Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Waschtag anno dazumal“ von Janna Ney

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Hallo Janna, ich kenne diese, von Dir beschriebene Situation des Wäschewaschens, noch aus meiner Kindheit, als sich die meisten Leute, sowohl aus Platz- als auch aus finanziellen Gründen noch keine Waschmaschine leisten konnten. Man stand dann stundenlang in der gemeinsamen Waschküche im Wasserdampf. Hievte die Wäsche aus dem einen in den nächsten Bottich. Nach Stunden der Kraftanstrengung konnte man die Wäsche dann draußen aufhängen. Nun begann das Hoffen auf Sonnenschein....... LG Helga

Anschi (Anschipostweb.de)

02.05.2021
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Dein Gedicht gefällt mir sehr gut und hat mich in eine Welt von früher entrückt! Meine Mama kochte zumindest unsere Windeln anfangs noch in einem großen Kochtopf aus... wie war sie froh, als es eine Waschmachine gab! Ich glaube, in manchen Kulturen wäscht man auch heute noch wie von dir beschrieben... oder gar in Flüssen...

Lieben Gruß! Anschi

Janna Ney (03.05.2021):
Hallo Anschi, genau. In dieser Hinsicht haben es die Frauen in unserer Gegend doch gut. Danke und LG Janna

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

02.05.2021
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Da hast du frühe Jahre wieder aufleben
lassen - ja, so war es...

Ob Oma oder Mutter, der Waschtag
wurde eingehalten und früh' war
man auf den Füßen.
Er dauerte bis in den Abend hinein.
Den Nachmittag konnte man sich
- vielleicht - mit ein wenig Kuchen
versüßen.

Das war schon eine Schufterei...
Ein Kind jedoch steht staunend dabei.

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