Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Keine Kleinigkeit“ von Aylin .

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Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

27.03.2021
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Sehr ansprechend und wie immer mit starker Wirkung. Toll.

Liebe Grüße Mark

Aylin . (28.03.2021):
danke, lieber Mark. LG von Aylin

freude (bertlnagelegmail.com)

23.03.2021
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...Monika, da sieht man, wie es einem geht, wenn man Händen anderer ausgeliefert ist.
Der Dank ist diesen Menschen gewiss, die beruhigend auf einen einwirken und einen guten Job verrichten.

LG Bertl.

Aylin . (24.03.2021):
ja, dafür kämpft ja meine Tochter. Sie bildet diese menschen aus. Danke, lieber bertl und lG von monika

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

23.03.2021
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Liebe Aylin.

Wenn etwas gut gegangen ist, dann freut man sich. Wenn man viel weiß, rechnet man manchmal auch zu recht mit dem Schlimmsten. Dennoch glaube ich, dass die Liebe eine ganze menge auffangen und wieder gut machen kann. Niemand, der jemandem in einer solchen Situation gegenübersteht, wird zuschlagen.

Bleib aber immer wach, beschützt, und aufmerksam. Lass dich drücken!

Patrick Rabe



Aylin . (24.03.2021):
danke patrick, vor aöllem die Liebe zu ihrem beruf zeichnet diese Menschen aus und sie haben mehr als Klatschen verdient. LG von Aylin

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Liebe Monika. Zu gerne habe ich dies von Dir gelesen und es war kurz, jedoch wundervoll geschrieben! Ich mag gerne kurze Gedichte und Geschichten! Liebe Grüße Dir und passe gut auf Dich auf! Franz

Aylin . (24.03.2021):
vielken dank, lieber Franz. das freut mich. LG von Monika

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

23.03.2021
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Wenn man vor einer OP ganz auf sich selbst zurückgeworfen ist,
bekommen menschliche Zuwendungen, wie Güte, Milde und Zu-
spruch, eine neue Dimension.

Wunderbar hast du davon gerade erzählt, liebe Monika.
Es erinnert mich.

Ein herzlicher Gruß kommt zu dir - Renate

Aylin . (24.03.2021):
ja, liebe Renate und so werden die Krankenschwestern heute ausgebildet. bin wieder da, noch nicht voll, aber schon fast[zwink]. In Dankbarkeit habe ich dieses Stück geschrieben und um die neue Herangehensweise an die Pflege von Kranken zu ehren, von der meine Tochter mir immer erzählt. das ist das, wofür sie kämpft, wie sie ihre Schüler ausbildet. Liebevoll mit den Patienten umgehen und doch die Distanz wahren. Ein völlig andrer Ansatz als der der ehemals "braunen Schwesternriege", von denen es noch einige gibt .Interessant dabei, dass es nach wissenschaftlichen Erkenntnissenn so genannte "verbotene Zonen" gibt. Patienten an Schulter, Brust und Handgelenken zu fassen, ist in dieser neuen Lehre verboten, weil der Patient es als Fixieren wahr nimmt. Das kennen wir doch alle, aber wussten wir nicht, weshalb wir uns so "ausgeliefert" fühlten. darum ist auch ein Gesundheitsminister, der nichts davon versteht, völlig fehl am Platz. Außerdem ist es eine gute Sache, mit dem Vorurteil gegenüber Tätowierten aufzuräumen. ich selbst habe mich auch mit meinen Schülern dahin entwickelt... LG von Monika

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