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„Geliebte Freiheit“ von Karl-Heinz Fricke

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Anschi (Anschipostweb.de)

30.04.2021
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Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht stimmt mich nachdenklich. Sehr gut bringst du auf den Punkt, dass wir Menschen sehr oft die Freiheit anderer einschränken... sei es Mensch oder sei es Tier! Fast immer, wenn wir auf "unsere" Freiheit und Rechte bestehen, beschneiden wir gleichzeitig andere in den ihren. Das ist den Wenigsten bewusst. Und das ist nicht nur in der Pandemie so, sondern eigentlich immer... nur wird es aktuell sehr deutlich...
Ich könnte noch viel dazu schreiben... aber das Wichtigste hast du in deinem Text ja angedeutet und jeder kann sich dazu weitere Gedanken machen!

Herzlichen Gruß nach Kanada! Anschi

Karl-Heinz Fricke (30.04.2021):
Liebe Anschi, hier ist ein gutes Beispiel von Unterdrückung. In unserem Ort von 3000 Seelen gab es gestern eine Demonstration gegen die Impfungen. 40 % Ortsangehörige bekannten sich öffentlich dagegen. In einem Industriewerk in der nahen Stadt wo 1.500 Leute beschäftigt sind wurde bekannt gegeben dass Arbeiter und Angestellte entlassen würden, wenn sie kein Impfzeugnis vorweisen können. Ein dicker Hund. Ich möchte dazu bemerken, dass in unserem Umfeld seit Beginn der Pandemie nur ganz vereinzelte Fälle ohne Todesfälle aufgetreten und die von außerhalb eingeschleppt worden sind. Nun wurde ein Fahrverbot verhängt, dass niemand den Ort ohne einen dringenden Grund verlassen darf. Angedroht werden Geldstraßen von 575 Dollar. Geradezu verrrückt ist es, dass der Gegenverkehr, der das Virus reinbringen und verbreiten könnte nicht angehalten wird. Wir leben in einer totalen verrückten Welt wo die Freiheit der Menschen missachtet wird. Liene Grüße von Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

30.04.2021
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"Nach den Gesetzen hier auf Erden
kann Freiheit auch entzogen werden."

Da stoßen wir auf viele Länder
und sehen das Verderben leben...
Jahrelang erstrebt sind Krieg und Folter
und gebrochen wurden Leben.

Freiheit ist ein mächtiges Gut,
wenn man's gut verwalten tut.

Will ich aber nur befehlen
und dem Nächsten diese nehmen,
wird die Saat nie Früchte bringen.
Freiheit kann nur mit Würde gelingen.

Liebe Grüße zu Euch Beiden nach Kanada
und einen schönen 1. Mai, der hier leider
keine Wärme verspricht - Renate

Karl-Heinz Fricke (01.05.2021):
Liebe Renate, wieder eine schöne Verdichtung, die besonders jetzt in dieser Virenzeit den Nagel auf den Kopf trifft. Lieben Dank und auch dir eine schöne Maienzeit. Die Bäume sind grün und die Blumen blühn. Wir dürfen nicht in die Welt hinaus, und so bleiben wir im Haus. Corona kommt hier nicht herein auch das Impfen lassen wir sein. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Von Freiheit kann man heutzutage nicht mehr wirklich reden, Unsere Freiheit, zu mindest die, die wir einmal hatten, wurde schwer eingeschränkt. Wir leben in einem Käfig ohne Gitter.Schicke euch liebe Grüsse, morgen werden wir geimpft, herzlichst Karin

Karl-Heinz Fricke (01.05.2021):
Liebe Karin, zugegeben, das Virus kann tödlich sein. Aber nur zu einen winzigen Prozent der Weltbevölkerung. Die so große Mehrzahl leidet sehr und das Impfen ist laut Berichten nicht unbedingt die Erlösung,denn es gab schon Todesfälle bei Leuten, die schon zweimal gespritzt wurden. Bei uns im Ort wurde demonstriert und registriert, dass sich 40 % nicht impfen lassen. Arbeitenden Menschen wird von ihren Bossen erklärt, dass sie bei Nichtachtung entlassen würden. Das geht wirklich zu weit. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

30.04.2021
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Lieber Karl-Heinz, eigentlich beschreibt die geliebte Freiheit existentielle Stationen des Menschseins auf der Grundlage tiefer Gefühle und vermittelt Kraft, Lebensfreude und Freiheit. Dein gutes Gedicht durchkämmt ein Thema, das uns höchst aktuell durch Corona begleitet. Bedingt durch die andauernde Pandemie schwebt über die gewohnte Freiheit zur Zeit ein Schatten verordneter teils unangenehmer Freiheits-Einschränkungen mit Verzicht, die es zu bewahren gilt. Leider mutieren einige sich in ihrer Selbstfindung auf zum Querdenken, was sehr angsteinflößend wirkt
Mutmachende Botschaften geben aber vage Hoffnung und Zuversicht auf Lockerungen und ein möglichst baldiges Ende.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz





