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„Schule, Beruf und Ruhejahre“ von Karl-Heinz Fricke

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Elin (hildegard.kuehneweb.de)

08.03.2021
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Lieber Karl-Heinz,

deine Zeilen zu lesen bereitet mir große Freude, trotzdem sollte man
für jede Phase des Lebens dankbar sein. Das sind meine Gedanken
dazu.

Herzliche Grüße von Hildegard

Karl-Heinz Fricke (09.03.2021):
Liebe Hildegard, willkommen zurück im Forum. Ich hoffe, du hattest eine gute Outzeit und bist gesund. Diese Coviczeit geht uns allen auf die Nerven.Obwohl bei uns im Ort noch niemals jemand damit krank war müssen wir uns auc h strikt an die Bestimmungen halten. Es wird Zeit ins normale Leben zurück zukehren. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

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Ja, lieber Ka He, man durchwandert so einige Stationen im Leben. Auch im Alter ist das noch nicht vorbei. Wer fit bleiben will, muss eben auch dafür etwas tun.
LG zu dir von Sieghild

Karl-Heinz Fricke (09.03.2021):
Liebe Sieghild, fit bleiben ist gut gesagt. Ich mache jeden Tag mehrmals 20 Schritte hin und her auf meinem Balkon. Nach etwa 10 Schritten fangen die Beine zu schmerzen an. Wichtig jedoch der Sauerstoff dabei. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

Musilump23

08.03.2021
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Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht mit den drei Lebensphasen glänzt mit seinen lockeren chronologischen Inspirationen und wäre gar als Schullektüre geeignet. So läuft das Leben immer weiter, es hilft nichts, sich an der Vergangenheit festzuhalten. Die Zukunft gehört den Mutigen mit einer guten Spürnase und nicht den Ängstlichen hinter einer Maske. Mit einer Ungewissheit im Nacken kann alles möglich sein, aber auch unmöglich. Darüber hinaus benötigt das Leben tausende von Kleeblättern des Glücks. Selbst im Alter kämpft nicht jeder im Ruhesessel gegen das Vergessen, wenn ich daran denke, dass du im zehnten Lebensjahrzehnt noch mit allerlei Aufgaben am Schaffen bist.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (09.03.2021):
Lieber Karl-Heinz, deine Worte sind gut gewählt. Das Leben hat viele gute Momente solange man jung ist. Mit den Jahren wird man erfahrener und man besitzt die Erkenntnisse, die man im Leben braucht. Im Alter dann verliert man jedoch vieles und sehr einflussbar die gute robuste Gesundheit und alles wird beschwerlicher. So ist nun mal das Leben wenn der Körper nachlässt. Leider ist nichts für immer. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

08.03.2021
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Bei dem es keine schöne Kindheit gab,
der schuftet ewig weiter bis ins Grab,
bei denen kaum ein Lichtlein glimmt,
sie sind zum Schuften nur bestimmt.

Das Leben ist kein Wunschkonzert,
bei manchen läuft sehr viel verkehrt.

Du hast das Lernen gut aufgezeigt, ohne dem geht gar nichts weiter.

LG Bertl.


Karl-Heinz Fricke (09.03.2021):
Hallo Bertl, im hohen Alter erkennt man wohl, was man alles lernen musste. Es ist aber auch eine Zeit in der man vieles wieder vergisst. Herzlich Karl-Heinz

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

08.03.2021
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Lieber Karl-Heinz.
Jugendlich ist das höchste Gut.Wie schnell vergeht sie doch.Doch die Lehrjahre bereichern auch unser Leben.
Es ist so ein schönes und weißes Gedicht.
Liebe Grüße deine Brigitte

Karl-Heinz Fricke (09.03.2021):
Liebe Brigitte, ich danke dir für die netten Worte. Wenn man jung ist und man denkt, dass das Leben sehr lang bis zum Ende ist, dann sieht man nicht, wie die Jahre doch vergehen. Es ist als wenn man in einem Zug sitzt, der von Station zu Station fährt bis man an der Endstation angelangt ist. Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Als meine Brüder und ich in die Schule gingen, sagten meine Eltern immer pauken damit wir einmal mehr werden als sie und dass es uns besser geht. Das haben wir getan und wurden alle drei mehr als unsere Eltern. Natürlich geniesst man die Rente, wenn man sich dies oder das leisten kann aber ist das wirklich alles zum Glücklichsein? Ich bin meinen Eltern dankbar und würde ihnen gerne zurückgeben, was sie für uns Kinder getan haben aber dazu ist es zu spät, denn sie sind nicht mehr da. Herzliche Grüsse Karin

Karl-Heinz Fricke (09.03.2021):
Liebe Karin, es ist schlimm die Eltern zu verlieren. Schlimmer jedoch für Eltern ihre Kinder zu verlieren. Die ersten 15 Rentenjahre sind eine schöne freie Zeit, die man nach Mäglichlichkeit weidlich ausnutzen soll und Dinge tun, die man in den Berufsjahren wegen Zeitmangel nicht unternehmen konnte. Später dann wird alles beschwerlicher. Liebe Grüße von Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

08.03.2021
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Lieber Karl-Heinz,
das ist der ganz normale Lauf,
- man sieht es jetzt ja bei den Enkeln.
So manches frischt sich wieder auf!
Und in der Rückschau wird 's zum Plänkeln.
Einiges müssen wir auch lassen,
wenn die Jahre vorwärts schreiten.
An den Händen dürfen sich Ehepaare fassen,
ihr Glück durch 's Herz passieren lassen,
wenn sie - in Liebe - zusammen´bleiben.

Liebe Gedankengrüße kommen zu Euch Beiden
- Renate

Karl-Heinz Fricke (09.03.2021):
Liebe Renate, ein hohes Alter ist kein Zuckerlecken. Unangenehme Beschwerden werden zur Gewohnheit. Aber man lebt ja nur einmal. Aller andere ist mehr oder weniger Spekulation. Deshalb nimmt man vieles in Kauf. Danke für deinen Reimkommentar. Herzlich Karl-Heinz

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Guten Morgen Dir aus dem sonnigen Unterfranken lieber Karl - Heinz. So ist es lieber Karl - Heinz und auch mir geht aktuell vieles dem Leben bezogen durch den Kopf! Auch die Rentenzeit hat ihre Schönheit! Grüße Hildegard und Dir von Franz

Karl-Heinz Fricke (09.03.2021):
Lieber Franz, die ersten 10 Rentenjahre und auch vielleicht noch die nächsten 10 sind nach meiner Erfahrung, Krankheiten und Operationen ausgenommen ziemlich gute Jahre. Danach jedoch treten immer mehr Beschwerden auf mit denen man Leben muss. Früher starben die Menschen früher und meistens schon in den nächsten Jahren nach der Pensionierung. Denen ist allerhand erspart geblieben. Erfreue dich der Jahre, die noch vor dir liegen. Herzlich Karl-Heinz

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