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„Der Dichter(innen) letzter Schliff“ von Adalbert Nagele

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Toll geschrieben, Bertl.

LG Wolfgang

Adalbert Nagele (26.03.2021):
...merci Wolfgang und lG von Diamantenschleifer Bertl.

Goslar (karlhf28hotmail.com)

26.03.2021
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Sehr schön Bertl.

Mir könnte er mein Alter ein bisschen abschleifen und mit noch 10 Jahre geben.

Herzlich Karl-Heinz



Adalbert Nagele (26.03.2021):
...Karl-Heinz, du hast den letzten Schiff schon bekommen, jetzt musst du nur noch lange leuchten. LG Bertl.

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

25.03.2021
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Gefällt mir sehr !
HG Olaf

Adalbert Nagele (25.03.2021):
...danke Olaf, das freut mich! GN8 und lG, Bertl.

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

25.03.2021
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Hat jemand ein gutes Sprachgefühl,
bekam er von Gott schon ziemlich viel.
Will jemand nach großer Dichtung streben,
gehört Leidenschaft und Wissen dazu eben.
Dieses zeigt sich an vielen Dingen,
die ein Gedicht zum Schwingen bringen...

Aber auch die Leserschaft ist gefordert,
gut ihren Sinn darauf zu verwenden,
sonst kann das Verstehen einer Aussage
desastermäßig enden...

Liebe Abendgrüße klopfen an - Renate

Adalbert Nagele (25.03.2021):
...stimmt Renate;-))) eigentlich sollte man so schreiben, das der Sinn allseits verständlich ist. Besten Dank, eine gN8 und lG, Bertl.

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

25.03.2021
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"Dichten und Schreiben sind herrlich,
die Freude dort, sie ist nicht spärlich.
Neue Verse und immer neue Reime,
sie zeugen von ei`m geistreich` Keime !"
(Hanns Seydel, 25.03.2021, für Adalbert Nagele)


Guter Adalbert,

Dein ganz wichtiges Gedicht (natürlich Note 1, ein 3strophiger 4Zeiler der Superklasse - und wieder die beeindruckendsten Paarreime) ist für unsere Zunft von größter Bedeutung (bereits der Werktitel hat eine enorme Wirkung) !!!
Denn ja, "der letzte Schliff" : Man vergesse nicht Deine ganz wichtige Bemerkung, als Du einmal schriebst, Du liest in der Regel ein Gedicht "ein paar Tage liegen", bevor Du es postest - und das Ergebnis ist ja immer, dass Deine Gedichte rein metrisch bereits absolut perfekt sind (inhaltlich sowieso); ich denke, Deine Einstellung vom Arbeitsvorgang her ist die einzig richtige (bei Dir gibt es ja auch keine Tippfehler).
Und ja, der "gute Dichter (die gute Dichterin) strahlt vom Innersten heraus", denn : Dieser Dichter (diese Dichterin) kennt nur wertvolle Inhalte; Profanes, Oberflächliches (oder gar Obszönes) zu formulieren, das ist einem solchen Meister / einer solchen Meisterin wesensfremd, seine / ihre Formulierungen sind ein reiner Genuss für Auge und Geist !!
Und der Kommentar von Karinmado und Deine Antwort sind ja wirklich einmalig ("leuchtest schon als ungeschliffener Diamant" - bezaubernd) !
Die liebe Karin hat insofern völlig Recht, als man es manchmal wirklich "besser so lassen sollte wie es am Anfang war" (erdacht) - wie geht ein Sprichwort ? : "Der erste Gedanke ist immer der beste."

GLG Dir von Hanns in den Abend (die kommenden 3 Tage habe ich eine größere private Sache vor mir - bis Sonntag muss sie nämlich erledigt sein -, heute ist es mir zeitlich noch möglich, zu kommentieren, also Bester : Heute noch Schreibrausch, bis dann.)

