Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Flug und Wind“ von Andreas Vierk

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Renate Tank (renate-tankt-online.de)

15.04.2021
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Die LIEBE SELBST
bleibt ewig unbeschadet;
sie streift nur hin und wieder
EIN MENSCHENPAAR.
Aus dieser Handlung wächst ihnen
ein Glücksgefieder.
Und läuft ihnen bald etwas zuwider,
verfärben sich die Liebeslieder...

Die LIEBE schwingt, da sie nichts mehr hält
und ihre Berührung unausweichlich zerfällt,
zurück in ihre FREIE WELT.

Bei manchen ist der Lack schnell ab...

Gedankengrüße zur Liebessüße und
ihren Verlust - Renate

Andreas Vierk (16.04.2021):
Huch, hast du gemerkt, dass der Lack ab ist? Na, tröste dich. Ich bin dann mal wieder für ein Weilchen weg.

freude (bertlnagelegmail.com)

15.04.2021
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Gäbe es den Lackbaum nicht,
so wohl dein Gedicht auch nicht,
brachtest in das Dunkel Licht!

Andreas, du bist nicht nur ein guter Dichter, sondern auch ein Lehrmeister.

LG Bertl.

Andreas Vierk (16.04.2021):
Nee, Bertl, Lehrmeister sein ist nicht mein Traumberuf! LG Andreas

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Jetzt lieber Andreas ist mir auch ein Lackbaum bekannt und man lernt immer dazu! Grüße in den Abend der Franz

Andreas Vierk (15.04.2021):
Danke, lieber Franz, für deinen raschen Kommentar! - (Und es tut mir leid, dass gerade du, der sich so um Frieden und Vernunft im Forum einsetzt, jetzt parodiert und beschimpft wirst. Mach dir nichts draus.) Liebe Grüße von Andreas

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