Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Gewinner“ von Frank Guelden

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Frank Guelden anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Tiere“ lesen

Bild vom Kommentator
Toll geschrieben!

Herzlich grüßt Wolfgang

Frank Guelden (12.03.2021):
Lieber Wolfgang, herzlichen Dank für Dein Lob. Liebe Grüße, Frank

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

11.03.2021
Bild vom Kommentator
Lieber Frank!

Deine Naturbeobachtungen und Tierbegegnungen haben schon etwas für sich.
Das ist nicht jedem vergönnt.
Zu dem Gefühl der Isolation möchte ich nur wie folgt anmerken:
natürlich hat es auch mit den derzeit aktuellen Vorkomnissen rund um uns zu tun, die wohl allerorts, länderweit ja nahezu weltweit gegeben sind. Trotzdem fühlt man sich naturgemäß be- und eingeschränkt, in seiner Freiheit beschnitten und an Schreckensmeldungen ist kein Ende in Sicht wie es scheint sobald man die Medien einschaltet. Ich habe daher als Background zumeist Internetradio laufen, Nachrichten- und werbefrei - eine Möglichkeit nur.
Zeitweise denke ich, vielleicht sollten wir uns über die Jahre freuen, die wir bisher in 'Unbesorgtheit' verbracht haben. Die Jungen heute, werden dies in dieser Form wohl nicht mehr haben... So wie ein Glas, zur Hälfte gefüllt, manch Pessimist als halbleer bezeichnet und ein Optimist als ohnehin noch halbvoll, wie alles wohl im Leben, relativ!

Liebe Grüße in Deinen Abend - Uschi

Frank Guelden (11.03.2021):
Liebe Uschi; herzlichen Dank für Deine Zeilen! Es ist mir bewußt, daß ich mit meinem Steingarten etwas besonderes genießen kann, was nicht jedem vergönnt ist. Ich bin auch dankbar für vieles aus der Zeit vor Corona, das so nie wieder kommen wird. Radio höre ich keins, fernsehen gibt es nicht, doch wenn ich auf die Seite meiner Web. Anschrift gehe, ist es fast schon automatisch so, daß ich nach dem neuesten Stand von Corona schaue. Vieles, was ich vorher schon gedacht, vermutet habe, finde ich da bestätigt und das erzeugt weniger Angst bei mir, sondern Zorn über dieses Ausgeliefertsein und eben leider auch oft eine Portion Lebensüberdruss. Mich unter Menschen fremd und einsam zu fühlen gab es bei mir auch schon vor Corona. Vor dem Tod habe ich keine Angst, aber vor dem Sterbeprozess, der schmerzhaft und schlimm sein könnte, wie ich überhaupt mit Schmerzen mitunter recht "seltsam" umgehe. Und die Vorstellung, irgendwie doch weggesperrt, auf den Tod zu warten, macht mir Angst, nicht zuletzt deshalb, weil ich auch in Pflegeheimen gearbeitet habe. Doch Zukunft ist immer spekulativ und Gedanken darüber können die Gegenwart vergiften. Ich versuche möglichst im Moment zu leben und das Schöne zu sehen. Meine Tiere helfen mir hierbei mehr als die Menschen; ist halt so. Von Menschen, mich eingerechnet, bin ich selten "angenehm enttäuscht". Liebe Grüße, Frank

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

11.03.2021
Bild vom Kommentator

Dein Antwort-Kommentar an Franz sagt so viel aus.
Es ist eine Wohltat, so etwas zu hören. Alles frei
von Arroganz - deine Liebe und Achtung kann man
daraus hören...

Liebe Grüße kommen zum Abend - Renate

Frank Guelden (11.03.2021):
Liebe Renate, mit Tieren fühle ich mich mehr verbunden, als mit Menschen... Herzlichen Dank für Deine Zeilen, sie tun mir gut. Liebe Grüße, Frank

freude (bertlnagelegmail.com)

11.03.2021
Bild vom Kommentator
...Frank, das Gedicht ist gut, das Bild weniger, da kann ich nichts erkennen. Vielleicht ist mein grauer Star dran schuld.
LG Bertl.

Frank Guelden (11.03.2021):
Lieber Bertl, mit den Waschbärbildern ist das so eine Sache: Ich fotografiere ohne Blitz und Waschbären kommen im Dunklen. Ich fotografiere und schreibe ja auch für mich, und das Bild ist von gestern Nacht. Und die Revierkampfszene, wo sich beide überkugeln und vor meiner Glastür landen, wäre, deutlich aufgenommen, natürlich noch besser gewesen. - Ich schreibe auch für meine Erinnerungen... Tja; so ist das... Ich lebe schon ein etwas seltsames Leben... Liebe Grüße, Frank

Bild vom Kommentator
Hallo Frank. Da die Menschen den Tieren immer mehr Naturraum stehlen, da kommen diese Tiere gerne in Wohngebiete! So gibt es Regionen in denen sich Waschbären richtig glücklich fühlen und vor allem werden diese sehr zutraulich! Ob dies immer gut ist? Doch Abwechslung hat man somit im Alltag mit Sicherheit! Frank, Dir jedoch Grüße in den Abend von Franz

Frank Guelden (11.03.2021):
Lieber Franz, in Kassel, nicht allzuweit von Marsberg entfernt, entkamen Waschbären einer Pelztierfarm und vermehrten sich seitdem. Anfangs fand man das für die Jagd interessant... Und ein Waschbär ist nun einmal ein Raubtier... Katzen sind auch Raubtiere und dezimieren als Freigänger den Artenbestand an Vögeln, wobei ich Katzen mag... Und Hunde können auch gefährlich sein, wobei ich Hunde ebenfalls mag... Ich denke, daß man vieles den Tieren anlastet, was möglicherweise auch auf den fehlerhaften Umgang des Menschen mit Tieren zu tun hat. - Klar richten Waschbären auch Schäden an; das ist mir bekannt. Als Haustier würde ich einen Waschbären auch nicht halten wollen, wobei es so etwas ja auch gibt. Ich gehe mit allen tierischen Besuchern und Bewohnern freundlich, aber auch mit Respekt um, gewähre Schutzraum und füttere im Prinzip nur zu, weil der Nahrungsraum, Dank der Menschen, nicht genug hergibt. So einfach ist das bei mir. Liebe Grüße in den Abend, Frank

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).