Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„W I T E G E “ von Hanns Seydel

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Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

27.03.2021
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Was für ein imposantes Werk, lieber Hanns. Dramatisch und lehrreich wie immer. Ich kenne wirklich niemand, der Sagen so wunderbar lyrisch und unterhaltsam umsetzt. Und wie Du weißt, liebe ich
Sagen und andere Geschichten. Für mich bist Du diesbezüglich ein wahrer Meister.

Liebe Grüße Mark

Hanns Seydel (28.03.2021):
Guter Mark, ein Glück, dass Du Alles gut überstanden hast und dass Du Dich wieder zu Wort meldest (man macht sich ja schließlich Sorgen, wenn man von Kollegen/Kolleginnen längere Zeit nichs hört) !!! Hab vielen herzlichen Dank für Deinen tollen Kommentar !! Das Gedicht hatte eine Enststehungszeit von 7 Tagen, jeder Vers und jeder Endreim ist das Ergebnis einer intensiven Gedankenarbeit, es geht eben nicht mehr so leicht von der Hand wie am Anfang, wo fast jeden Tag ein Gedicht von mir entstand (jetzt ist es bei mir eben folgendermaßen : Tagelang an einem eigenen Werk arbeiten, umständebedingt "lediglich" Werke kommentieren) ! Deine wunderbaren Komplimente bezüglich "Sagen" und "Meister", die gehen sicherlich in die Annalen unseres herrlichen Forums ein !! Ich freue mich schon sehr darauf, DEIN nächstes Gedicht zu lesen ! Jedenfalls - und da wiederhole ich mich gerne - toll, dass Du Dich wieder bemerkbar machst, denn auch DU bist unverzichtbar für dieses wichtige Forum (das beste Gedichte-Forum im Internet) !! Also : GLG zu Dir zurück von Hanns

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Mein lieber Hanns, da hast du dich aber angestrengt mit diesem Gedicht. Super geschrieben und gern gelesen, herzliche Grüsse Karin

Hanns Seydel (25.03.2021):
Liebe Karin-Madeleine (herrliche Karinmado), Du hast mir mit Deinem tollen Kommentar eine riesengroße Freude bereitet !!! Das Gedicht hat mich ganze 7 Tage lang in Anspruch genommen. Ich hoffe, dass ich heute wieder Zeit zum Kommentieren finde ! GHG Dir zurück von Hanns

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Lieber Hanns. Ich stelle fest, Du kennst dich sehr gut aus in den alten Heldensagen und ich habe in meinen jungen Jahren unsagbar viele Bücher über die deutschen Heldensagen gelesen! Ich denke, unserer Jugend fehlt dies! Hanns, Dir viele liebe Grüße und Chapeau, dieser gewaltigen Arbeit bezogen! Grüße Franz

Hanns Seydel (24.03.2021):
Guter Franz, hab herzlichen Dank für Deinen wunderbaren Kommentar !!! Das Gedicht hatte eine Entstehungszeit von 7 Tagen, es war wirklich eine Art Herkulesarbeit (durch so umfangreiche Arbeiten komme ich daher leider auch nicht immer zum Kommentieren). Ja, unsere "jungen Jahre" - und die heutige "Jugend" ! Ich schrieb es ja schon einmal : In unserer Kindheit spielten Mädchen mit Puppen, wir Buben mit Modelleisenbahn, die Mädchen lasen Märchen und wir Buben lasen eben Sagen. Die Nibelungensage habe ich beispielsweise regelrecht verschlungen (hier denke ich nun an mein allererstes Gedicht, nämlich "Der Untergang der Burgunden", aber auch an mein Gedicht "Sigurd von Xanten"). Ich glaube, die heutige Jugend würde "Heldensagen" eher belächeln, schade !! GLG Dir aus einem heute sonnigen Saarland von Hanns

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

23.03.2021
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Wir reden von Arminius (Hermann ) und vergessen gelegentlich die Schlacht auf den
katalaunischen Feldern (Rabenschlacht). Ostgoten gegen Ostgoten, Westgoten
gegen Westgoten. Attila (auch: Väterchen bzw. Etzel) treibt die sich zurückziehenden
Germanenvölker vor sich her. Etzel, der gerne auch mit Dschinghis Khan verwechselt
wird und die Germanen zur Völkerungswanderung drängt, war eine schillernde
Persönlichkeit. Beginn der Völkerwanderung (375 n.Chr.) Und Rom hat noch runde
100 Jahre (bis 476 n.Chr.) vor sich.
Das nenne ich mal wieder ein Gedicht vom Feinsten. Der Leser wird gelehrt und
damit auch vom Dichter geehrt.
Herzliche Grüße
Olaf

Hanns Seydel (24.03.2021):
Guter Olaf, hab vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar und den wunderbaren abschließenden Formulierungen ("... vom Feinsten ... gelehrt ... geehrt") !!! Deine spezielle Erwähnung der "Rabenschlacht" erinnert mich an mein diesbezügliches Gedicht ("Die Schlacht bei Rabenstein") und auch Deine Erwähnung der "Völkerwanderung" erinnert mich an mein diesbezügliches Gedicht ("Höhepunkte der Völkerwanderung"). Danke Dir dafür, dass Du so weit ausgeholt hast ! GHG Dir zurück von Hanns

freude (bertlnagelegmail.com)

23.03.2021
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Wenn keine Meerjungfrau'n es gäbe,
hätt' müssen Wittich suchen neue Wege,
um wieder heimzukommen,
in seinem Zustand, ganz benommen.

Mimung spielt in der Wielandsage eine wichtige Rolle, aber auch in der Sage von Dietrich von Bern, denn mit Mimungs Hilfe kann Wittich Dietrich besiegen. Später leiht sich Dietrich, als er in einem Wettkampf gegen Odoaker zu verlieren droht, von Wittich dessen Schwert und tötet damit Odoaker.

Eine schöne Sagenwelt, die daraus entstand.

Hanns, du hast mich gedanklich wieder mal in alte Zeiten gebeamt.
Ich hoffe doch, dass ich kein Schwert mehr brauche und auch nie gegen Mühlen kämpfen werde;-)))))
so verbleibe ich mit lG,
dein Adalbert aus der Steiermark, auch dort sind die Männer stark...



Hanns Seydel (24.03.2021):
Guter Adalbert, hab allerherzlichsten Dank für Deinen einmaligen Kommentar (diese grandiose Fähigkeit, Verse aus dem Ärmel schütteln zu können - unsereiner ringt um jeden Vers) !!! Klasse, dass Du die Sache mit "Odoaker" erwähnst !! Diese Anmerkung von Dir bedeutet mir sehr viel, denn ich hatte vor, eine Strophe auch über dieses Thema zu schreiben, aber dann dachte ich mir, dass ich den Bereich um Witeges Rüstung und Schwert (führt ja zu Dietrich) nicht weiter ausdehnen sollte, da es mehr um die Persönlichkeit Witeges selbst geht (gemäß dem Werktitel). Und Wer war das noch, der gegen (Wind-)"Mühlen" kämpfte ? War das nicht Don Quijote (von Cervantes) oder ? Da bin ich jetzt nicht so bewandert. Und DU, ja DU "brauchst kein Schwert", kein materielles, denn Dein Verstand ist schärfer als jedes Schwert, deswegen wirst Du auch nie "gegen Mühlen kämpfen", eben wegen Deines hohen Intellektes !! GLG Dir zurück von Hanns (ja, in der Steiermark ist man stark, aber auch im Saarland - grins, lach, also: noch einen schönen Tag, bis dann, Bester)

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