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„Leben“ von Horst Fleitmann

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GabyFöWö (foerster-woebkeweb.de)

07.03.2021
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Lieber Horst,

das Leben leben ist nicht definierbar.

Drei Wochen Strandurlaub im Süden? - Wie viele Menschen vermissen derzeit gerade "DAS", da es ihr einziger Lebensinhalt ist, ebenso wie auf Party gehen (egal, ob Grill- oder Tupper- oder sonstige Party). Da kann "Opa die Zeitung vorlesen" noch mehr Sinn machen.

Viele wissen mit sich selbst nichts anzufangen und langweilen sich während Corona. Corona ist Schuld, dass sie sich langweilen. Und die Politiker sind Schuld und überhaupt alle anderen.

"Ist das schon alles gewesen?" kann man so oft von anderen hören. Ebenso wie die Frage nach dem Sinn des Lebens. Der tatsächliche Sinn des Lebens, ist meiner Meinung nach, nur die Arterhaltung. Wenn man mehr will, muss man selbst seinem Dasein einen Sinn geben. Ob das der Strandurlaub sein kann, möchte ich mal stark bezweifeln.

Die Umstände umrum kann man nicht immer beeinflussen, ebenso wie die eigene Gesundheit. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Man muss es leben, das Leben. Ansonsten muss man sich die Kugel geben.

Ich finde Dein Gedicht schon wieder so schön doppelsinnig.

Liebe Grüße
Gaby

PS: Tippfehler Z9 Leben statt Leber

Horst Fleitmann (08.03.2021):
Das sehen wir alles zu ziemlich gleich, Gaby. Das mit dem "Wunschkonzert" ist zwar nicht bei aber brachte mir gleich wieder einen Geistesblitz als Anstoß für neue Zeilrn :-) Dank und LG Horst

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

06.03.2021
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Gute Gedanken lieber Horst, die du aufgegriffen und vertextet hast.
Das Leben will gelebt werden, ist die richtige Einstellung, du bringst es auf den Punkt.
LG Karin

Horst Fleitmann (06.03.2021):
Dank fürs Lesen und für Deine Meinung, Karin. Herzliche Grüße ins Wochenende Horst

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

06.03.2021
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Lieber Horst,

...zu Leben im Leben
darauf kommt's nur an,
danach jedermann's Streben!

Egal was rundum
und um uns so läuft,
egal manchesmal krumm!

Es anzunehmen,
es zu begreifen,
das Leben zu leben
und darin zu reifen!

Mit lieben Grüßen aus dem sonnenverwöhnten Mostviertel schicke ich ein paar Sonnenstrahlen mit einem Hoch der Lyrik zu Dir!

Horst Fleitmann (06.03.2021):
Dank, liebe Uschi für Deinen so passend und gekonnt gereimten Kommentar. Herzliche Grüße mit einem Hoch der Lyrik zu Dir Horst

Viktor Erten (versgoldweb.de)

06.03.2021
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Mal wieder tiefsinnige, prägnante Zeilen.
Hervorragend verdichtet. Wie schaffst es nur immer, mit relativ wenigen Worten immer so auf den Punkt zu kommen?

Ich freue mich jes Mal Dich zu lesen.
LG Viktor



Horst Fleitmann (06.03.2021):
Ist nicht schwer, Viktor. Nur das Überflüssigeweglaysen ;-) Dank fürs Lesen und für Deine Meinung Horst

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