Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Und Du liebst....⚔️“ von Ursula Rischanek

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Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

04.03.2021
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Liebe Uschi.
Ein tolles Gedicht, zu dem das Bild hervorragend passt.Ich sehe Burgen und Ritter,sowie die Königin,die stolz ihr Land regiert.
Ganz lieben Gruß von Brigitte


Ursula Rischanek (05.03.2021):
Liebe Brigitte, das freut mich aber sehr, passt ein bisschen zu deinem Geisterreiter vor ein paar Tagen ;-))) Liebe Grüße in dein Wochenende - Uschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

04.03.2021
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Liebste Uschi,

da ich bei den alten Rittern nicht so bewandert bin, schließe ich mich den Wissenden hier voll und ganz an. Zu lesen ist es sehr gut und ich lerne gern daraus, danke!

Herzlich liebe Grüße Dir von Margit

Ursula Rischanek (04.03.2021):
Liebste Margit, nun wenn die Ritter in früheren Zeiten wohl um die Gunst so mancher Edelfrau ins Turnier zogen, so war es doch ein sehr aufwändiges Unterfangen manchesmal. Eigentlich erschien mir dieser Text recht nachvollziehbar, speziell da ich ihn ja zwecks besserer Lesbarkeit noch separat dazugegeben hatte. Schön wenn es gefallen hat. Herzlich liebe Grüße in Deinen Abend - Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

04.03.2021
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...Uschi, Olaf, der letzte Ritter, hat das Gedicht so gut beschrieben, da braucht es keine weitere Erklärung mehr. Das Bild dazu ist auch einzigartig.

Es lebe hoch der Ritterstand mit all seinen ritterlichen Tugenden!

Sehr unritterlich hingegen hat sich dein Lyrikfreund Horst Fleitmann zu deinem Gedicht "Dem sterbenden Dichter" mir gegenüber verhalten. Das zeigt, dass bei ihm sichtlich immer wieder ein paar Schrauben in seinem Kopf locker sind, sonst würde er nicht so einen Stuss von sich geben! Da hilft ihm auch seine dichterische Begabung nicht, wenn er andre Dichter auf gemeinste Art erniedrigt, beleidigt und laufend gegen die Regeln von e-Stories.de verstößt. Damit disqualifiziert es sich selbst und braucht sich auch nicht weiter über den Mangel an Kommentaren selbst bemitleiden.

GlG Bertl

Ursula Rischanek (04.03.2021):
Bertl, es war eine spontane Angelegenheit die innert weniger Minuten entsteht - es ist für mich eine neue Erfahrung, muss ja nicht immer unbedint reimend sein - auch wenn dies vielleicht mancheiner nicht verstehen vermag, warum auch immer. Im Gegenteil ich finde sogar, die textliche Gestaltungsmöglichkeiten hier weit differenzierter und mit mehr graphischen Spielraum als anderorts. Zu den Kommentaren darf ich Dich ersuchen, persönliche Grabenkämpfe nicht bei meinen Texten auszutragen, ich bin ein harmoniebedürftiger Mensch und es irritieren mich diese Dinge zutiefst! schönen Abend Uschi

Viktor Erten (versgoldweb.de)

04.03.2021
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Ich habe das Gedicht nun mindestens 20 x gelesen. Habe mir die 5 Schlagwörter zu Hilfe genommen, versucht es zu verstehen. Rückwärts gelesen, das dazugehörige Bild immer wieder angeschaut und komme nicht auf den Sinn, den jedes Gedicht ja haben sollte. Reden da zwei Menschen oder nur einer? Ein Mann? Eine Frau? Zwei Männer? Zwei Frauen? Ist es ein Rätsel? Was wollen die Zeilen ausdrücken? Liebe? Drohung? Stolz? Fragen über Fragen. Jede Zeile für sich ist schön, zusammen wirken Sie auf mich wie gerührt und geschüttelt nach dem Motto: "Mal sehen was dabei herauskommt"

Ich hoffe Du bist mir nicht böse, wenn ich meine Meinung zu den Zeilen so unverblümt zum Ausdruck bringe.

Ich will es eigentlich nur verstehen können. Das gelingt mir wie gesagt nicht. Und ich bilde mir ein, nicht ganz blöd zu sein.

Gruß Viktor



Ursula Rischanek (04.03.2021):
Nun lieber Viktor! Wie bedauerlich, wenn sich Dir der Sinn dieses Zwiegesprächs zwischen der Edelfrau und ihrem Ritter nicht erschlossen hat. Da viele mit dem Lesen des Textes im Bild Schwierigkeiten haben, habe ich ihn separat dazu gepostet - noch dazu links- und rechtsbündig wo man sehr gut nachvolziehen kann, was der Ritter (links) sagt und die Antworten, die ihm seine Edelfrau (rechts) gibt. Diese Form der Dialoge habe ich mit meinem lieben Poetenfreund Ralf Maul gemeinsam schon mehrfach gestaltet. Mit etwas mehr Feingefühl wirst vielleicht auch Du nun beim 21.mal Lesen die feine Pointierung dieses Dialoges nachvollziehen können. Wenn nicht so kann man auch nichts machen. ;-)) Mit lieben Grüßen in Deinen Abend - Uschi

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

04.03.2021
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Tolles Gedicht ! Klingt nach Mittelalter-Rittertum-Minne. Ein Leben mit maze-milte-zuht-manheit-ere,
müete - und die guten Umgangsformen. Alles steht unter dem Banner der Liebe. Purpur - Farbe von Kaiser und Papst. Blau, die Farbe der Könige. Ein Leben der Frauenverehrung - die Burgherrin, wenn der Herr auf dem Weg ins Heilige Land war. Geschichten: Parzival (Gral), Arthur (Camelot) und immer wieder die Minne (Farbe weiß: Reinheit, Unschuld) - ihre Träger: Walther von der Vogelweide, Hartmann von Aue, Wolfram von Eschenbach, um den inneren Kreis zu nennen. Die Liebe als höchstes Gut ! Und da soll das Mittelalter finster gewesen sein ? Das vergangene 20. Jahrhundert war DUNKEL bis SCHWARZ
Ich - der letzte Ritter, grüße dich recht herzlich !
Olaf

Ursula Rischanek (04.03.2021):
So lieber Olaf, nachdem nunmehr auch meine Computerprobleme am heutigen Tag behoben wurden, sage ich herzlichen Dank für deinen schönen Kommentar. Nun ja, zu Zeiten der Ritter und der Edeldamen war Ehre noch ein Begriff. Mit seinem Leben für die Dame seines Herzens einzustehen, für sie ins Turnier oder sogar in den Kampf zu ziehen waren halt noch andere Stellenwerte und Wertigkeiten. Nicht alles war düster und finster zu dieser Zeit und um der Liebsten zu gefallen, riskierte so manch Edelmann im wahrsten Sinne des Wortes noch Kopf und Kragen! Seid also herzlichst bedankt ihr mein edler Rittersman ;-))) Liebe Grüße in deinen Abend - Uschi

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