Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Vom Hut zur Kappe “ von Adalbert Nagele

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Adalbert Nagele anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Humor - Zum Schmunzeln“ lesen

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

20.04.2021
Bild vom Kommentator

Guter Adalbert,

Dein hervorragendes Gedicht (wie immer Note 1, wunderbarste Paarreime, tolles Schriftbild, über 90 Aufrufe) hat einen ganz besonderen Wert !!!
Das Gedicht ist wahrlich genial aufgebaut (da zeigt sich wieder der grandiose Meister), denn die Spannung wächst von Strophe zu Strophe (das bringt der echte Meister fertig), die Krönung sind die beiden Endverse, denn eine "Tarnkappe", die könnte man manchmal wirklich gebrauchen, "unsichtig sein", nämlich für diejenigen Zeitgenossen, die mit Vorsicht zu genießen sind.

GLG Dir von Hanns

Adalbert Nagele (20.04.2021):
...so ist es Hanns, merci und lG, Adalbert.

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

19.04.2021
Bild vom Kommentator
Lieber Adalbert,
die Tarnkappen sind in der heutigen Zeit besonders wichtig, um nicht erkannt zu werden. Vor diesen Tarnkappen kann man wirklich den Hut ziehen! Die alten Hüte sind heutzutage eben nicht mehr gefragt, obwohl sich viele Menschen nach den alten Zeiten sehnen! Ein tolles heiteres Gedicht, wofür ich den Hut ziehen kann!
LG. Michael


Adalbert Nagele (19.04.2021):
...richtig Michael, wir müssen ja up to date sein, da sind wir mit Kappen besser dran. LG Bertl.

Anschi (Anschipostweb.de)

19.04.2021
Bild vom Kommentator
Mein Mann trug nie Kopfbedeckungen... schon als kleiner Junge verweigerte er sich da. Aber seit einigen Jahren hat er Gefallen daran gefunden... ich vermute, es hängt mit der schwindenen Haarpracht zusammen und dass es am Haupte dann oftmals zu kühl oder zu heiß wird... *schmunzel*
Inzwischen hat er einige Hüte und etliche Kappen an der Garderobe hängen, die er auch (fast) alle im Wechsel trägt. Bei Wind haben sich die Hüte nicht bewährt... mehr als einmal mussten wir diese dann nach einer heftigen Boe einfangen... :-D
Fröhliche Grüße! Anschi

Adalbert Nagele (19.04.2021):
...Anschi, deinem Mann geht es wie mir. Ich grüße euch beide herzlichst und bleibt gesund. Bertl.

Bild vom Kommentator
Du liebe Güte - soviel Hüte für Bertl?

LG Wolfgang

Adalbert Nagele (19.04.2021):
Wer hat, der hat, Wolfgang. LG Bertl.

Bild vom Kommentator
Lieber Bertl,

früher habe ich keinerlei Kopfbedeckung getragen, bis ich dann nach Berlin kam; da ging es los mit Schirmmütze und Baskenmütze.
Bei Dir kann ich mir einen Hut gut vorstellen, Kappen allerdings weniger.

Liebe Grüße,
Frank

Adalbert Nagele (18.04.2021):
...Frank, es kommt nur auf die Kappe an;-))) auf eine, die man tragen kann. LG Bertl.

Bild vom Kommentator
Guten Morgen Don Bertolucci! Ein Hut steht nicht allen Menschen, dies ist so, wie auch mit der Haarpracht. Wenn ich mir die Frisur von Sascha Lobo (deutscher Blogger- Journalist) bei so manchen anderen Mitmenschen vorstelle, dann haut es mich aus den Socken!
So habe ich persönlich verschiedene Hüte und dabei u.a einen schwarzen Hut bei Bestattungen von Mitmenschen, die ich immer sehr mochte. Dann einen Gartenhut und vor allem zwei Westernhüte und dabei ist ein richtiger edler Stetson aus den Staaten noch vorhanden. Aus diesem könnte man sogar Wasser trinken! So trage ich niemals im Auto oder in einem Raum einen Hut und vor allem nieeeeeee, wenn es Essen gibt, dies mag ich wahrlich nicht! Als Fazit, ich liebe natürlich auch Jagdmützen (Baskenmützen) und da immer nur gute Ware! Einem „Mann von Welt“ bezogen, da müssen natürlich auch noch andere Sachen vorhanden sein und darauf, daaaa achte ich gerne „fast immer“. Grins! Dir viele liebe Grüße und Dank dem Kommentar und einen richtig guten Panamahut für den Sommer, diesen kaufe ich mir auch wieder!
*Auch ein edler Jagdhut von Loden Frey müsste noch bei mir vorhanden sein! Grins! Grüße Dir Don Francesco

Adalbert Nagele (18.04.2021):
...Franceco, ich lobe mit Hüte, wie John Wayne welche hatte, die er auch bei Schlägereien nie verlor. Ein Sprichwort lautet: "Es ist auffallender, wenn man den Hut, als wenn man den Kopf verliert." Das gilt auch für einige Poesiebanausen hier im Forum. Ich danke dir für deine immer sehr beeindruckenden Kommentare. LG Bertolucci.

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

18.04.2021
Bild vom Kommentator

Es gibt die Hudler
und die "Hutler".
Die ersten sind Dilettanten;
aber "Hutler" fühlen sich
als Fabrikanten.
Ein Hut war früher ein
"Markenzeichen"
und jeder Mann wollte
dadurch Ansehen erreichen.
Doch eine wirkliche
Aussage hat das nicht.
Heute ist es erst recht
keine "Pflicht",
das werte Haupt noch zu
verschönen - wahre Schönheit
kommt ja von den Genen...

Eine Tarnkappe wäre
manchmal nicht schlecht
für einen, der bekannt ist
als unwiderstehlicher Hecht...

Schmunzelgrüße zum Sonntag
- Renate

Adalbert Nagele (18.04.2021):
...Renate, besser hättest du es nicht beschreiben können können. Solche Kommentare lob ich mir! GlG Bertl.

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

18.04.2021
Bild vom Kommentator
Beim Wort Hut fällt mir nur ein: "Olaf, sei auf der Hut !"
Kein Hut steht mir wirklich gut.
Mein Kopf ist dafür zu klein,
sonst fällt mir zu Hüten
ziemlich wenig, fast gar nichts ein !
Danke für dein schönes Gedicht.
Hutträger hatten FRÜHER stets Gewicht !
HG Olaf

Adalbert Nagele (18.04.2021):
Olaf, ob mit oder ohne Hut, egal, aussehn tust du immer gut. LG Bertl.

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).