Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„M O N S U N“ von Hanns Seydel

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Hanns Seydel anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Wetter“ lesen

Bild vom Kommentator
Lieber Hanns, man muss den Monsun schon erlebt haben, da erkennt man die Gewalten der Natur! Grüße Dir in den Sonntag
*Gut beschrieben!

Hanns Seydel (11.04.2021):
Guter Franz, hab vielen Dank für Deinen wichtigen Kommentar und das herrliche Kompliment ("gut beschrieben") !!! Ja, das "Erleben" von Naturgewalten ist sehr bewegend ! GLG Dir zurück in den Sonntag von Hanns

freude (bertlnagelegmail.com)

08.04.2021
Bild vom Kommentator
...Hanns, wenn der Monsun zu lange dauert, sind Überschwemmungen vorprogrammiert.
Du hast die Stärke des Monsuns gut beschrieben und mit welcher Brutalität er sich entwickeln kann.

Da es sich bei Indien noch mehrheitlich um ein Agrarland handelt, kommt diesen Niederschlägen eine lebenswichtige Bedeutung zu. Das gilt zwar vornehmlich für die Landbevölkerung, jedoch sind auch die indischen Städte über ihre Wasser- und Lebensmittelversorgung einerseits auf den Monsunregen angewiesen und andererseits durch dessen Extremniederschläge bedroht.

Wie heißt es so schön - Leben ist lebensgefährlich - und viele Menschen bekommen das immer wieder zu spüren.

Doch sonnige Zeiten machen einiges wieder gut.

GN8 und lG, Adalbert.

Hanns Seydel (09.04.2021):
Guter Adalbert, hab vielen herzlichen Dank für Deinen wirklich äußerst informativen Kommentar und das Kompliment ("... Stärke ... gut beschrieben") !!! Ja, mir ist jetzt auch aufgefallen : Ich hätte in dem Gedicht (außer Kambodscha) wegen der Vollständigkeit unbedingt auch Indien erwähnen sollen. Und wiederum ja, "das Leben IST (lebens-)gefährlich !" Denn wenn die Natur negativ so richtig loslegt, dann sind die hinterherigen Schäden katastrophal !! Das fängt bekanntlich bereits im mehr oder weniger Kleinen an : Man wandert, hat den Schirm dabei; es kommt auf einmal Sturmregen, der Schirm wird aufgespannt und es dauert nicht lange, bis der Schirm verbogen ist (oder schlimmstensfalls gebrochen), schaurigerweise sogar ins Auge wuchtet. Und für kleine Tiere des Waldes (die Armen) ist der Sturmregen leider wirklich "lebensgefährlich". Und "sonnige Zeiten", die haben wir hier im Saarland seit (erst) 2 Tagen (in der Steiermark hoffentlich schon seit längerem - trotz niedriger Temperaturen). GLG Dir zurück von Hanns (Ich hoffe, dass ich mich mit Deinem neuesten Toskana-Gedicht noch zeitnah beschäftigen kann, denn meine Schwester hat heute Geburtstag, sie kommt bald mit meinem Schwager und den Töchtern, ich bin bei uns der Mundschenk und bereite alles für das Kulinarische vor, aber ich wollte erst Deinen wichtigen Kommentar hier beantworten, also bis dann.)

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).