Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Presse“ von Franz Bischoff

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das ist ein guter Ansatz, Franz. GGG von Monika

Goslar (karlhf28hotmail.com)

20.04.2021
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Lieber Franz,

mächtig ist die Presse. Sie war sehr daran beteligt Trump den sicheren Wahlsieg zu stehlen. Es wird nicht lange dauern und China wird die Weltherrschaft an sich reißen. Und dann droht der weißen Welt der Untergang.
So ungefähr, auch mit Beteligung des Islams, sehe ich die künftige westliche Welt und keine Bestrebungen sind erkennbar das Steuer noch umzureißen.

Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

19.04.2021
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Lieber Franz, seit über einem Jahr ist die Corona-Krise für die Presse ein Dauerfeuerwerk an Berichterstattungen, Statements und Interviews überschlagen sich. In ihrer Kreativität wissen sie jedes artverwandte Corona-Thema zu pulverisieren Zahlreiche geschwülstige Zeigefingerartikel in der Tagespresse haben bekanntlich nur einen ganz kurzen Halbzeitwert. Die Politiker stehen in ihrem Wiederholungsgeschwafel in den Schlagzeilen zwischen Macht und Ohnmacht.
Oft fragt man sich im Alltag, wo bleibt bei den Journalisten eigentlich die Sorgfaltspflicht, die Kompetenz, das Verantwortungsbewusstsein, die Ausgewogenheit, das notwendige Recherchieren, den Sachverhalten auf den Grund zu gehen. Eigentlich journalistische Kardinalstugenden und letztlich geprägt von Selbstverständlichkeit.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de)

19.04.2021
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na ja, man liest ja zur Abwechslung auch mal die Frankfurter Allgemeine - und nicht
nur ´´Bild´´. Die Bild-Zeitung weiß ja immer schon vorher, wo was passiert, Franz)))

Heitere Grüße schickt Dir Ralph

(und: gute Besserung für dein Augenlicht!)

Anschi (Anschipostweb.de)

19.04.2021
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Hallo, bin mal wieder da! ;-)
Und mir haben deine Zeilen gut gefallen, leider sind sie sehr wahr! Ich kaufe normalerweise keine Illustrierten genau aus den von dir aufgeführten Gründen. Und doch bin ich vor einigen Tagen auf eine Schlagzeile "reingefallen" am Titelblatt einer Illustrierten, wo es um Narumol und Josef ging... und kaufte die Zeitschrift. Dann las ich, dass eine echte Trennung gar kein Thema war (wie es die Überschrift impliziert hatte)... Narumoll hatte lediglich eine längere Reise alleine gemacht. Ich hab mir fest vorgenommen, auf solche Schlagzeilen nicht mehr reinzufallen und das Geld zu sparen...
Dies nur als ein gerade erlebtes Beispiel, das zu deinem Gedicht passt...

Herzlichen Gruß! Anschi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

19.04.2021
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Reporter bekommen manchmal
"eins in die Fresse",
weil sie verunglimpfen rein für die Presse.
Schlagzeilen sind die "Noten der Journalisten"
- das haben sie studiert wie die Komponisten...

Mit Witz hast du das geschrieben;
bin auch am "Nachsatz" hängen geblieben,
denn das ist keinesfalls übertrieben.

Schmunzelgrüße - Renate

freude (bertlnagelegmail.com)

19.04.2021
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...Francesco, die Presse erfüllt viele Aufgaben; das Volk zu informieren, vorallem aber die Leser bei der Stange zu halten und da wird's kritisch.
Deinen erster Vierzeiler fände ich so besser:

Oft denk ich über Presse,
ich hau ihr in die Fresse,
dennoch mich nichts verwirrt,
es wird ihr viel diktiert.

LG Bertolucci.

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

19.04.2021
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Guten Morgen Franz,
was mich verwirrt ist oft die Zusammenstellung von Leitartikeln besonders im Internet, z.B.: 1. Astrazeneca verursacht Trombose, 2. Dschungelcamp, Larry Lumpy pinkelt an die Gummipalme, 3. Fußball, Drittligist Barfuß Jerusalem zieht Taiwan die Hosen aus, 4. Russland droht USA mit Entfesselung des 3. Weltkriegs. - So ungefähr liest sich das bei GMX oder NTV.
LG von Andreas

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