Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Man sollte ...“ von Horst Fleitmann

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

01.05.2021
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Lieber Horst,

und trotzdem erlaube ich mir anzumerken
vielleicht ist es wirklich, ich denke halt so,
die Fehler von früher nicht auszumerzen,
selbst wenn sie mitunter drastisch uns schmerzen,
nach vorne nur blicken, nur dies macht uns froh!

Und kann es nicht sein, wenn man so nachgedacht,
manch Nacht gar um Nacht sowie Stunde um Stund,
was war es bisher, was hat's uns gebracht,
selbst wenn das Schicksal uns ausgelacht
wir werden sehen, ob's künftig läuft rund!

Den Faden aufgenommen und weitergesponnen, könnt' ich nunmehr noch so einiges weiterschreiben was jedoch vielleicht den Rahmen sprengen würde.... Ich denke jedoch, Du hast verstanden... In diesem Sinne wünsche ich nur einen schönen Tag und schicke herzlich liebe Grüße in Denselbigen mit einem Hoch der Lyrik Uschi

Anschi (Anschipostweb.de)

30.04.2021
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Gefallen mir sehr gut, deine Gedanken! Und ja... viel zu oft sagt man "eigentlich sollte ich, eigentlich wollte ich, morgen fang ich an"... und schiebt es immer weiter auf! Statt viele Male ein "man sollte" ein oder zwei "ich werde"... da wäre schon viel gewonnen. Ich war lange in einem Diät-Forum aktiv, da hieß es auch oft "noch ein paar Tage... nach Weihnachten... nach der und der Feier fang ich an" - wir Modis haben damals stark motiviert, dass JETZT der richtige Zeitpunkt ist, wenn man wirklich etwas ändern will... :-)

Herzlichen Gruß! Anschi

P.S. In der zweiten Strophe Zeile 2 fehlt ein "zu" bei "in sich zu geh'n"...

Horst Fleitmann (30.04.2021):
Danke, Anschi. Das "zu" war irgendwie weggeflogen. LG Horst

chriAs (christa.astla1.net)

30.04.2021
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Du hast ja so recht, Horst. Lieber schaut man in die Flimmerkiste um sich vom eigenen Denken und gar von sich selber abzulenken. Erst in der Krankheit steigt die Wahrnehmung für das eigene Ich.
LG und einen guten Start in den Mai, auch ohne Maitanz,
Christa

Horst Fleitmann (30.04.2021):
Na, eigentlich sollte das Gedicht vom eigenen "Ich" ablenken... also genau das Gegenteil von dem ausdrücken als Du es verstanden hast. Der Mensch denkt zu viel an sich und bezieht zu viel auf sich von dem was er hört, liest und sieht. Dabei liegt das Glück doch immer nur im anderen. Wer das erkennt, der erfährt tatsäch so etwas was wir Glück nennen. Danke fürs Lesen mit herzlichen Grüßen Horst

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