht.

Dann sollten für ihn eine Schar von Engerl singen
und mit dem "Hoch der Lyrik" in das Jenseits bringen.

LG Bertl.





Ursula Rischanek (04.03.2021):
Bertl, bitte entschuldige dass ich erst jetzt auf Deinen Kommentar, der mich doch sehr schockiert hat, reagiere. Ich glaube, Dir das Gedicht zu erklären macht keinen Sinn. Es ging darum, ob es uns gegeben ist, bevor die letzte Stunde kommt uns noch mitteilen zu können. Es gibt keinen Grund jemanden anzugreifen.

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