Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ich häng nicht gern am Telefon“ von Karin Grandchamp

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rnyff (drnyffihotmail.com)

27.03.2021
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Bestens formuliert und trifft auch auf mich zu. Auf dem Display sieht man ja meist, was einem erwartet und man hat die Wahl, läuten lassen oder abnehmen. Unterdrückte Nummern nehme ich nie an. Lieber Gruss Robert

Karin Grandchamp (29.03.2021):
Lieber Robert! Wenn ich eine Nummer nicht kenne, dann gehe ich erst gar nicht ans Telefon. Alle meine Verwandten und Bekannten sind gespeichert und der Apparat spricht und sagt mir den Namen von dem, der hier anruft. Alles andere wird gesperrt. Mit Dank schicke ich dir herzliche Grüsse Karin

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So sollte es sein liebe Karin, doch auch ich schaffte wahrlich schon sehr lange Gespräche! Schmunzel! War jedoch froh, als das Gespräch beendet war! Grüße Dir und Familie von Franz

Karin Grandchamp (29.03.2021):
Lieber Franz! Die Einzige mit der ich lange Gespräche führe, ist meine Tochter.Wir wohnen weit auseinander und sehen uns nur selten. Mit den anderen führe ich nur kurze Gespräche. Ich sitze ungern am Telefon, weil ich immer Bewegung brauche.Vielleicht ändert sich das, wenn ich nicht mehr so kann, wie ich will. Lieben Dank, liebe Grûsse und geniesst die Sonne, herzlichst Karin

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

27.03.2021
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Liebe Karin,
eine gute Lebenseinstellung, das richtige Maß ist wichtig und Struktur im Alter richtig.
So wünsche ich dir ein schönes Wochenende.
LG Karin

Karin Grandchamp (29.03.2021):
Liebe Karin Mit Verspätung danke ich dir herzlichst für deinen Kommentar. Ich teile mir meinen Tag bestens ein und finde so auch mein Pläsir. Nur am Telefon oder am Pc sitzen ist nichts für mich. Ich brauche Luft und Bewegung und das verlangt auch mein Körper. Gerade im Alter sollte man noch aktiv sein solange es geht. Schicke dir sonnige Grüsse und jetzt geht es in den Garten zum Arbeiten, herzlichst Karin

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

26.03.2021
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"Der Tagesplan, er sei geordnet,
dann wird die Arbeit stets gefördert.
Denn Ordnung ist das halbe Leben
und Chaos der Anfang vom Enden.
Wichtig ist das Telefon
wegen Kommunikation.
Doch pausenloses Reden,
es kann leider auch ermüden.
Unsre Zunft, sie ist die schreibende,
das geschriebne Wort, es ist das Bleibende !"
(Hanns Seydel, 26.03.2021, für Karin Grandchamp)


Liebe Karin-Madeleine, herrliche Karinmado !

Dein tolles Gedicht (wie immer Note 1) betrifft einen ganz wichtigen Bereich der Verständigung !!!
Telefonieren (Festnetz-Gerät oder Handy) wird möglicherweise einmal (leider) eine anerkannte Suchtform werden (in meinem Wohnort gibt es Jemanden, der in seiner Freizeit fast pausenlos am Handy hängt) ! Ein Sprichwort sagt "In der Kürze liegt die Würze" : Sicher, wenn es um ein gewichtiges Thema geht, dann muss es eben ausführlich - nämlich mit allen Aspekten - ausdiskutiert werden (ob sprachlich oder schriftlich), doch Wiederholungen sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Ja, "Zeit im Überfluss, Langeweile", das gibt es bei Fleißigen nicht. Und "Bewegung" ist grundsätzlich wichtig, denn nur damit "bleibt man fit" und "behält sein Gewicht".

Und bitte, sei so gut : Solange es Dir möglich ist : "Fass den Entschluss, ein Gedicht zu schreiben" !!
Denn das ist für unser Forum ganz, ganz wichtig !!

Deine beiden vorhergehenden Gedichte sind in der schönen französischen Sprache gestaltet; ich hätte sie so gerne kommentiert, doch seit meiner Gymnasiumszeit habe ich leider von der französischen Sprache Vieles verlernt und ich habe derzeit privat so Vieles um die Ohren, dass ich - was mir sehr leid tut - keine Zeit habe, jene Gedichte von Dir gemäß dictionnaire francaise (wieder dieser herrliche französische Sprang-Slang) ins Deutsche zu übersetzen, damit ich mich entsprechend äußern könnte.

GLG zu Dir von Hanns - doch für Dich immer Dein Jean-Rogé (der Saarländer, der Saar-Franzose Jean-Rogé, würde gerne mal wieder zum Nachbarland Lothringen kommen, aber : Er hat seit 10 Jahren kein Auto mehr, ein guter Peugeot 106 musste 2011 - verschleißbedingt - nach 13 Jahren aufgegeben werden und andererseits dieses leidige Corona, von dem Frankreich mit besonders betroffen ist. - Meine liebe, ich glaube, wir haben eine dichterische Freundschaft fürs Leben geschlossen; bleib unserem Forum, dem wichtigsten im Internet, für immer erhalten, solange es Dir möglich ist.)

Karin Grandchamp (29.03.2021):
Lieber Hanns (Jean-Rogé) ! Nur, wenn ich mit meiner Tochter telefoniere, schau ich nicht auf die Uhr. Viele Kilometer trennen uns und sie ist die Einzige, die ich habe. Ansonsten könnte ich auch ohne Telefon leben.Ich werde versuchen die Zeit zum Dichten zu finden, denn mein Tagesablauf ist ziemlich hektisch momentan und ich bin immer auf den Beinen. Mein Tag müsste zweimal so lang sein und jetzt kommt auch noch der Garten hinzu. Die Gartenarbeit liebe ich aber und jedes Jahr kommt etwas hinzu. Solange ich es kann, werde ich es tun aber irgendwann wird es auch bei mir weniger werden.Schliesslich werden wir nicht jünger. Ab und zu schreibe ich ein Gedicht in französischer Sprache, weil mir dann in deutscher Sprache nichts einfällt.Du weisst ja, denke ich, dass ich hier nur die französische Sprache anwende.Jetzt werde ich noch in den Garten gehen und dort weitermachen.Ich danke dir herzlichst für deinen Kommentar und schicke dir liebe Grüsse Karin-Madeleine

freude (bertlnagelegmail.com)

26.03.2021
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Ein guter Entschluss Karin, schreib so weiter, das macht mich heiter.
LG Bertl.

Karin Grandchamp (29.03.2021):
Das werde ich versuchen lieber Bertl auch, wenn die Zeit jetzt knapp wird, weil ich viel draussen bin und geniesse das herrliche Wetter. Schicke dir mit Dank herzliche Grüsse Karin

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