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„Langeweile“ von Adalbert Nagele

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Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

19.03.2021
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Langeweile mag es immer gegeben haben, lieber Bertl, aber nie war sie so zum Greifen nah.
Man sehnt sich nach Unterhaltung, nach Spaß, nach Sinn (im Leben) und vieles mehr.
Ich glaube, dass Du ein sehr guter Lebensgestalter bist und in der Tat keine Langeweile kennst.

Liebe Grüße Mark

Adalbert Nagele (21.03.2021):
...so ist es Mark;-))) ich danke dir mit lG, Bertl.

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

17.03.2021
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Ja. Das seh ich ähnlich. Ich fand schon als 20-Jähriger Leute immer komisch, die sagten "Mir ist andauernd langweilig." In mnachen härteren Lockdown-Gegenden kann man das aber zur Zeit schon verstehen, glaub ich.

Alles Liebe,

Patrick

Adalbert Nagele (21.03.2021):
...Patrick, das Leben hat so viel zu bieten, dass trotz Lockdown keine Langeweile aufkommen sollte. Mir ist jeder Tag zu kurz. LG Bertl.

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

16.03.2021
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Sehr schön gedacht und geschrieben. Es klingt schon paradox. Aber eine innere Stimme
sagt mir, dass ich am Lebensende etwas Sinnvolles abzuliefern hätte. Vielleicht ist es auch nur mein
schlechtes Gewissen, das da ein wenig zu schnell tickt.
HG Olaf

Adalbert Nagele (16.03.2021):
...Olaf, das klingt positiv, kann durchaus nicht jeder von sich behaupten. Merci und lG, Bertl.

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Guten Morgen Dir wieder mein Spezl Don Bertolucci. Mir geht es wie Karl - Heinz, "Langeweile" kenne ich nicht und auch bei mir sind 48 Stunden oft ein Wunsch. Bei allem arbeitet es auch in der Nacht ständig in meinem Köpfchen. Somit ist "LANGEWEILE" bei mir auch kein Problem! Gerne gelesen wieder und liebe Grüße von Don Francesco
Klasse!

Adalbert Nagele (16.03.2021):
...solange im Kopf noch etwas arbeitet, ist es gut Francesco. Arm sind die, die den Kopf nur dazu haben, dass es ihnen nicht in den Hals reinregnet. Merci und lG, Bertolucci.

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

15.03.2021
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Lieber Adalbert,
das Schreiben dieses Gedichtes ist dir perfekt geglückt! Und du hast auch jene Menschen ermuntert, etwas gegen die Langeweile zu tun. Ergänzend möchte ich noch sagen, dass auch diese innere Leere nicht immer mit Faulheit zu tun hat. Dies kann auch gesundheitliche Ursachen haben, wie etwa eine schwere Depression. Aber auch da kann das Schreiben sehr hilfreich sein, was ich aufgrund meiner eigenen Erfahrungen bestätigen kann!
LG. Michael

Adalbert Nagele (15.03.2021):
Da hast du völlig recht Michael. Peter Schellenbaum meint dazu: Menschen, die sich oft vor anderen schämen, sind unfrei, lieben sich nicht, neigen zur Verschmelzung mit idealisierten Bezugspersonen - und zur Depression. Ihre Wunde ist die der Ungeliebten. Herzliche Grüße, Bertl.

Janna Ney (jannatuerlichgmail.com)

15.03.2021
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Solche Menschen begegnen mir auch häufiger. Unverständlich. Das Leben hat so vieles zu bieten, da braucht man nicht einmal viel Geld, um die Zeit sinnvoll zu nutzen. Für mich sind die Tage immer zu kurz.

Lieben Gruß

Janna

Adalbert Nagele (15.03.2021):
...stimmt genau Janna, mir wird auch jeder Tag zu kurz und andre langweiligen sich zu Tode. Bleib gesund und lG, Bertl.

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

15.03.2021
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Das glaube ich dir auf 's Wort.
Langeweile fließt in den Abort...
Ein Faun ist oftmals wie ein Clown
und checkt Langweiliges sofort.


(Synonyme zu Abort, Info Duden:
Latrine, Pissoir, sanitäre Anlagen, Toilette)

Grüße in den Abend - Renate

Adalbert Nagele (15.03.2021):
...Renate, du sagst es;-))) ich seh mich oft als Faun und Clown. Besten Dank und lG, Bertl.

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

15.03.2021
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"Im großen, weiten Dichtertum,
Langeweile gibt es nicht.
Die Gedanken brausen wie ein Sturm,
die Reime leuchten wie ein Licht.
Nur für Solche ist das Leben langeweilig,
denen nichts ist hoch und heilig.
Sich abzurackern ganz behend,
ist ihnen leider, leider fremd !"
(Hanns Seydel, 15.03.2021, für Adalbert Nagele)


Guter Adalbert,

Dein hervorragendes Gedicht (wie immer Note 1, 4strophiger 4Zeiler mit grandiosen Paarreimen) regt sehr, sehr zum Nachdenken hier an (es heißt ja in unserer Zunft "Dichter und Denker") !!! :
Eigentlich dürfte es "Langeweile" auf der Welt nicht geben, denn für Jede(n) gibt es einen Bereich, für den sie/er begabt ist und in dem sie/er sich demzufolge profilieren kann (vorausgesetzt natürlich bei entsprechender Gesundheit) - und damit eben Erfolgserlebnisse erntet, denn Anerkennung ist lebenswichtig (unabhängig vom jeweiligen Bereich, beruflich und privat) !!
Sicher, von einer solchen arbeitstechnischen Leidenschaft erfüllt wie das Dichtertum (eben das Schreiben), das gibt es nicht überall. Doch in jedem Bereich gibt es (glücklicherweise) Viele, Viele, die Langeweile NICHT kennen; beispielsweise in meiner Nähe ist eine Handwerksfirma, ihr Chef, seine Frau, Lehrlinge, Gesellen und Meister leben für die Arbeit (und privat für ihre Beziehung und die Familie).

