Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Heimatland“ von Franz Bischoff


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Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

07.05.2021
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Guter Franz,

Dein hervorragendes Gedicht hat für mich (Saarländer) besondere Bedeutung, denn Heimatnähe (die eben auch mir sehr viel bedeutet), das heißt unverbrüchliche Treue zum Heimatland, und die zu bezeugen, werden wir nicht müde !!!
Du weißt ja, dass meine Mutter aus Bayern stammt; jetzt schweife ich (wieder) ab zum Kulinarischen : Bayerische Weizenbiere (ob Münchner, Bayreuther - durch Richard Wagner besonders bekannt -, Kulmbacher oder Erdinger) sind wunderbare Erzeugnisse dieses herrlichen Bundeslandes !

Und DU weißt es am Allerbesten : Das Frankenland kennt beste Speisen und besten Wein. DU bleibst sicherlich Deinem Land für immer verbunden !!

GLG Dir von Hanns

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

07.05.2021
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Lieber Franz,
einfühlsame Worte zur Heimat, Worte die ich genauso fühle.

LG ins Wochenende von Karin
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Ich hoffe mein Lieber Franz, das dauert noch eine Weile, bestimmt bin ich vor dir dran, es ist eigenartig, dass mich grad zurzeit, diese Gedanken verfolgen. Aber du musst noch viele
Gedichte schreiben, damit die Nachwelt viel von dir lesen kann.
Bleib gesund und liebe Grüße zu dir von Sieghild

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

06.05.2021
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Heimatboden
winkt dem kleinen Kind,
und es gedeiht in seinen Armen.
Niemals vergisst es diese Wärme,
aus der all' seine Träume kamen...
Verbunden für alle Zeit, lebt die
Erinnerung wie ein starker Samen...

Mir geht es ebenso. Demnächst
zeige ich meinen Enkeln (7 und 11)
wo ich aufgewachsen bin.

Liebe Grüße in deine Abendstunden
- Renate



Musilump23

06.05.2021
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Lieber Franz, das Heimatland trägt immer eine eigene unverwechselbare Sprachmelodik und auch Bildlichkeit mit sich, die aus dem eigenen Erlebnisraum gespeist wird. Leider ist es nicht jedem vergönnt, Heimat als gelebte Zeit, mit einer entwaffnenden Offenheit und Herzlichkeit zu begehen. Viele Veränderungen in der Weltpolitik, Schicksale, Unterdrückung, Verletzung der Menschrechte im Tragischen und Absurden spielen oft dagegen.
Dein Gedicht soll aber doch keine Lektion über die Vergangenheit mit Abschiedsgedanken sein, sondern klingen nach einem demonstrativen Festhalten am Hier und Jetzt. Oder??
Mit frdl. GR. Karl-Heinz




Elin (hildegard.kuehneweb.de)

06.05.2021
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Lieber Franz, es ist immer wieder eine Freude,
deine Heimatgedanken zu lesen.

Liebe Grüße, Hildegard

freude (bertlnagelegmail.com)

06.05.2021
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...Francesco, man wird sagen gar nicht zwider,
die teure Heimaterde hat ihn wieder.

LG Bertolucci.

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

06.05.2021
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Lieber Franz,
dein Heimatgedicht hat mir gefallen, und ich kann es nur unterstreichen. Aber für meinen Geschmack hat das Gedicht zu viele Füllwörter. Sei bitte nicht böse.
Liebe Grüße von Andreas, dir stets gewogen
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Ein tolles Lob an die Heimat, lieber Franz.

Herzliche Grüße von Wolfgang

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

06.05.2021
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Heimat - das Paradies, aus dem wir einst vertrieben wurden. Der ewig schöne Garten Eden.
Der Ort, wo Milch und Honig fließen. Die 72 Jungfrauen möchte ich gar nicht erst erwähnen.
Es wäre ja auch zum Gähnen.
Dein Gedicht ist sehr gefühlsbetont. Schön.
HG Olaf

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