Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wer ein Kind schlägt........“ von Karin Grandchamp

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freude (bertlnagelegmail.com)

09.03.2021
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...Karin, das ist das Letzte!
Gewalt sät nur wieder Gewalt.

LG Bertl.

Karin Grandchamp (10.03.2021):
Du sagst es, lieber Bertl. Jedes Problem, egal welches, lässt sich auch ohne Gewalt lösen, denke ich oder aber, ich bin auf dem falschen Dampfer. Schicke dir herzliche Abendgrüsse und danke dir vielmals, Karin

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Vorwiegend liebe Karin züchtigen Menschen ihre Kinder, da diese Schwächlinge – Versager sind. Doch zuweilen und da gibt es viele Menschen, diese halten sich an diesem, was in der Bibel steht! „Entziehe dem Knaben nicht die Züchtigung; wenn du ihn mit der Rute schlägst, wird er nicht sterben. Du schlägst ihn mit der Rute, und du errettest seine Seele von dem Scheol.“ Für mich ist dies ein Verbrechen! Grüße Franz

Karin Grandchamp (09.03.2021):
Lieber Franz ! In unsrem Dorf wohnte einst ein ganz junges Ehepaar, ich denke, dass die beiden um die zwanzig waren.. Anscheinend war sie schon schwanger und hatte ein paar Monate später einen kleinen Jungen zur Welt gebracht. So wie ich von deren Nachbarn gehört hatte, schrie das Kind fast jede Nacht aber keiner wusste, dass der junge Mann das Kind schlug, damit es aufhört zu schreien. Monatelang ging es so jede Nacht und als das Kind etwa acht Monate alt war, hatte er es aus dem gleichen Grund wieder geschlagen. Nur diesmal lag das Kleine danach tot im Bett. Keiner hatte geahnt, wie es dort zuging, schließlich schreien Kinder aus vielen Gründen. Es ist wirklich traurig, dass es soweit kommen musste. Ein kleiner unschuldiger Junge ist gestorben durch die Schuld seines Vaters. Ich musste diese Tage grad daran denken und habe deshalb dieses Gedicht geschrieben. Ich danke dir vielmals, herzlichst Karin

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

09.03.2021
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Liebe Karin,
Gewalt ist was Schreckliches was die Menschen sich antun können, aber sich an Kindern zu
vergreifen ist verwerflich und es wird viel zu wenig dagegen getan. Auch jetzt in Corona hat sich das Leid der
Kinder noch verstärkt und keiner will es hören. Du hast mit deinem Gedicht die Aufmerksamkeit darauf gelenkt.

LG Karin

Karin Grandchamp (09.03.2021):
Liebe Karin ! In unsrem Dorf wohnte einst ein ganz junges Ehepaar, ich denke, dass die beiden um die zwanzig waren.. Anscheinend war sie schon schwanger und hatte ein paar Monate später einen kleinen Jungen zur Welt gebracht. So wie ich von deren Nachbarn gehört hatte, schrie das Kind fast jede Nacht aber keiner wusste, dass der junge Mann das Kind schlug, damit es aufhört zu schreien. Monatelang ging es so jede Nacht und als das Kind etwa acht Monate alt war, hatte er es aus dem gleichen Grund wieder geschlagen. Nur diesmal lag das Kleine danach tot im Bett. Keiner hatte geahnt, wie es dort zuging, schließlich schreien Kinder aus vielen Gründen. Es ist wirklich traurig, dass es soweit kommen musste. Ein kleiner unschuldiger Junge ist gestorben durch die Schuld seines Vaters. Ich musste diese Tage grad daran denken und habe deshalb dieses Gedicht geschrieben. Ich danke dir vielmals, herzlichst Karin

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