Und ja, es "muss sein", nämlich ein neues Gedicht von DIR !! Was hast Du doch für eine überwältigende Schaffenskraft (über 1.900 Gedichte bislang) !
Der weitschweifige Hanns gerät hier (wie auch sonst) ins Schwärmen; also, Du gewaltiges Genie :

GLG in den gerade beginnenden Abend von Hanns (bleib gesund in jeder Hinsicht - unabhängig davon, dass man von den verschiedenen Impfstoffen teilweise nichts Gutes hört)

Adalbert Nagele (15.03.2021):
...Hanns, das Dichten und Schreiben lässt uns wenigstens die Corona-Misere zwischendurch vergessen; denn mit Langeweile kommt nur ständiges Grübeln auf, wie wir die wohl überstehen werden. Unser Optimismus wird uns dabei helfen und so sollte auch alles gut gehen. Besten Dank für dein toll Gereimtes und lG, Adalbert.

Goslar (karlhf28hotmail.com)

15.03.2021
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Hallo Bertl,

arme Menschen, die Langeweile haben. Mein Tag könnte 48 Stunden haben,
Auch der Geist darf niemals ruhn
sogar des nachts will er was tun.

Ein gutes Gedicht von dir.
Herzlich Karl-Heinz

Adalbert Nagele (15.03.2021):
...Karl-Heinz, das mein ich auch. Danke dir mit lG, Bertl.

rnyff (drnyffihotmail.com)

15.03.2021
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Dauert eine Weile lang,
wird es mir ganz rasch mal bang.
Guck dann hier in den Gedichten,
ob was gutes, meist mitnichten-
Also mach ich auch noch mit.
Bleib dabei im gleichen Schritt.
Geb auch meinen Senf dazu.
Selbst die Kuh macht auch nur Muuh.
LLieber Gruss Robert

Adalbert Nagele (15.03.2021):
...toll humorvoll gereimt Robert. Ich schätze, Langeweile hast du keine, das ist gut so! LG Bertl.

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Lieber Bertl! Ich hätte ganz gern ab und zu Langeweile. Ich bin den ganzen Tag auf den Beinen und die Zeit reicht nie für alle meine Vorhaben. Der Tag müsste doppelt so lange sein, das wäre fein.Auch zum Dichten finde ich manchmal keine Zeit, dabei ist das so ein schöner Zeitvertreib. Herzliche Grüsse Karin

Adalbert Nagele (15.03.2021):
...Karin, du bist eine Powerfrau, du schafft das locker. LG Bertl.

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Lieber Bertl, man richtet sich seine Zeit und seine Ziele so ein, wie einem der Sinn steht.
Mancher Mensch weiß nichts mit sich anzufangen und wird meistens zum Griesgram.
Wohl dem, der ein Hobby hat und es pflegt.
LG zu dir von Sieghild

Adalbert Nagele (15.03.2021):
...das stimmt genau Sieghild;-) merci und lG, Bertl

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Auch die gibt es, kenne auch solche Typen.

LG Wolfgang

Adalbert Nagele (15.03.2021):
...Wolfgang, ich hoffe, das ändert sich wieder. LG von Bertl.

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

15.03.2021
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Lieber Bertl.
lange Weile kenne ich auch nicht, es gibt immer was zu tun. Aber in dieser Corona Zeit merkt man, wie die Menschen abstumpfen und weniger agieren, da hast du vollkommen Recht, man sieht in stumme gelangweilte Gesichter.
Herzliche Grüße
Karin

Adalbert Nagele (15.03.2021):
...so ist es Karin, ich hoffe, das ändert sich wieder. LG Bertl.

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

15.03.2021
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Na denn Bertl,

Wenn man genau es wohl betrachtet,
zu Schreiben war doch niemals schlecht,
ganz schnell die Langeweil missachtet,
die Worte kommen mir grad recht!

Dabei muss es auch nicht gestochen,
und auch nicht von ganz obn herab,
frei von der Leber weg besprochen,
wenn Wort für Wort den Sinn ergab.

Das was man auszudrücken mag,
da mein ich jetzt nicht die Zitrone
und was uns einfällt Tag für Tag,
genau genommen ist nicht ohne!

Zu Schreiben, so ergeht es mir,
erfolgt niemals gar auch mit Druck,
das wars schon immer, bitte sehr,
und an Ideen hab genug!

Da liegen wir wohl auf einer Wellenlänge, dabei laufen wir auch nicht Gefahr, dass es uns in die Nase regnet ;-)) denn wir tragen sie ganz sicherlich nicht zu hoch? Schönen Wochenstart, Uschi

Adalbert Nagele (15.03.2021):
Uschi, Wellenlänge bei uns stimmt, Keine(r) ein Blatt vor den Mund sich nimmt; Nasen tragen wir auch nieder, deshalb sind wir niemals zwider. Vielen lieben Dank und herzliche Grüße, Bertl.

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