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„UNHEIMLICHE BEGEGNUNG“ von Renate Tank

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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

06.03.2021
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Ein toller Text, Renate.
Erinnert mich an einen Albtraum, den ich hier mal in meinem "Adlerflug" gepostet habe ( ist aber ziemlich zahm dagegen).

Grüße schickt dir Ingrid
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Zu gewissen Zeiten liebe Renate können Krähen wahrlich Schrecken hinterlassen. Zuweilen erschrecke auch ich, wenn ich ihren Schrei in der Natur höre! Dir jedoch viele liebe Grüße von Franz

freude (bertlnagelegmail.com)

05.03.2021
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Wow Renate, ich kann mir vorstellen,
dass einem gruselig wird dabei.
Das große undurchschaubare Krähenauge,
das schwarze Gefieder,
die Schnäbel,
das Blut im Sand,
das kommt einem Albtraum gleich.

LG Bertl.

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

04.03.2021
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Liebe Renate,

Du hast es gut vertextet und ich denke es ist wirklich manchesmal furchterregend wenn man sie aus der Nähe betrachtet und die gewaltigen Schnäbel sieht.

Trotzdem sind diese Tiere überaus intelligent unter den Vogelarten!

Liebe Grüße, Uschi

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

04.03.2021
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Liebe Renate.
Schon immer wurden Krähen oder Raben mit unheilvollen Geschichten ,oder schwarzer Magie in Verbindung gebracht. Dein Gedicht ist unheimlich und der Vogel passt sehr gut hinein.
Toll geschrieben.
Lieben Gruß von Brigitte

GabyFöWö (foerster-woebkeweb.de)

04.03.2021
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Liebe Renate,

ich musste sofort an die Alfred Hitchcock Verfilmung "Die Vögel" denken.

Wenn die Vogelwelt gegen die Menschheit in den Kampf zieht, dann man "Gute Nacht".

Liebe Grüße
Gaby

Renate Tank (04.03.2021):
Ja, der war wirklich gut gemacht. Mich lassen manchmal die Blicke der Rabenvögel frösteln - sie haben so etwas Undurchschaubares. Dann geht 's in meinem Kopf rund... Danke sehr und liebe Grüße in den Nachmittag - Renate

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Das war ja ein gruseliges Erlebnis, da kann ich mir denken ,dass man sich fragt, was hatte das zu bedeuten. Aber vielleicht war es auch nur ein Traum und du erwachst aus ihm und sagst, zum Glück nur Schaum.
Liebe Grüße zu dir von Sieghild

Renate Tank (04.03.2021):
Liebe Sieghild, es war kein Traum, es ist ein reines Fantasie-Gedicht. Aber der Blick dieser Rabenvögel kann schon sehr durchdringend sein, so dass man regelrecht zu düsteren Gedanken angeregt wird. Ich danke dir herzlich und sende dir viele Grüße zu - Renate

beyka (ok-beyert-online.de)

04.03.2021
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Ach, liebe Renate, das hört sich so schaurig an!
Da ist Gottes Wort erquicklicher !
Z.B. Psalm 121, Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, woher mir Hilfe kommt.
Meine Hilfe kommt vom Herrn der Himmel und Erde gemacht hat...

Liebe Grüße von Karin

Renate Tank (04.03.2021):
Liebe Karin, vielen Dank für dein Lesen und deine Worte! Aber bedenke: das hier ist ein Gedichte-Forum, das Vielerlei anzubieten hat, und manchmal auch Schauriges. Das Wort Dichtung weist ja schon darauf hin, und es wäre doch langweilig, wenn nur wenige Themen zur Sprache kämen. Über Gott und den Glauben kann man ebenfalls einiges auf meiner Autorenseite finden. Einen herzlichen Gruß sende ich dir zu - Renate

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