Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Kein Glücksschwein“ von Margit Farwig

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Margit Farwig anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Aktuelles“ lesen

Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

19.03.2021
Bild vom Kommentator
Dein Gedicht erfreut mein Gemüt, liebe Margit. Aber meine Seele trauert um das arme Schwein.
Und trotz des bedauernswerten Schicksals...auch solche Zeilen dürfen sein :-)

Danke und liebe Grüße Mark

Margit Farwig (19.03.2021):
Das ist sehr lieb von dir, lieber Mark, ich sehe noch heute das arme Schwein da liegen, keiner hat darüber berichtet, ist einfach so untergegangen. Ich werde es malen, ganz fröhlich. Schweinchen sind klug. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

15.03.2021
Bild vom Kommentator
Liebe Margit,
dieses tote Schwein ist wirklich kein Glücksschwein und stimmt in etwa so traurig wie ein zertrümmertes Sparschwein! Ein sehr schönes Gedicht zum Schmunzeln!
LG. Michael

Margit Farwig (15.03.2021):
Aber lieber Michael, das tote Schwein lag auf der Straße wie beschrieben, ist wohl entlaufen oder was auch immer. Es hat mr so leid getan, habe ihm einige Zeilen gewidmet. Lies doch bitte den Text bei Gundel, das erklärt alles. LG Margit

Gundel (edelgundeeidtner.de)

15.03.2021
Bild vom Kommentator
Liebste Margit,
wie konnte das nur geschehen, ein Rätsel.
Das arme Schwein, seufz. Ich habe hier ein
kleines, rosa Sparschwein, das bringt mir Glück, freu!
Traurig und auch ein wenig rätselhaft.
Liebe Abendgrüße schickt dir herzlich Deine Gundel

Margit Farwig (15.03.2021):
Liebste Gundel, das ist wirklich so passiert, ich war ganz mitgenommen, sah das vom Auto aus, keiner hielt. Das Schwein war aber wohl älter, nicht mehr so klein und der Popo sah zu uns. Nun habe ich schon das 3. Glücksschwein in blau von der Fernsehlotterie. Die beiden anderen klebte ich an eine Tür, innen und außen...lach Das dritte liegt hier bei mir am Schreibtisch, daher kam ich auf die Idee, dieses arme Schwein zu verewigen. Woher es kam, stand auch nicht in der Zeitung. Man denkt, hier gibt es die Geistesgestörten, die ständig erwähnt werden. Man sollte nicht so damit umgehen, das ist kein Umgangston. Hier hat eine unter 90-jährige bei mir angerufen, ich kannte sie nicht gut, wohnt auch nicht hier.. Warum sie keine Freunde hat und mich anruft, ist mir klar geworden. Sie mäkelte dauernd an mir rum, sollte mich nicht impfen lassen, alles machte ich falsch. Na gut, habe ihr berichtet, mein Mannn will etwas tun für sein krankes Knie, es kann ja nur besser werden. Sagte auch, ich stehe jetzt grundsätzlich morgens auf und koche Kaffee usw. Da meinte sie, er soll das Knie eine Stunde im Bett morgens hoch und runter bewegen...ich lege mich mal dazu, du kannst ja Kaffee kochen gehen! Ich fragte sie: Willst du auch eine Tasse Kaffee haben ...da war sie sprachlos...man soll ja mit dementen Menschen freundlich umgehen, da ist eine Tasse Kaffee angebracht, wer weiß was sie mit ihm anstellt...lach Abgebrochen habe ich mit: Es hat geklingt, da war sie weg... Herzlichen Dank und einen entspannten Abend wünsche ich dir mit lieben Grüßen, deine Margit

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).