Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DER RASENMÄHER“ von Hanns Seydel

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freude (bertlnagelegmail.com)

02.05.2021
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Auch ich hab so einen Mäher,
lieber sind mir Tannenhäher,
denn die lärmen nicht die ganze Zeit,
doch sie sind zum Mähen nicht bereit.

Wir mähen weiter halt die Wiese,
dass wieder kurz ist einmal diese;
und zwischendurch nehm ich ein Bier,
bin so beim Mähen lieber hier.

Du bist ein sehr vielseit'ger, flotter Mann,
der recht gut Mähen und auch Dichten kann.

Hanns, lG von Adalbert


Hanns Seydel (03.05.2021):
Bester Adalbert, Du bist einfach die Krönung !!! Unsereiner ringt um jeden Endreim (beispielsweise bei mir ist jeder Vers das Ergebnis emsiger Gedankenarbeit) und DU schüttelst Alles aus dem Ärmel !! Mir bleibt hier wie man so schön sagt, einfach "die Spucke" weg. Mehr als allerherzlichsten Dank für Deinen einzigartigen Kommentar kann ich hier nicht sagen ! Doch, Halt, Eines : DU "nimmst (während des Mähens) zwischendurch ein Bier". So geht es mir beim Dichten. Bei den "Syndromen" schrieb ich ja, dass es ein sogenanntes "Schiller-Syndrom" gibt : Alkohol löst eine besondere gedanktliche Inspirationskraft aus; davon bin ich selbst betroffen (grins, lach) : Wie Du beim Mähen, trinke auch ich mein Bierchen - wenn ich mich im Forum bemerkbar mache (wie jetzt, nämlich mit einem bayerischen Schwarzbier - Oettinger - wieder grins, lach). Und siehe : Schon wieder, auf einmal wäre Hanns dabei, in seinen berühmten Schreibrausch zu geraten, doch ich muss jetzt enden, denn ich möchte unbedingt nachsehen, was es an neuen Gedichten im Forum gibt (mittlerweile habe ich auch mit unserer lieben Anschi eine dichterische Freundschaft geschlossen; JEDE dichterische Freundschaft ist in dieser für mich privat so schweren Zeit - mein todkranker Vater ist seit Stunden am Schlafen - mehr als wertvoll, also bis dann, Guter). GLG Dir zurück von einem überwältigten Hanns

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

02.05.2021
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Deine Ode an Natur und Welt, statt Hosianna nur dem Geld !
Wenn der liebe Gott dir einen Garten (Paradies) geschenkt
hat, so sei, lieber Hanns, glücklich. Ein Stückchen Land, direkt
vor der Haustür, ist in meinen Augen ein Privileg, ein Segen,
der durchaus auch arbeitsreich sein kann. Auf einen
Schrebergarten müssen die Leute jahrelang warten.
HG Olaf

Hanns Seydel (02.05.2021):
Guter Olaf, hab herzlichen Dank für Deinen herrlichen Kommentar !!! Wir haben einen Garten VOR der Haustür (Vorgarten) und einen äußerst ausgedehnten HINTER dem Haus (Hauptgarten). Die Rasenfläche dort ist sehr groß, es muss wöchentlich gemäht werden. Sträucher sowie Äste eines Lindenbaumes müssen dauernd nachgeschnitten werden. Ja, "ein Stückchen Land", das "kann auch arbeitsreich sein", und zwar SEHR arbeitsreich ! GHG Dir zurück von Hanns

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Hallo lieber Hanns. Da unsere Rasenfläche dem Spielbereich Enkel bezogen sich etwas verkleinert hat, da kommt der Rasenmäher noch seltener aus der Garage! Dir Kinder freuen sich! Ich bin bekanntem Grund bezogen in Gedanken bei Dir! Grüße Franz

