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„IST DER GLAUBE HOFFNUNGSLOS?“ von Renate Tank

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Liebe Renate,

hoffen auf etwas Positives ist Glaube und etwas Negatives befürchten, ist auch Glaube. Keine Erwartung zu haben, ist kein Glaube, wobei das wohl selten möglich sein dürfte und die Motivation zu leben schmälern könnte. - Und Glaube ist immer Sache des Gefühls und nicht des Verstandes. Im Rahmen unserer Erfahrung und unserer Wahrnehmung können wir zwar schlussfolgern und annehmen, daß dies oder das so eintreffen wird, oder so sein dürfte; allerdings anzunehmen, daß unsere Wahrnehmung groß ist, halte ich für sehr vermessen.

Liebe Grüße,
Frank

freude (bertlnagelegmail.com)

05.03.2021
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...Renate, jedem das Seine,
vielen Menschen hilft es zu glauben,
andre machen sich Gedanken keine.

LG Adalbert

Oleander (edmonddantesbluewin.ch)

05.03.2021
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Liebe Renate,der christliche Glauben ist frei von Konfessionen:
Der Christ ist frei. Es gilt unter Anderem auch der Auftrag,
die eigene Vernunft zu benutzen und nicht jeden Mist zu glauben.
Der christliche Glauben ist voller Hoffnungen, doch ob unser Glauben sich
erfüllt, so wie wir uns das ausdenken, wissen wir nicht. Es ist wohl von Vorteil
an Christus und seinen Worten zu glauben: Glaubensrisiko darf uns nicht
einschüchtern, denn geht alles schief, dann haben wir immerhin uns
mit emphatischen Gedanken befasst und Gutes getan. Wer vernünftig glaubt,
verliert in jedem Falle nichts.
Herzliche Grüsse von Georges

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