Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Gezeiten des Himmels“ von Michael Reißig

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

09.03.2021
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Lieber Michael,

mit fantastischer Leichtigkeit hast du das Himmelsspektakel im Zusammenspiel von Wolken, Mond, Licht und Schatten beschrieben um es noch durch ein effektvolles Bild in Symbiose zu unterstreichen. Dem Spiel der Wolken könnte man oft endlos zusehen und dabei den Gedanken ihren freien Lauf lassen....

Herzlichen Dank fürs Teilen und Lesenlassen hier! Schicke liebe Grüße in deinen Abend - Uschi

Michael Reißig (11.03.2021):
Liebe Uschi, diese Wolkenspiele mit der Gefühlslage in Verbindung zu bringen, finde ich total faszinierend! In meinem Fall hat sich die Konstellation zwar rein zufällig ergeben, aber die Sehnsucht nach der Leichtigkeit bestimmt natürlich besonders in unserer schwierigen Zeit unsere Gedanken und Gefühle! Mein herzlicher Dank für den tollen Kommentar, den ich als sehr eindrucksvoll fand! LG. Michael

Gundel (edelgundeeidtner.de)

06.03.2021
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Lieber Michael,
Dein Naturwerk mit dem bezaubernden Foto
löst Lebensfreude aus. Hier winden sich Birken
zwischen Sonnenschein und Wolkenbilder hervor.
Kann es so vom Wintergarten beobachten. Immer
ein neues Schauspiel der Natur.
Liebe Abendgrüße schickt dir herzlich Gundel

Michael Reißig (08.03.2021):
Liebe Edelgunde, ja, dem ist so! Es ist die bizarre Schönheit unserer Natur, worin sich das Schwarze der Wolken und auch die Schönheit des Spieles aus Sonne und Wolken begegnen. Die schwarze Wolke wirkt wie ein Monster, welches vorhat, sich auf die Baumkronen zu stürzen, um unsere Natur vor dem Aufstreben zu bewahren. Und die Wolke linksseitig, wirkt wie eine fliegende Untertasse woraus gar goldene Augen prangen, die den Vollmond herbeilächeln würden, um mit dem hübschen Romantiker das Himmelbett zu teilen! Ich danke für den tollen Kommentar! LG. Michael

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

06.03.2021
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Lieber Michael.
Ein toller Text,der hervorragend zu dem tollen Bild passt.
Gerne gelesen.
Ganz lieben Gruß von Brigitte

Michael Reißig (06.03.2021):
Liebe Brigitte, ich danke dir von ganzem Herzen für das dicke Kompliment, worüber ich mich sehr gefreut habe! Bei meiner Arbeit stand der Zufall Pate. Bei einem Gang auf den Balkon habe ich diesen herrlichen Himmel gesehen. Und beim Bearbeiten meines Fotos haben sich die Farbtöne und Schattierungen so ergeben, dass ich die dunklen und die hellen Farbtöne als besonders mystisch empfand, was so richtig den Gedanken und Gefühlen unserer Zeit entsprach! LG. Michael

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

06.03.2021
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Lieber Michael,

das hast Du wunderfein geschrieben und sehr poetisch.

liebe Grüße,

Heidi

Michael Reißig (06.03.2021):
Liebe Heidi, ich danke dir von ganzem Herzen für den traumhaft schönen Kommentar, wobei wir uns erhoffen, dass bald die romantischen Töne meines Fotos im realen Leben wieder toll mitmischen! LG. Michael

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Guten Morgen Michael, in deine Vorfrühlingslandschaft und die damit verbundenen lyrischen Bilder versetzte ich mich beim Lesen gerne hinein, denn sie bringen mir dieses abendliche Umfeld nahe. Ein schönes Wochenende wünscht dir herzlichst Inge

Michael Reißig (06.03.2021):
Liebe Inge, irgendwie müssen wir halt versuchen, die in tiefem Schwarz wirbelnden Wolken, die mit aller Macht versuchen, das Sprießen der Frühlingsknospen zu verhindern, zu unterdrücken und die abendliche Romantik in unsere Herzen zu lassen! Ich danke dir vielmals für die wunderschönen Worte deines bildhaft starken Kommentars! LG. Michael

Margitta (margitta.langegmx.net)

05.03.2021
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Lieber Michael,

es ist eisig kalt geworden, wie wahr! Doch wenn ich lese - In den abendblau getönten Nachthimmel singen sich die Melodien aus Wolken in einem Potpourri aus Schatten und Lichtgesichtern dem Abend entgegen..., wird es mir ums Herz ganz warm.

Liebe gute Nacht-Grüße
Margitta


Michael Reißig (06.03.2021):
Liebe Margitta, dem ist so! Aber das Gesamtwerk ist ein Produkt des Zufalls! Dieser wunderschöne tiefblaue Himmel hat mich bewogen, den Moment in einem Foto festzuhalten. Als ich bei der Bildbearbeitung ein wenig mit den Farbtönen und Schattierungen experimentiert habe, ist mir diese Wortwahl in den Sinn gekommen. Auf dem rechten Bildabschnitt das Dunkel der Lockdownzeit und linksseitig die weiße Wolke in Gestalt einer fliegenden Untertasse, auf der goldene Augen, die aussehen wie das Gelb vom Spiegelei! Und diese Augen warten nur darauf, den Vollmond in das Weiß zu betten. Das ist Romantik pur. Und da die Künstler zurzeit nicht auftreten können, habe ich den Gesang als eine Art des Wandels aufleben lassen! Ich danke dir von Herzen für den supertollen Kommentar! LG. Michael

freude (bertlnagelegmail.com)

05.03.2021
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...der Mond zieht seine Bahn und flüstert leise,
der Michael ist ganz schön weise.

Hervorragend geschrieben,
lG Bertl.

Michael Reißig (06.03.2021):
Hallo Adalbert, adeln wir diese weiße Wolke einfach mal als die Wolke 7! Ich glaube, wenn sich der lächelnde Vollmond und die Wolke 7 in diesem himmlischen Bett vereinten, wäre das Glück vollkommen und die schwarze Wolke würde wie von selbst zerfallen wie so manche Gebilde aus gezinkten Karten! Vielen Dank für den tollen Kommentar! LG. Michael

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