Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wenn ich etwas wirklich will...“ von Anschi Wiegand

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Margit Farwig (farwigmweb.de)

04.05.2021
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Und jetzt will ich dir wirklich schreiben, liebe Anschie, dass du eine fundamentale Lebensbrücke zur Meisterung unseren manchmal fragwürdigen Lebens gebaut hast, danke!

Liebe Morgengrüße dir von Margit

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Herzlichen Dank für deinen tollen Kommentar! Lieben Gruß! Anschi

MarleneR (HRR2411AOL.com)

03.05.2021
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Liebe Anschi,

da gebe ich dir absolut Recht, denn immer nur einen Kompromis zu machen,
dies führt irgendwann zur Frage, was Mensch willst du eigentlich wirklich ?
Tue was, für dich und für dein Leben, denn, du hast nur dieses Eine !

Liebe Grüße dir von Marlene

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Danke für deinen zustimmenden Kommentar, liebe Marlene! Manchmal sind auch Kompromisse das, was ich will... aber wenn man mit dem Kompromiss nicht wirklich zufrieden sein kann, muss man sich klar werden, was man wirklich will... und handeln. Nur muss man vorher wissen, ob man sein Handeln in allen Konsequenzen will... wenn es um große Entscheidungen geht. Bei kleinen Wünschen fällt das dann oft leichter. Lieben Gruß! Anschi

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

03.05.2021
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Liebe Anschi,

dein aussagekräftiges Gedicht hat mich in den Bann gezogen
und der Wille ist stärker als alle Kompromisse, die letztendlich
nichts bringen.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Liebe Hildegard, manchmal "will" ich auch den Kompromiss... aber dann sollte ich mir das bewusst machen und das so akzeptieren. Schlimm ist es, weiter zu jammern über eine Situation, die man oft mit einem echten Willen auch ändern könnte. :-) Danke für deinen zustimmenden Kommentar und einen herzlichen Gruß zurück! Anschi

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Mit einem Satz gesagt Anschi, „mit einem festen Willen, da schafft man fast alles im Leben“! Grüße Dir Franz

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Danke, lieber Franz! Und "fast" passt auch... denn manchmal genügt der Wille alleine nicht, da braucht man auch Unterstützung. Aber die findet man dann meist auch, wenn man etwas wirklich will... Lieben Gruß! Anschi

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

03.05.2021
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Liebe Anschi (herrliche Angela, meine gute Geburtsjahrgangsschwester),

Dein hervorragendes Gedicht (5strophiger 4Zeiler - in DER Form bist Du eine Meisterin - der Spitzenklasse mit sagenhaften Kreuzreimen) trifft bestens die gewählte Kategorie und die angegebenen Suchbegriffe zeugen bereits im Vorfeld von dem gewichtigen Inhalt des folgenden Gedichtes.
Zunächst ist festzustellen, dass Du wieder eine ganz tolle Optik dem Gedicht zugrunde gelegt hast, doch nun zum Inhalt dieses Meisterwerkes :
Wieder hat jede einzelne Strophe ein besonderes Thema.
"Überwindung" ist immer wichtig, sich hängen lassen vertieft Probleme nur, deshalb eben "Blick nach vorn", denn vorhandene Probleme können in der Vergangenheit nicht mehr gelöst werden.
"Hürden" müssen überwunden werden, sonst kommt man nicht vorwärts.
Das rein formale Zentrum, also die 3. Strophe, sagt etwas ganz Wichtiges aus : Nämlich wägen und abwägen, was Priorität - also Vorrang - hat ("... prüfe ... wichtig ... verzichten ... nichtig ... wollte").
Dann geht es um etwas ganz Wichtiges im Alltag, nämlich die "Entscheidung". Ja, wie heißt es so sinnig : "Wer die Wahl hat, hat die Qual". Denn es gilt ja immer, die SINNVOLLSTE Entscheidung zu treffen, und das kann mitunter ganz schön schwer sein.
Der gedanklich so grandiose Aufbau des Gedichtes findet in der letzten Strophe seinen überzeugenden Schluss : Nur durch "Überwindung" kommt man weiter, ansonsten bleibt man im Stau von beispielsweise Enttäuschungen stecken. Und "Ausreden" haben keine Chance gegen den festen Willen, der sich auch gegen Widerstände durchsetzt !!
Sehr schön geschrieben, sehr gern gelesen !

Zum Schluss eine Frage : Am Ende das (Anschi) "11-17", bedeutet das die Jahre 2011, 2017 oder Tagesdaten, wie z.B. 11.- 17. (vielleicht April 2021) ? Das würde mich brennend interessieren !

GLG Dir von einem wieder sehr beeindruckten Hanns
( Ich bin sehr froh, dass ich durch Dein herrliches "Cantate", eben wegen meiner Musik-Nähe, auf Dich aufmerksam wurde und so entstehen dichterische Freundschaften, die nicht nur in der Corona-Zeit von besonderer Bedeutung sind; also bis dann, Gute. )

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Lieber Hanns, auch dir ein Dankeschöne für deinen begeisterten Kommentar! Ich bin es gar nicht gewohnt, dass meine Texte so analytisch betrachtet werden und es freut mich, wenn dir meine Sprache gefällt! 11-17 steht für November 2017, da schrieb ich diesen Text. :-) Herzlichen Gruß! Anschi

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Toller Text, der sich flüssig liest. Der Inhalt hat mich eingefangen und ich konnte dem nur zustimmen.
LG zu dir von Sieghild

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Herzlichen Dank für deinen zustimmenden Kommentar! Lieben Gruß! Anschi

Margitta (margitta.langegmx.net)

03.05.2021
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Liebe Anschi,

ja, liebe Anschi, wenn ich wirklich etwas will... schaffe ich das. So ist mein Lebensmotto,
so habe ich es immer gehalten und geschafft!