Karl-Heinz Fricke (01.05.2021):
Lieber Karl-Heinz, es ist erschreckend wie besonders in dieser Zeit der Pandemie die Rechte der Menschen misachtet werden. Im nahen Trail, in der großen Industrie, wo 1500 Leute arbeiten wurde verkündet; wer sich nicht impfen lässt, der wird entlassen. Gestern gab es in Fruitvale eine Demo gegen das impfen. 40% lassen sich nicht impfen. Es sollte auch jedem überlassen werden. Keiner darf den Ort per Auto verlassen ohne einen trifftigen Grund. Fehlt der an der Straßensperre, dann wird eine Geldstrafe von 575 Dollar verlangt. Bis Ende Mai haben wir, OHNE FÄLLE, wieder einen shutdown. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl - Heinz. Klasse und ich denke hier an den Song von "Milva - Freiheit in meiner Sprache"! Eines Tages werden wir die "Freiheit" erlangen! Grüße und Wünsche Hildegard und Dir von Franz

Karl-Heinz Fricke (01.05.2021):
Lieber Franz, die Freiheit ist zu einem poltischen Fussball geworden. Sie wird hin und her getreten. Herzlich Karl-Heinz

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

30.04.2021
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Aufgrund der Geburt ist der eine Schäfer, der andere ein König. Der Zufall schuf diesen Unterschied, nur der Geist kann alles ändern (Revolutionsspruch, Frankreich 1789).

Freiheit, lieber Karl-Heinz, muss täglich neu erkämpft werden !

Dein Gedicht ist eine kräftige Laudatio auf des Menschen höchstes Gut ! Danke für dein Gedicht !!!
HG Olaf


Karl-Heinz Fricke (01.05.2021):
Lieber Olaf, die Menschen, die die Nazizeit miterlebt haben, können einen Vergleich mit dem heutigen Massnahmen gegen die persönliche Freiheit stellen. Bei uns Demonstrationen gegen das Impfen, gegen Fahrverbote den Ort ohne Genehmigung zu verlassen. Straßensperren. Wenn kein dringender Grund angegeben wird droht eine Geldstrafe in Höhe von 575 Dollar. Wie soll das alles weitergehen? Herzlich Karl-Heinz

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Wahre Worte toll verfasst, lieber Karl - Heinz.

Herzlich grüßt Wolfgang

Karl-Heinz Fricke (30.04.2021):
Lieber Wolli, wir leben in einer diktatorischen Demokratie. Das Volk ist nur wichtig bei den Wahlen. Ansonsten machen sie was wollen. Die Pandamie ist ein gutes Beispiel, wie die Rechte der Bürger missachtet werden. Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

30.04.2021
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Lieber Karl-Heinz,
von den sogenannte Querdenkern wird die deutsche Politik gern als "Diktatur" bezeichnet. Das tun sie auf Demonstrationen, die immer riesiger werden. Aber in Diktaturen d ü r f t e n sie gar nicht demonstrieren, da würden Soldaten einfach in den Pulk schießen. Hierzulande möchte ich kein Polizist sein. Der darf sich nämlich nicht mal wehren, wenn er angegangen wird. Tut er es doch, verliert er seinen Job.
Liebe Grüße nach Kanada sendet dir Andreas

Karl-Heinz Fricke (30.04.2021):
Lieber Andreas, und trotzden leben wir in einer diktatorischen "Demokratie". Unser Industriewerk in der nahen Stadt entlässt Arbeiter und Angestellte die sich weigern sich impfen zu lassen. In unserem Ort sind 40% der Bevölkerung gegen die Impfung, wie gestern demonstriert wurde. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

29.04.2021
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...Karl-Heinz, wir werden schon bald überall überwacht, da ist es mit der Freiheit schnell vorbei.
Die Menschen lassen sich einschränken, weil sie halt oft zu wenig denken.

GN8 und lG,
Bertl.

Karl-Heinz Fricke (30.04.2021):
Hallo Bertl, es ist geradezu grotesk wie mit der Freiheit der Menschen Schindluder in dieser Zeit der Pandemie getrieben wird. Während viele Geschäfte auif sind, die man nur mit Masken betreten darf, ist die medizinische Hilfe eines Arztes nur per Telefon möglich. In dringenden Fällen ist nur das Krankenhaus zuständig. Sogar auf die telefonische "Hilfe" muss ein Termin gemacht werden. Das ist nur ein Beispiel, wie die Freiheit der Menschen eingeschränkt wird. Herzlich Karl-Heinz

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