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„Die Entstehung der Erde“ von Adalbert Nagele

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

12.03.2021
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Hallo Bertl,

der Mensch ist der große Zerstörer. Daran wird sich nichts ändern. Er erfindet immer mehr anstatt anstatt auf dem Boden der Vernunft zu werden. Irgendwer wird einmal auf einen Knopf drücken, der alles Leben auslöscht. Die Natur jedoch wird sich im alten Glanz mit der Zeit erholen.
Herzlich Karl-Heinz

Adalbert Nagele (12.03.2021):
...so ist es Karl-Heinz. Mit Corona hat's nicht so geklappt, das Nächste könnte schon die Atombombe sein. Alles geht um Macht und Geld, das ist traurig. LG Bertl.

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

11.03.2021
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Lieber Bertl,

es gibt da sooo viele Geschichten, die sich um die Erschaffung der Erde und der Menschen dreht, dass es einem schwindelig wird. Die einen religiösen Menschen, die ja auch in der Schule nichts anderes gehört haben, glauben an den lieben Gott, der die Menschen erschaffen habe, die anderen an die sumerischen Annunaki, die von ihrem außerirdischen Nibiru,den sie kaputt gewirtschaftet haben, herunterkamen auf die Erde und zur Herstellung ihres Planeten Gold brauchten und dazu die Menschen erschufen. Jetzt kannst Du`s Dir aussuchen, lächel. Ich glaube übrigens nicht an den Untergang der Erde und der Menschen in nächster Zeit. Bin aber überrascht, wegen einiger negativen Kommentare bei Dir zu diesem Thema. Wieso unternimmt man dann nichts dagegen? Nimmt man das einfach so hin? Lass es Dir gut gehen, liebes Faunchen, mit Deinem Wald und den Bergen wird es sicher weiter gehen,

liebe Grüße,

Heidi

Adalbert Nagele (11.03.2021):
...Heidi, auf den Untergang der Erde glaub ich auch nicht, vorallem nicht in einer voraussehbaren Zeit; das ist alles Mumpitz. Bei den Kommentaren ist zunehmend Frust auf die Zeit die Ursache, und ich denke, das hat viel mit der Corona-Krise zu tun. Die Menschen wehren sich nicht mehr, nehmen alles so hin, weil sie sich nie für etwas richtig interessiert und eingesetzt haben. Sie verlieren immer mehr an Selbstwertgefühl und wollen nur gelenkt werden. Das sieht man ja vor allem auch in der Politik sehr deutlich, die können machen mit uns, was sie wollen. Ich danke dir Hexerl, dass du mir zum Gedicht wertvolle Infos geliefert hast. Darüber gibt es einiges zum Nachdenken. GlG Bertl.

rnyff (drnyffihotmail.com)

11.03.2021
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Lieber Lehrer in Astronomie Geschichte, wer nicht an den Urknall glaubt, hat vermutlich einen Knall. Doch Du bist gläubig, wenigstens in dieser Hinsicht. Alles was begonnen hat, wird auch wieder enden und der Mensch wird das Seinige dazu beitragen. Das sollte uns ein Trost sein, nicht einmal Gott hat etwas dagegen. Lieber Gruss Robert

Adalbert Nagele (11.03.2021):
...Robert, auf Grund vieler gläubiger Menschen sollte man nicht alles nur eng sehn. Wenn man schaut, wie groß das Weltall ist und im Vergleich dazu, wie klein das Coronavirus, da wird einem schon klar, eine leichte Lösung gibt es für derlei Annahmen nicht. Vielleicht ist es auch gut, dass der Mensch nicht alles weiß. GlG von Bertl.

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Lieber Bertl,

ob das mit dem Urknall wirklich so gewesen ist, darüber kann man streiten; und ob es einen Endknall gibt, darüber kann man rätseln.

Herzlich grüßt Dich Frank

Adalbert Nagele (11.03.2021):
...Frank, wir wissen es nicht so genau, doch die Überlegung ist recht schlau. Ein Dankeschön mit lG, Bertl.

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

11.03.2021
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Guter Adalbert,

Dein herrliches Gedicht (mit 6 Strophen wohl eines Deiner längsten, ein dichterisch wahres Meisterwerk und eine sehr schöne Schriftart/-größe hast Du gewählt) erwähnt den "Urknall" (meines Wissens ein Begriff aus der Naturwissenschaft) !!!
Nach meiner eigenen persönlichen, religiösen Überzeugung entstand die Erde genau so, wie in der Bibel beschrieben !!
Aber siehst Du, das ist ja das Interessante am Gedankenaustausch unter Menschen, die sich gut verstehen (wie wir) : Es gibt gegenteilige Auffassungen (Du bist beispielsweise Goethe-Fan, ich Schiller-Fan), aber die gegenteiligen Meinungen (stets in harmonischer Atmosphäre) befruchten auch ! Es gibt viele Naturwissenschaftler, die eben an den Urknall glauben, sich aber mit religiös motivierten Menschen bestens verstehen - und anders sollte es auch niemals sein.
Und ja, vor der Christianisierung glaubten die Leute an "Götter" (griechische, römische und germanische Mythologie - neben Geschichte meine Spezialgebiete, doch Halt jetzt : keine Ausuferung, sonst schreibe ich hier wieder einen halben Roman); aber der Monotheismus, also der Glaube an einen einzigen Gott und an Jesus Christus, seinen Sohn, der durch seinen Opfertod die Welt von ihren Sünden erlöste, hat sich spätestens seit dem Mittelalter endgültig durchgesetzt !!