Adalbert Nagele (25.03.2021):
...Hanns, ganz wichtig ist auch, dass man nicht todernst oder verkrampft an eine Sache rangeht; denn da fließen die Worte nicht mehr richtig. Ein Vierterl Wein zu einem guten Gedicht und alles läuft gleich lockerer. Auch den Kommentaren kann man ab und zu mit etwas Humor begegnen, das würzt alles ein wenig und fördert die Glückshormone. Ich danke dir mit lG, Adalbert.

rnyff (drnyffihotmail.com)

25.03.2021
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Da habe ich doch eher schlechte Erfahrungen gemacht. Es bleibt häufig nichts übrig oder man kann das Resultat als Schlimmverbesserung bezeichnen. Lieber Gruss Robert

Adalbert Nagele (25.03.2021):
...Robert, am besten wäre es, man schaut sich das Gedicht noch öfters vorher an, bevor man es frei gibt. LG Bertl.

Sternenkind66 (just-no-nameoutlook.de)

25.03.2021
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Lieber Adalbert,

wie WAHR,
ich arbeite sehr beständig daran, besser zu werden.
Doch sind meine Gedichte, eher kleine Geschichten,
Fast immer ohne Reim, (der für viele zu einem Gedicht dazu gehört),
Nun ja, sei´s drum.
habe deine Zeilen gerne gelesen.

Bleibt alle schön gesund, du und alle die dich lieb haben.
HG. Thomas-Otto


Adalbert Nagele (25.03.2021):
...Thomas, ob gereimt oder ungereimt, auf das kommt es gar nicht an. Man lernt nie aus und solang man an sich selbst arbeitet, hat man schon gewonnen. Rom wurde auch nicht an einen Tag erbaut und wie heißt es so schön? - Es ist noch kein Dichter vom Himmel gefallen. Dir alles Beste und lG, Adalbert.

MarleneR (HRR2411AOL.com)

25.03.2021
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Ach, liebes Bertelchen,

wer will denn ein Brillant schon sein, ein klein Rubinchen ist auch fein.
Denn daraus leuchtet Herzgefühl, der Brilliant ist viel zu kühl ??!!

Lächeln und liebe Grüße von einer Jadefreundin, Marlene

Adalbert Nagele (25.03.2021):
...Marlene, ein Rubinchen bist du allemal; der Diamant hat halt mehr Feuer. Jade der "königliche Edelstein", passt genau zu dir, der Königin. LG Bertl.

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Hallo mein Spezl Bertolucci, da ich heute wahrlich mit dem linken Auge Kummer habe, es nervt vor allem im Garten, da hatte ich mich bewusst kurz gehalten! Nun ja, mit diesen Tagen muss man auch über die Runde kommen! Nun zum Schluss, bevor ich mich im Internet abmelden nochmals meine Gedanken, etwas ergiebiger!
Ich denke, so einfach etwas zu schreiben, nur dass man präsent ist, dies ist keine Lösung. Somit stimme ich Dir in Deinen Gedanken zu, dass ein „Feinschliff“ sehr wichtig ist. Bei Deinen Gedichten habe ich immer mehr als das Gefühl, dass diese gut durchdacht sind und mit Gefühl geschrieben!
Vor allem mit Gefühl geschrieben, dies ist ganz wichtig! Grüße Dir und jetzt gehe ich in den Garten und höre den Vögeln zu. Grüße der Don Francesco
*Habe mit dem Auge einen Shit – Tag! Grins! *
Es gibt hier einige Rohdiamanten!


Adalbert Nagele (25.03.2021):
...mit deinem Auge, das tut mir Leid Francesco. Dann musst du dich noch mit dem Schmarrn in deinen Kommentaren herumschlagen. Ich bin auch durchaus der Meinung, dass es hier einige Rohdiamanten gibt und welche, die es noch werden. Eine gute Besserung und lG, Bertolucci.

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Lieber Bertl! Das ist schon richtig aber manchmal geht der letzte Schliff auch daneben und man hätte es besser so lassen sollen, wie es am Anfang war. Herzliche Grüsse Karin

Adalbert Nagele (25.03.2021):
...ach Karin, du leuchtest ja schon als ungeschliffener Diamant. LG Bertl.

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