Hanns Seydel (02.05.2021):
Guter Franz, hab vielen herzlichen Dank für Deinen wertvollen, aufschlussreichen Kommentar !!! Ja, der "Spielbereich" der Kinder : In meiner Kindheit war in unserem Garten eine Schaukel, meine Schwester und ich waren sehr gerne dort. Ja, auf der "Rasenfläche freuen sich die Kinder" (wenn der Rasenmäher sie nicht stört; das ist kindlich ganz normal). Und hab auch vielen Dank dafür, dass Du "bekanntem Grund bezogen in Gedanken bei mir bist." Das zeigt Deine große, große Menschlichkeit !! GLG Dir zurück von Hanns

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Lieber Hanns(Jean-Rogé)!
Ich werde dir mal meine Geschichte vom Rasenmäher erzählen. Als wir vor über vierzig Jahren hier gebaut haben und von der Stadt hier ins Dorf gezogen sind, hatte ich Ahnung von nichts. Ans Rasenmähen hatte ich zuvor nie gedacht und Geld für einen Rasenmäher hatten wir damals auch nicht. Schließlich hatten wir andere Ausgaben mit dem neu gebautem Haus. Ein Nachbar zeigte mir, wie man mit der Sense umgeht und als ich das kapiert hatte, lieh er mir die Sense um das Gras zu schneiden. Im Nachhinein kaufte ich einen Mäher ohne Motor, nur zwei Räder und dem Messer zum Schneiden. Das war sehr mühselig, denn den musste man schieben und unser Grundstück ist ziemlich groß. Dann haben wir gespart und uns einen richtigen Mäher gekauft aber nicht elektrisch, denn das Kabel hätte mich gestört. Ich glaube, wir hatten schon drei von diesen Mäher aber heute, nachdem wir finanziell gut dastehen, haben wir uns den Roboter gekauft, der in unserem Alter angebracht ist. Obwohl ich vorher einen guten Rasenmäher hatte, der auch noch für den Notfall in der Garage steht, im Falle der Roboter mal nicht will, bin ich froh darüber, dass wir uns modernisiert haben. Klein fängt man an doch jetzt werden wir einen treuen Gehilfen haben. Ein schönes Gedicht, dass mir sehr gefallen hat. Herzliche Grüße und Kopf hoch, ich weiß wie schwer für dich die Lage momentan ist. Bleib gesund Karin


Hanns Seydel (02.05.2021):
Liebe Karin-Madeleine (herrliche Karin-Mado) (ich freue mich immer so, wenn ich die Möglichkeit habe, Deine Namen zu schreiben), hab allerherzlichsten Dank für Deinen wunderbaren Kommentar, der ja an Umfang bereits mein Gedicht erreicht !!! Ja, mit der Sense das Gras zurückschneiden : Das konnte jahrhundertelang nur so erfolgen. Und ein "Mäher ohne Motor" : Das ist wirklich "mühselig" : Denn gerade der motorisierte Mäher ist ja eine enorme Erleichterung. Und Ihr habt Euch dann also einen Benzin-Mäher gekauft ("das Kabel hätte gestört"). Ja, das "Alter" : Mit um die 70 hat man es sich redlich verdient, das ein Roboter die entsprechende Arbeit erledigt. Und der "Notfall" : Technik kann tückisch sein, auch der Roboter kann einmal ausfallen (also keine Lust haben). Dann schlägt erneut des Mähers Stunde. Es bedeutet mir sehr viel, dass Du mein Gedicht (das ja Dir gewidmet ist durch Dein Roboter-Gedicht unmittelbar inspiriert wurde) "schön" findest; gegenseitige Anerkennung ist immer wichtig - für Alle - und mir bedeutet sie heute besonders viel (als mitfühlender Mensch zolle auch ich allen Anderen Anerkennung). Und hab auch allerherzlichsten Dank für Deine Anteilnahme an meiner privaten Situation ("... schwer für dich die Lage momentan ist"). Es geht eben nichts über einen sehr guten Charakter mit tiefem Mitgefühl !! GLG Dir von Deinem Ländernachbarn Hanns (für Dich immer Jean-Rogé)

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