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„Heilquellen“ von Klaus Lutz

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Für mich lieber Klaus ist vor allem die Natur und der "WALD" eine Heilquelle! Grüße Dir von Franz

Klaus Lutz (13.04.2021):
Stimmt! Für mich sind das Strände. Früher, bin ich, für Stunden, an Stränden entlang gelaufen. Vor vierzig Jahren habe ich auch oft an Stränden geschlafen. In Griechenland. Vier Wochen in Griechenland. 300-400 Mark damals. Mit Flug 800 Mark. Also, vor dem Mauerfall. Das waren paradiesische Zeiten.Heute ist das verboten dort am Strand zu schlafen. Danke für den Kommentar. Klaus

freude (bertlnagelegmail.com)

12.04.2021
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Klaus, ich hoffe, dass diese Heilquellen niemals versiegen.
LG Bertl.

Klaus Lutz (12.04.2021):
Zur Zeit spielt die ganze Welt verrückt. Da besinnen sich die Menschen wieder auf das wichtige im Leben. Wenn ich mir Markus Krall anhöre. Und Andreas Popp. Dirk Müller. Und Hans Werner Sinn. Also Koryphäen was die Ökonomie betrifft. Dann stehen wir vor der Megakrise. Da ist ein klarer Kopf wichtig. Vorsorgen und an die Familie denken. Danke für den Kommentar! Klaus

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

12.04.2021
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Durch MEIN Hoffen allein
wird nicht viel anders werden und sein.
Aber durch das Wünschen vieler,
das sich auch bemerkbar macht,
brechen Lichter ein, mit Macht.
Lassen gute Wünsche blühen,
wir werden bestärkt in unsrem Bemühen.
Die Liebe ist die größte Macht
und verliert nicht ihre Schlacht...

Deine Gedanken gefieln mir wieder!

Liebe Grüße sendet dir Renate


Klaus Lutz (12.04.2021):
Was für ein neter Kommentar. Und ein liebes Gedicht! Danke! Klaus

Goslar (karlhf28hotmail.com)

12.04.2021
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Lieber Klaus,

es mag noch eine Weile dauern bis alles Leben auf diesem Erdball bis auf die grüne Natur ausgestorben ist. Das ist nicht des Teufels Werk, sondern den so 'klugen' Köpfen und korrupten Politikern. Alle Anzeichen sind schon länger dafür ersichtlich.
Das einfache gemütliche Leben gibt es nicht mehr. Die Kinder leben in einer anderen Welt. Die Eltern raffen und die weisse Frau will keine Kinder mehr. Der Islam übernimmt ohne Kanonen und Bombern den größten Teil der Welt kampflos und die weiße Rasse wird verfolgt und stirbt aus.
Dein Gedicht ist wunderbar geschrieben, aber ich befürchte, dass ohne drastische
Maßnahmen weltweit, das Leben nicht zu retten ist. Viele Tierarten sind uns schon vorausgegangen und der Mensch ist auch nur ein Tier.
Herzlich Karl-Heinz

Klaus Lutz (12.04.2021):
In Amerka gab es Milllionen besondere Tauben. Die es sonst auf keinem Erdteil gab. Dann sind die Wälder abgeholzt worden. Und die Tauben sind ausgestorben. Das waren riesige Schwärme. Der Himmel soll, für Minuten schwarz gewesen sein, wo die auftauchten. Die Natur die ich in meiner Kindheit erlebt habe war auch noch reicher. Was es da allein an Käfern gab. Eulen und Uhus in jedem Dorf. Jeden Frühling kamen die Schwalben aus Afrika zurück. Und hatten unter den Dachgiebeln ihre Nester. Und in den Ställen. Dann fingen die Bauern mit Bioziden an. Und haben die Nahrung von denen zerstört. Der Fehler ist nur das es keine Unterscheidung gibt, zwischen Umweltzerstörung und Klimawandel.Gegen Umweltzerstörung läßt sich etwas machen. Gegen den Klimawandel nicht. Den gibt es schon seit es das Leben gibt. Deswegen wird aber in der westl. Welt die ganze Industrie zerstört. Um dann in Asien zu produzieren. Günstiger und ohne besondere Auflagen. Verrückt alles! Danke für den Kommentar. Grüße nach Kanada! Klaus

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