Sehr schön geschrieben, sehr gern gelesen (Deine perfekte grandiose Endreimtechnik wird für immer ein hervorragender bleibender Wert in meinem restlichen Leben sein - Du schriebst einmal in einem wunderbaren Kommentar, jede Strophe eines Gedichtes sollte einen Vers enthalten, der im Gedächtnis haften bleibt - darin bist DU ein wahrer unübertroffener Meister; bleib mir gewogen wie ich Dir gewogen bleibe.)

GLG von Hanns (der schon wieder gespannt ist auf Dein nächstes Gesamtkunstwerk - diese schöne Spannung begleitet mich jeden Tag.)

Adalbert Nagele (11.03.2021):
...Hanns, mein Freund, du hast mich wieder mit Komplimenten überschüttet, dafür danke ich dir. Gedankenaustausch ist immer gut. Jesus Christus war in meinen Augen ein Kommunist und ein Philosoph, der den Menschen mit seinen Lehren Gutes tun wollte. Die Schriften des Alten Testaments bildeten wohl die Grundlagen zu seinem Handeln und Denken, meine ich. Ich habe sogar freiwillig in Religion maturiert. Da hatte ich einen dreifachen Doktor, der mir auf sehr anschauliche Weise die Religion und die damit verbundenen Wunder von Jesus Christus erklären konnte. Ich wünsche dir einen schönen Abend und lG, Adalbert.

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

11.03.2021
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Da haben die Menschen doch eigentlich
früh erkannt, dass so etwas Gewaltiges,
was sie umgibt, nicht entsteht von Menschenhand...

Ihren Versuch, einen Gott/Götter dahinter zu sehen,
kann ich deshalb bestens verstehen.

Auch uns treiben noch immer die Gedanken um:
Wer gibt dem LEBEN die Berechtigung?!
Wessen Geist hat die Dinge bis ins Kleinste
durchdacht und entsendet nach seinem Willen
seine göttliche Macht?

Christus selbst hat den Menschen Erkenntnisse
und Wahrheit gebracht - aber bis heute man Seine
Worte zunehmend verlacht...

Gedankengrüße von mir - Renate







Adalbert Nagele (11.03.2021):
...Renate, du hast schon Recht. Der Mensch denkt und Gott lenkt. Christus war in meinen Augen ein Kommunist und ein Philosoph, der den Menschen mit seinen Lehren Gutes tun wollte. LG von Bertl.

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

11.03.2021
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Wow....lieber Bertl.
Ich bin begeistert von diesem Gedicht .Es gefällt mir seeehr gut.
Liebe Grüße von Brigitte

Adalbert Nagele (11.03.2021):
...Brigitte, es ist schon erstaunlich, was einem oft in Kürze einfällt und das macht das Dichten interessant. Ein Dankeschön mit glG, Bertl.

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

11.03.2021
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Sehr schönes Gedicht ! Dass ich im Augenblick, im HIER und JETZT lebe, empfinde ich schon
als phänomenal. Hätten meine Eltern für einen Augenblick ihre Nerven behalten, ich säße
nicht hier. Das erstaunt mich noch mehr !
HG Olaf

Adalbert Nagele (11.03.2021):
...Olaf, deine Eltern taten genau das Richtige, sonst hätten sie uns deinen dichterischen Charme vorenthalten. LG von Bertl.

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Guten Morgen Don Bertolucci. Wenn ich diese Tage immer wieder lese, wie beträchtlich die Anzahl der Gefechtsköpfe im Nuklearbereich auf dieser Welt und vor allem allein von China ist, dann ist ersichtlich, „wir haben das Ende bald geschafft“! Wahnsinn! Dir mein Spezl viele Grüße von Don Francesco

Adalbert Nagele (11.03.2021):
...Francesco, ganz so drastisch sehe ich es nicht, am End des Tunnels gibt es Licht. Der Mensch tut oft das Falsche, aber zumindest tut er was. Und Vieles regelt sich von selbst. Merci und lG, Bertolucci.

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Lieber Bertl, lebe heute dein Leben, denn wir wissen nicht, was uns die Zukunft wird geben.
Besinn dich auf den heutigen Tag ,die Zukunft ,die ist fern ,wie Edens Garten ..


Adalbert Nagele (11.03.2021):
Das ist die richtige Einstellung Sieghild und vieles regelt sich von selbst. Merci und lG, Bertl.

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Lieber Bertl!

Wir Menschen haben die Erde verletzt
uns selber somit in die Nesseln gesetzt
Die Erde wird sich zwar weiter drehen
doch ohne Mensch würd's ihr besser gehen
Wir gehen alle dem Ende entgegen
auch wenn wir jetzt ändern unser Leben
Ich fürchte, dass es zu spät dafür ist
und die Erde brauch uns Menschen nicht

Gern gelesen dein Gedicht, herzlichst Karin


Adalbert Nagele (11.03.2021):
So drastisch sehe ich es nicht, am End des Tunnels gibt es Licht. Karin, der Mensch tut oft das Falsche, aber zumindest tut er was. Merci und lG, Bertl.

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Geschichtsträchtige Zeilen, Bertl. Ich sehe schwarz für Die Zukunft der Erde.

LG Wolfgang

Adalbert Nagele (11.03.2021):
...Wolfgang, die Erde hat Zeit und alles regelt sich von selbst. LG Bertl.

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