Ein tolles Gedicht!

Lieber Maiengruß
Margitta

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Dankeschön, liebe Margitta! Inzwischen sehe ich das auch so, auch wenn es immer noch viel zu oft "Ausreden" gibt, etwas nicht zu tun. Ein erster Schritt ist es da ja schon, diese als solche zu erkennen und sich nichts vorzumachen! Lieben Gruß! Anschi

Gundel (edelgundeeidtner.de)

03.05.2021
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Liebe Anschi, ein stark, beeindruckendes Gedicht,
dazu dein Acrylbild. Ein neuer Weg mit guten Gedanken
und Erfahrungen.
Liebe Grüße schickt dir Gundel


Anschi Wiegand (04.05.2021):
Herzlichen Dank für deinen tollen Kommentar! Lieben Gruß! Anschi

Solino10 (solino16yahoo.de)

03.05.2021
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Liebe Anschi, ein tolles Gedicht - dem ich aus eigenen Erfahrungen nur zustimmen kann. Geschmunzelt habe ich bei dem Bild.....Ich habe auch so ein Bild...wie ein Phoenix aus der Asche...heißt meins.... :)
Ganz liebe Grüße, Anita

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Vielen Dank, liebe Anita! Ja... "Phönix aus der Asche" war auch der eigentliche Gedanke des Bildes... In einer Meditations-CD soll ich mir "mich" vorstellen mit meinem "Idealbild" von mir. Da fehlt mir oft die nötige Visuallisierung und dann sehe ich in Gedanken mein Phönix-Anschi-Bild vor mir... ;-) Lieben Gruß! Anschi

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

03.05.2021
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"Taten allein tragen der Toten ewige Tafeln!" Es klingt durchaus ein wenig makaber,
aber wir sind (auch) das Ergebnis unserer Handlungen. Dein Gdicht hat große KLASSE !
Jeanne d'Arc sagte vor ihren Schlachten: "Folgt miiieer!" Bei deinem Gedicht fällt mir
das Mitkämpfen leicht. Ich wünsche dir einen schönen Tag !
HG Olaf

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Dankeschön, lieber Olaf! Meine Erfahrung ist es wirklich, dass ein "ich kann nicht" ganz oft (wenn auch nicht immer) einem "ich will nichts verändern, das ist mir zu anstrengend" entspringt. Das muss ich mich immer wieder fragen und ehrlich beantworten. In unserem Abnehm-Forum gilt der Spruch: "Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe (Ausreden)..." Lieben Gruß! Anschi

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

03.05.2021
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Richtige Einstellung !

LG Horst

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Dankeschön! Manchmal gelingt es... nicht immer, aber immer öfter... Lieben Gruß! Anschi

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

03.05.2021
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Liebe Anschi,
oft ärgere ich mich über mich selber, weil ich den sportlichen Schweinehund nicht bekämpfen kann, obwohl ich auf Grund eines Gendefektes den Sport brauche, um nicht irgendwann im Rollstuhl zu landen. Jetzt habe ich angefangen, griechisch zu lernen. Wenn ich jetzt wieder mühsam neu schreiben, lesen und sprechen lernen muss, werde ich dein Gedicht in Erinnerung behalten!
Liebe Grüße von Andreas

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Lieber Andreas, da bringst du zwei gute Beispiele! Ich war viele Jahre in einem Abnehm-Forum auch als Moderatorin tätig und da musste ich viele "Abnehmwillige" (und auch mich selbst immer wieder) fragen: was will ich wirklich? Will ich weiter unbeweglich und krank bleiben... oder ändere ich jetzt etwas....heraus aus der Bequemlichkeit, weil ich WILL, dass ich mich besser fühle. Wie oft sagte ich selbst oder hörte von anderen "ich fange morgen an... demnächst... nach den Feiertagen".... und oftmals wurde dann nichts draus, weil es immer einen Grund gibt, etwas "jetzt" doch nicht zu tun... Viel Spaß beim Griechisch-Lernen! Anschi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

03.05.2021
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Wenn ich etwas wirklich will,
brennt in mir ein helles Feuer,
weil ich meine Vision klar fühl'.
Dann sehe ich ein schönes Ziel
und gar kein Ungeheuer.

So sollte es auch sein!

Ein sehr überzeugendes Gedankenbild
von dir, mit dem auch alles möglich wird.

Liebe Grüße im Aufwind kommen
- Renate






Anschi Wiegand (04.05.2021):
Danke, liebe Renate! Ja... wenn ein Feuer in mir brennt, fällt die Entscheidung auch meist nicht schwer. Oft sind es aber diese "eigentlich sollte ich, eigentlich will ich..."-Überlegungen, bei denen man letztlich seine Möglichkeiten zwar sieht, aber doch nicht wirklich etwas ändern will, wenn man ehrlich ist... Lieben Gruß! Anschi

freude (bertlnagelegmail.com)

03.05.2021
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Anschi, wenn Kompromisse nichts nützen, dann ist Zeit zum Handeln, da hast du recht!
Man lebt nur einmal.

LG Bertl.

Anschi Wiegand (04.05.2021):
Danke, lieber Bertl! Ich denke, manchmal kann das Handeln auch in der Entscheidung für einen Kompromiss liegen... aber manchmal hilft auch nur ein Ja oder Nein... Herzlichen Gruß! Anschi

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