Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„St. Patrick oder Wie man die Kanalisation zerstört“ von Andreas Vierk

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Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

01.05.2021
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Guter Andreas,

beim Lesen des vorletzten Wortes des Werktitels ("Kanalisation") dachte ich als Erstes an die Kanäle unter den Straßen, aber es geht hier natürlich um etwas ganz Anderes :
Dein hervorragendes Gedicht (4strophiger 4Zeiler der Spitzenklasse, tollste Paarreime, bislang über 70 Aufrufe) gehört zu den wichtigsten der von Dir gewählten Kategorie ("Klartext") !!!
Jede einzelne Strophe hat enorme Bedeutung für unsere (Dichter-)Zunft :
Ja, ganz wichtig ist Frieden ("eitel Friede") und die Absicht, Andere zu erfreuen ("... Freude machen"). Hier zeigt sich Deine tiefe Empfindung, die ganz auf meiner eigenen Wellenlänge liegt.
Und urplötzlich kommt ein "Dichterlein", das alles Vorherige vertieft ("...Spiritus ins Feuer ...lodert wieder hell ... am verlöschen war"). Dann wird`s richtig deutlich ("... Lügenpresse ... Fresse ... Schnauze"), toll, dass Du hier sagst, was Sache ist; ja die gewählte Kategorie "Klartext" trifft hundertprozentig zu. Doch leider wird es immer eine Lügenpresse geben und eine Änderung ist nicht möglich.
Ja, die "Ruh der Seele" ist für das Wohlbefinden von größter Bedeutung. Doch, wenn es dieses Forum nicht mehr gäbe ("... dann sein Forum zu"), dann wäre das ein dichterischer Weltuntergang, der um JEDEN Preis vermieden bleiben MUSS !!!! Hierzu möchte ich mich untenstehend noch ausführlicher äußern.
Rein formal hast Du hier nicht die 5versige Strophenform, sondern die 4versige gewählt und siehe :
Auch hier erweist Du Dich als ein Meister der Form ! Und Du hast einen Schreibstil, der sehr fasziniert !!
Doch nun weitere Anmerkungen zu "Forum zumachen" :
Im Endeffekt kann man Jedem/Jeder nur empfehlen, dieses wichtige Forum - für meine Begriffe das wichtigste, beste Gedichte-Forum im Internet - nie zu verlassen, auch wenn es hier nicht immer sehr angenehm war. Im Zuge der leidigen, leidigen Autorenstreitigkeiten 2020 haben ja Manche an einen Forumswechsel gedacht, doch woanders ist es - im Endeffekt - mit Sicherheit nicht so gut wie hier und außerdem denke ich, sollte man sich NIE unterkriegen lassen (Anfeindungen einfach eiskalt an sich abprallen lassen). Und das ganze Programm hat Forumsgründer Jörg Schwab genial eingerichtet : Das Textfeld lässt sehr viel Raum zu, man kann vorher Schriftart und Schriftgröße (Viele - und ich glaube auch Du - wie ich wählen beispielsweise Arial 16) frei wählen, man kann kommentieren und auch kommentiert werden, ob diese Möglichkeiten auch bei anderen Foren bestehen, kann und möchte ich nicht beurteilen, ich sehe auch nicht nach anderen Foren nach. Und noch einmal : Ich selbst bin mehr als froh, dass die Auseinandersetzungen von 2020 vorbei sind - sie sollen sich niemehr wiederholen !! -, es gibt ja innerhalb der Forumsmitglieder/-innen Zirkel, aber das dürfte eigentlich kein Problem insgesamt sein ! Und wenn man untereinander private Mails austauscht, dann sollten diese meiner Meinung nach nur positiv oder zumindest rein sachlich ausfallen, aber das Gegenteil kann man ja leider nicht verhindern. Und auch hier wieder und wieder noch einmal : Wenn ein Kommentar ein Gedicht vernichtend angreift (was nicht sein soll), dann sollte der Gegenangriff (also die Kommentarbeantwortung) - wenn die Beantwortung überhaupt stattfindet - nicht ausfallend und nicht beleidigend sein, auch wenn der Kommentar selbst überzogen ist.

So Guter (ich musste jetzt einfach ganz weit ausholen, aber Du weißt ja wie es ist, wenn der weitschweifige Hanns ins Nachdenken und nachfolgendem Schreibrausch gerät), also bis dann; GLG Dir und ein schönes WE von einem wieder sehr bewegten Hanns

Goslar (karlhf28hotmail.com)

29.04.2021
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Lieber Andreas dergleichen Übel soll es in allen Foren geben. Ich wundere mich immer über zahlreiche Zugänge in unserem Forum, die kommen und gehen. Wir haben sie alle gehabt und auch Plagiatoren. Auch viel Neid war zu entdecken. Da nun aber alle in unserem Forum willkommen sind sich geistig auszutoben, muss man sich fügen und seine Auswahl treffen, was man liest und kommentiert.

Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (30.04.2021):
Lieber Karl-Heinz, ich versuche schon seit geraumer Zeit (immer mal wieder) andere Internet-Foren für mich zu finden. Aber vielleicht hast du Recht. Es ist überall der selbe Futterneid, das selbe Gerede hinterm Rücken Dritter. Damals, als es noch richtige Foren gab, also Cafétische mit Austausch auf Augenhöhe, trafen sich höchstens zehn Künstler (Dichter, Maler, Musiker). Man lachte miteinander, schloss Freundschaften... Aber das war dann auch vorbei, u.a. weil die Zeiten vielleicht rauher wurden. Aber da blühte dann auch ein, für mich nicht nachvollziehbarer, Traumkomunismus, während man im Ostteil längst die Schnauze randvoll davon hatte. Internetforen mögen ja die eigene Kunst weiteren Kreisen zugänglich machen und zur Diskussion bringen. Aber deswegen sind sie gar nicht aufgekommen, sondern weil im elektronischen Informationszeitalter gelebte Mitmenschlichkeit auf der Strecke blieb. Man schaut sich halt nicht mehr in die Augen. Liebe Grüße von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

29.04.2021
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Mhhh...

Vielleicht auch, dass die "Lästerei" ein Wunsch nach einer Klärung sei? Die Offenheit hält nicht die Fresse, nur hintenrum ist's Lügenpresse.

Mhhh. Die Klappe halten soll ichden ganzen Tag, und überdies schon mein ganzes Leben. Ist nicht so mein Ding. Sorry. Aus meiner Sicht seid ihr Mimosen, die alles überbewerten. Ich raste ja nur selten aus. Aber nu is gut.

Andreas Vierk (29.04.2021):
Ne nix gut. Ich wünsche nicht, dass hinter meinem Rücken über mich geredet oder gelästert wird. Und wenn wir alle Mimosen sind, dann such dir doch Austausch bei deinen roten Brigaden. Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben. Diskussionsende.

freude (bertlnagelegmail.com)

29.04.2021
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...und geht der Kanal einmal über,
gefischt wird eine Zeit halt trüber.

Andreas, das Spiel ist uns lange schon bekannt.

LG Bertl.


Andreas Vierk (29.04.2021):
Weiste Bertl, genau vor solchen zwischenmenschlichen Verwicklungen habe ich mehr und mehr zurück gezogen. Ich bin vom Philanthropen zum Misanthropen geworden. Ich möchte wirklich nichts weiter, als hier mein Ding durchziehen. LG Andreas

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

29.04.2021
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Manchmal reagiert man vielleicht zu spontan, aber ich denke, irgendwann ergibt sich die Chance einer Wiedergutmachung.
Jedenfalls schick ich dir zustimmende Grüße.
Ingrid


Andreas Vierk (29.04.2021):
Liebe Ingrid, danke für deinen beschwichtigenden Kommentar. Vielleicht verliefe die Sache im Sande, wenn ich sie nicht aufbauschen würde. Wenn ich aber merke, was hinter meinem Rücken passiert, platzt mir halt mal die Kravatte. Liebe Grüße von Andreas

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Lieber Andreas. Es ist zu oft wahrlich hier mehr als betrüblich, was immer wieder abläuft! Zu oft jedoch und daran kommt man nicht vorbei, da ist es dieser Personenkreis, der schon Ewigkeiten Unruhe stiftet und da weinen selbst die Götter. Dass im Background gewühlt wird mit privaten Mails, dies ist in der Zwischenzeit vielen bekannt und spielt man nicht mit in diesem System der „privaten Mails“, dann wird man ganz einfach geblockt! Sehr oft werden manche sogar aufgefordert nur dies zu machen, was man erwartet! Ersichtlich, daaaa fehlt hier mancher Person der Arsch in der Hose nachzufragen, ob dies was in besagten privaten Mails steht, überhaupt der Wahrheit entspricht! Ich glaube Andreas Du verstehst was ich meine und vorteilhaft, man steht ganz einfach über diese „Querelen“, für die ich jedoch eine Bezeichnung habe, die ich hier besser nicht bekunde! Grins! Doch zuweilen platzt halt auch der Kragen und dies verstehe ich zu gut! Viele Grüße Dir Andreas und Grüße nach Berlin von dem Franken Franz

Andreas Vierk (29.04.2021):
Lieber Franz, manchmal können private Mails sogar noch einen Deich gegen eine Flut errichten. Im Fall meines Gedichtes geht es um einen der sich auf dem Kommentar eines anderen über mich unterhält. Das ist letztes Jahr schon mal massiv geschehen. Im aktuellen Fall ist einfach ein harmloses Trampeltier mit im Spiel. Dieser Hamburger Dichter meint es nicht so, rafft aber nicht, in was für ein Wespennest er da sticht. In diesem Fall habe ich nur einen Rat an mich selber: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Liebe Grüße von Andreas

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