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„Geschlechtergerecht formulieren“ von Robert Nyffenegger

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Oft lieber "Robert" denke ich, "haben wir keine anderen Sorgen?"! Grüße Franz Dir in den Sonntag
*Gerne gelesen!

Robert Nyffenegger (18.04.2021):
Danke Dir, genau so geht es mir auch, da hilft oft nur die Satire. Schönen Sonntag, Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

17.04.2021
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...ganz richtig, Mode, Ode, alles weiblich ist,
am besten man den Genderunfug schnell vergisst.

Ein schönes WE (neutral) und lG (weibl.)
Bertl.

Robert Nyffenegger (17.04.2021):
Recht hast Du, ist doch schon vieles weiblich und schliesslich sind dem Normalo die Weibchen ans Herz gewachsen. Mit Dank und liebem Gruss Robert

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

17.04.2021
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Der Ruf nach Gleichberechtigung ist auch eine Frage der Ökonomie. Woher billige Arbeitskräfte
nehmen, wenn sie nicht zu uns kommen wollen ? Der Geschlechterkampf ist durchaus auch
gewollt. Wenn die Nation mit sich in Streit gerät, hilft das der Politik und der Ökonomie.
Die Menschen werden von den Fresstöpfen der Nation ferngehalten, weil sie ihre eigenen
Interessen vergessen haben.
Dein Gedicht ist wahrlich eine feine Satire !
HG Olaf

Robert Nyffenegger (17.04.2021):
Danke Dir und vermutlich hast Du Recht. Sie wollen schon kommen, aber die Ausbildung ist meist mangelhaft und wenn sie dann ausgebildet oder in Ausbildung sind, schickt sie der Staat wider besseres Wissen nach Hause. Eine echt verrückte Welt und die wird auch nicht besser, wenn nur noch die Frauen das Sagen haben. Lieber Gruss, wir nehmen es gemütlich, herzlich Robert

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

17.04.2021
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Mir gefällt deine lyrisch aufbereitete Sichtweise, lieber Robert. Denke, wir alle haben derzeit andere Probleme. Herzlichst RT

Robert Nyffenegger (17.04.2021):
Danke Dir, stimme Dir zu, aber von Corona habe ich die Nase voll und schon genug Corona-Ergüsse fabriziert, also versuche ich es mit was anderem, was ich auch lästig und lächerlich finde. Von mir aus darf man alles weiblich bezeichnen, denn ich bin schliesslich Manns genug, um es zu ertragen. Herzlich und gutes Wochenende, Robert

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

17.04.2021
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Nun denn:

So sei es Dir wohl unbenommen,
wenn manches maskulin verschwommen,
speziell auch wenn ein Ärgernis
ergibt, dies ist auf jeden Fall gewiss.

Zum Beispiel heute früh am Morgen,
macht mir mein Laptop wieder Sorgen,
nun gut man sagt und dies ist wahr,
ja DER Computer - war wohl klar.

So könnt' ich aufzähln noch und nöcher,
wie Pfeile käm es aus dem Köcher,
charmant möcht ich jedoch verbleiben,
dem Leser hier die Zeit vertreiben.

Den Genderwahn den lass beiseite,
ist überholt schon wieder heute,
was sächlich und tatsächlich sei,
im grundgenommen einerlei!

Denn eines weiß ich ganz gewiss,
was sicherlich gegeben ist,
den Liebreiz an und für sich, schau -
den hat doch jedenfalls DIE Frau!

Nix für ungut lieber Robert aber das war aufgelegt - mit herzlich lieben Grüßen in Dein Wochenende von Deiner Poetenfreundin ;-)))
Uschi

Robert Nyffenegger (17.04.2021):
Super Dein Gedicht! Mir ist das Meckern ein Bedürfnis und altersbedingt ist ein Ende abzusehen, aber bis dahin bedeutet es für mich ein zwar boshaftes, aber dennoch Vergnügen. Herzlich und trautes Wochenende, Robert

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