Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Folgen des Schweigens“ von Aylin .

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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

02.05.2021
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Liebe Monika,
wo man mit zweierlei Maß misst, kann ein Einzelner es schwer haben. Dies Forum hier ist ein gutes Beispiel: Gibt man auf einen Text mal einen Verriss, tritt man gleich ein Lawine los und ist der Böse. Gibt man gar keine Kritik, ist man feige, gibt man nur noch gute Kritik, ist man ein Schleimer. Man selbst hat schlechte oder spöttische Kommentare weg zu stecken, macht am Besten gute Miene zum bösen Spiel und antwortet freundlich. Löschen darf man irgendeinen Mist auch nicht. - Letztens habe ich hier mal einen auf einem anderen Kommentar hoch gelobt. Ich hatte von diesem dann private Mails bekommen, ob ich krank wäre, und dass ich das zu unterlassen habe. Kurz zuvor erwische ich einen, der hinter meinem Rücken über meine Gedichte spottet, und kurze Zeit später wieder einen anderen, der mit einem dritten (nämlich genau diesem Spötter!) Smaltalk über mich führt. Platzt mir der Kragen bin ich wieder der Böse, der - wie in deinem Gedicht - besser schweigen sollte. - Und das hier ist nur ein halbreales Reimerstübchen, eine art Subrealität, nicht mal das richtige Leben!
LG von Andreas

Aylin . (02.05.2021):
mein gedicht sagt genau aus, dass man eben NICHT schweigen sollte, lieber Andreas. Deine DErfahrungen in Foren zeigen doch nur, das was ich immer sage: ein Forum ist das Spiegelbild der Gesellschaft. Es folgt letztendlich den Regeln der Gruppendynamik. Also cool bleiben. Läcnheln und danke von Monika

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

02.05.2021
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Aufstachler hören ihre eigene Stimme
am lautesten, wenn andere schweigen...
Nachdenken muss man schon -
braucht sich aber nichts einverleiben.

Schweigen heißt für mich nicht Zuspruch.
Im Schweigen sammelt man auch Kräfte
für das Ringen um eine GREIFENDE Entgegnung.
Denn mit Worten ist meist zuerst zu fechten...

So meine Gedanken dazu und liebe Grüße
- Renate

Aylin . (02.05.2021):
danke für deine Gedanken, liebe Renate und lG von ;Monika

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Liebe Monika. Ob sich hier jemand angesprochen fühlt oder nicht, dies, spielt doch wahrlich keine Rolle! Ich für meine Person habe dis sehr gerne gelesen und das Leben hat immer wieder seine eigenen Regeln und daran kommt man nicht vorbei! Wie gesagt, "gerne gelesen" Grüße Dir Franz

Aylin . (02.05.2021):
ich sehe das auch so, lieber Franz. denn das ist doch gerade die "Verordnung des Schweigens". Danke und lG von Monika

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einerseits und andererseits. Einerseits ein großartiges Gedicht, das jeden anspricht.
Andererseits springen da vermutlich sehr, sehr viele auf den Zug, die du vermutlich
niemals gemeint hast! Das ist das Fatale an gesellschaftskritischen Gedichten, dass
sie bis ins Gegenteil hinein interpretiert werden können. besorgt .... ihg

Aylin . (02.05.2021):
es ist meine persönliche Meinung, liebe Alma und wer sich böses dabei denkt, der muss es eben denken... Da sind wir ja wieder bei der verordnujng des Schweigens. ... danke und lG von Monika

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