Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Zwanzig Quadratmeter Freiheit“ von Niklas Götz

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Renate Tank (renate-tankt-online.de)

22.04.2021
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Ein paar Gedanken dazu:

Wir können schreien, fluchen
oder auch besonnen sein;
das Virus ist von all' dem unbeeindruckt.
Ich bin froh, noch am Leben zu sein
und sage nein zu unnötigen "Streitereien".
Verstand sollte weiterhin ein Wachhund sein;
ich finde aber, er hat zu spät gegriffen.
Vielleicht könnte man wirklich hier
schon weiter sein, wenn man die Schwere
der Sache von Anfang an hätte mehr begriffen...

Liebe Grüße - Renate

Anschi (Anschipostweb.de)

22.04.2021
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Die zwei Seiten der Lockdown-Gesellschaft hast du hier sehr gut wiedergegeben. Vieles ist nicht schön und fehlt uns sehr... aber manche Dinge können wir auch positiv sehen und als Freiheit empfinden, die uns aus dem Hamsterrad geholt hat.
Mir fehlen Freunde und Familie auch... auch meine Kunden in der Buchhandlung... aber die Kurzarbeit und die Isolation haben mir auch viel Ruhe gebracht und meiner dauerhaften Erschöpfung eine Pause gegönnt....

Lieben Gruß! Anschi

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