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„Palmsonntag in Hövelhof*“ von Olaf Lüken

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Renate Tank (renate-tankt-online.de)

24.03.2021
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Der Einzug in Jerusalem
war ganz Hochwohlgeboren.
Doch ein paar Tage später schon
war aller Glanz verloren.
Da wurde das Hosianna
verwandelt in: Kreuzige ihn!

Aber an manchen Tagen
will der Gottesfrieden
in Herzen einzieh'n.
Wir spüren das so tief in uns,
- da enden ängstliche Fragen...

Auch wenn die Gastlichkeit in diesem Jahr
Beschränkungen erfährt,
einen heilsamen Frieden zu verspüren,
das ist doch so viel wert.

Liebe Grüße an dich - Renate


Olaf Lüken (24.03.2021):
Hallo Renate, ich habe dir für deinen Beitrag zu danken. Soweit ich weiß: Jesus kam mit den Seinen und sehr vielen Begleitern vom See Genezareth nach Jerusalem. Unter seinem 'Gefolge' befanden sich auch die Huldiger und Palmwedler. In jerusalem - bestand unter der Bevölkerung gegenüber den Römern eine akute Konflikt- und Kampfbereitschaft. Mit der Chance - zwischen zwei Führern wählen zu dürfen, entschied sich die anwesende Mehrheit für den Konfliktstrategen und Mörder Barabass. Der Palmsonntag - selbst ein schöner Tag - beginnt die Karwoche und der ewige Glaubenskrieg um Jesus Christus. Meine Schilderung ist eigentlich langweilig. Angefüllt mit den vielen Erinnerungsbildern hat dieses kleine Städtchen für mich eine riesengroße Bedeutung. Deine Anerkung hat mir sehr gefallen. Danke ! HG Olaf

freude (bertlnagelegmail.com)

23.03.2021
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Ein idyllisches Städtchen Olaf. Das Café dürfte diesen Palmsonntag geschlossen sein, nehme ich an. Doch den Buntspecht wird das weiter nichts ausmachen und er wird vielleicht wieder fröhlich dahinhämmern.
GN8 und lG, Bertl.

Olaf Lüken (24.03.2021):
Hallo Bertl, die Schilderung des Ortes ist ziemlich banal. Viele Menschen sind in ähnlichen Refugien groß geworden. Andererseits: Dort, wo man einst seine Jugend verbrachte, füllen sich banale Ort mit tausenden Erinnerungen an und schaffen eine neue Welt. Danke für deinen Kommentar ! HG Olaf

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