Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wenn der Frühling stolpert“ von Robert Nyffenegger

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Renate Tank (renate-tankt-online.de)

12.04.2021
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Ja, lieber Robert, da bin ich mit dir
einer Meinung!
Das hätte gerade noch gefehlt, wenn
wir Einfluss nehmen könnten...

Ein gutes Gedicht!

Liebe Grüße aus einer kalten Zone
der Aprillaunen - Renate

Robert Nyffenegger (13.04.2021):
Danke Dir Renate, wir sind uns einig und derzeit ist es wieder sonnig hier, aber kalt. Schönen Tag, herzlich Robert

Goslar (karlhf28hotmail.com)

12.04.2021
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Lieber Robert,

aus satirischer Hinsicht: Die Erderwärmung hat uns im Stich gelassen.

Herzlich Karl-Heinz


Robert Nyffenegger (13.04.2021):
Danke Dir, ich würde es auch so kommentieren. Auf die Natur ist kein Verlass. Lieber Gruss, herzlich Robert

Musilump23

11.04.2021
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Lieber Robert, im wahrsten Sinne stolpert der Frühling in diesem Jahr nach und nach in eine Situationskrise. Zwar schenkt uns die von Menschenhand gestellte Zeitumstellung mehr Tageslichtanteile, doch die Natur mit einem dicken Überbleibsel von Winterangelegenheiten will einfach nicht weichen. Dabei würde gerade in dem andauernden Marathon der Pandemie, ein frühlingshafter Bilderbucheinzug so gut tun und frustrierte Gedanken vertreiben.
Dein Gedicht mit einem Potpourri von Aufmunterungen hat mir gut gefallen. Wir wollen nur hoffen, dass der dicke Wintermantel keine fühlenden zentnerschweren Beine verursacht.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Robert Nyffenegger (12.04.2021):
Danke Dir herzlich für Deine zutreffenden Worte. Der Virus scheut etwas die Wärme, wäre folglich vorteilhafter als die Kälte. Es hapert nicht nur mit dem Frühling, sondern auch allgemein: Impfstoffbestellung, uneinheitliche Massnahmen, Impfausweis, Kontakttracing usw.- eine echt mühsame Zeit. Wir können nur hoffen, dass sie bald mal vorbei ist und denke, die Natur hat zurückgeschlagen: Globaler Handel und Reisetätigkeit bei Überbevölkerung innert kürzester Zeit, Verdreifachung seit meiner Geburt. Lieber Gruss Robert

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

11.04.2021
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Lieber Robert !
Vergessen wir nicht: Wir betrachten täglich die Natur.
Aber die Natur betrachtet auch uns ! (Frei nach Nietzsche)

HG Olaf

Robert Nyffenegger (11.04.2021):
Recht hast Du, wir sitzen auf wackligen Stühlen und die Natur auf dem Thron. Besten Dank und lieber Gruss, Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

11.04.2021
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Wir stecken in der Frühlingskrise,
anstatt wir gehen auf die Wiese,
da schalten wir den Retourgang ein,
nun Robert, was sein muss, das muss sein.

LG Bertl.

Robert Nyffenegger (11.04.2021):
Danke Dir, die Wiese hat noch nicht zum Sitzen eingeladen, obwohl komplett coronafrei. Selbst in den Holzbänken soll das Virus lauern. Man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Herzlich Robert

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Schön wieder von Dir zu lesen Robert und noch haben wir ja auch April! Letzte Woche das Wetter, dies war wahrlich besch....! Grüße inden Sonntag von Franz

Robert Nyffenegger (11.04.2021):
Danke Dir herzlich und wünsche Deinem Auge rasche Besserung, ist es eine AMD? Lieber Gruss Robert

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