Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Das elende Geld“ von Karl-Heinz Fricke


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

09.05.2021
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Viel Wahrheit steckt in deinen Zeilen,
doch möchte ich hier mich beeilen,
zu fragen alle in der Welt:
Was macht der Mensch heut ohne Geld?
Denke, dass gutes Geldverdienen auch motivieren und Spaß machen kann. Das Wichtigste jedoch bleibt die Gesundheit! Bleibt also gesund und munter! Das ist mein Herzenswunsch für Hildegard und dich. Herzlich grüßt dich RT.


Karl-Heinz Fricke (10.05.2021):
Lieber Rainer, mein Gedicht dreht sich hauptsächlich um die unmöglichen starken Unterschiede wie Geld verdient wird. Dieses Kluft ist zu weit um sie überspringen zu können. Die Superreichen müssen viel stärker besteuert werden. Das arbeitende Volk wird immer mehr aufgefordert zu spenden und wer weiss, wo diese Gelder abenden. Zusammen mit der Coronakrise ist für viele Menschen diese nicht enden wollende Zeit katostrophal. Herzliche Maigrüße von Karl-Heinz

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Lieber Karl - Heinz. Sonntagsgrüße Dir und Familie. Nicht immer ist es gut wenn man vie Geld hat, letztlich und so ist es, versaut dies bei vielen Menschen den Charakter! So bin ich zufrieden mit diesem was ich habe und bin auch mit weniger zufrieden! Grüße Hildegard und Dir von Franz

Karl-Heinz Fricke (11.05.2021):
Lieber Franz, solange man genug zu essen hat, ein Dach über den Kopf und eine genügende Reserve, dann sollte man genug haben. Allerdings ist das Leben so teuer geworden, dass Ersparnisse rapide abnehmen. Im Alter kann man nicht noch mal anfangen Geld zu verdienen. Das sollte jeder beachten, der kein Millionär ist. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Ka He. Was nützt das viele Geld wenn der Mensch geht von dieser Welt. Bei Krankheit wünscht er sicherlich, lieber gesung und weniger Geld zu haben.
LG zu dir und bleib gesund wünscht dir Sieghild

Karl-Heinz Fricke (11.05.2021):
Liebe Sieghild, sogar bei Krankheit geht es dem Reichen besser als als dem armen Kranken und seine Moneten gehen an seine Erben. Gesundheit kann auch mit Geld gekauft werden, denn nicht alle Krankenkassen für das Volk zahlen nicht alles. Arzneikosten sind sehr hoch. Bei uns übersteigen sie die Ausgaben für Lebensmittel. bei meiner Frau sind es monatlich um die 400 Dollar und meine fast 100. Herzlich Karl-Heinz

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

08.05.2021
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Lieber Karl-Heinz, früher hörte ich sagen "Geld regiert die Welt", das hat heute eine noch viel größere Bedeutung erlangt. Durch die Globalisierung und Medienvermarktung wird das Spiel um Macht und Reichtum immer höher getrieben. Es zählt nicht mehr der Mensch, sondern das Kapital, der kleine Mann ist dazu da, die Zeche zu bezahlen.

Herzliche Grüße von Karin

Karl-Heinz Fricke (11.05.2021):
Liebe Karin, Geld ist Macht und für viele Superreiche ein Wettrennen. Natürlich ist es für solche keine Lebensnotwendigkeit, während andere Schichten nicht aus Schulden herauskommen. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

08.05.2021
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Lieber Karl-Heinz,

das Geld ist leider ein großes Machtmittel und es gewinnt immer
mehr an Bedeutung. Wer viel hat, verlangt nach immer mehr.
Die Armen bleiben oft auf der Strecke und sind der Gier der
Reichen nach MEHR ausgeliefert.

Schicke dir herzliche Wochenendgrüße von Hildegard

Karl-Heinz Fricke (11.05.2021):
Liebe Hildegard So ist es. Eine sehr ungerechte Verteilung. Der eine lebt im Übermass und der andere in Nöten. Dagegen gibt es keine Gesetze. Herzlich Karl-Heinz

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

08.05.2021
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Geld stammt von "geldan". Und "geldan" heißt Geltung.
Money makes the world goes round !
HG Olaf

Karl-Heinz Fricke (11.05.2021):
Das Geld ist es nötiges Übel. Bei einer Minderheit von Leuten ist es eine Anhäufung die immer größer wird, während die große Mehrheit Probleme hat die Lebenskosten zu verdienen. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

08.05.2021
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Lieber Karl-Heinz, dein Gedicht wirkt auf den Geist des Lesers eigentlich zunächst harmonisierend, wenngleich auch ein Raum zeitgenössischer Zirkus in Sachen Geld, Medienvermarktung, Gier, Eroberungen, Berechnung usw. sehr konfliktbeladen dagegen wirken. Wenn ich deine Zeilen sinnig lese, dann glaube ich, dass auch die Pandemie her die Sinne schärft, denn obwohl noch nicht einmal Krieg herrscht, pumpt das weltweite Thema Corona mit sicherlich hohen Folgelasten einiges drauf. Dennoch sollte man sich immer vor Augen führen, dass Geld kein ewiges Menschenleben garantiert.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (11.05.2021):
Lieber Karl-Heinz, das Geld ist ein nötiges Übel. Ich kann jedoch nicht sehen, wie unterschiedlich damit umgegangen wird und wie es so unterschiedlich verdient wird. Die Spanne spottet jeder Beschreibung. Es gibt in unserer modernen Zeit immer noch sehr viele Menschen, die große Schwierigkeiten haben ihren finanziellen Verpflichtigungen nachzukommen. In Kanada soll es ein Drittel der Bevölkerung sein, die immer mehr Schulden haben und nicht wissen wie sie den Rutsch nach unten abwenden können. Kredite werden gesperrt und Hunger und Krankheiten sind die Folge. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

08.05.2021
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Das Problem gibt es schon lang,
bloß um die Armen ist mir bang;
die Reichen g'hörn halt mehr besteuert,
mitunter auch mal rausgefeuert.
Der Kleine rackert um sein Leben,
dem Reichen noch Zuschuss gegeben.

Diese Ungerechtigkeiten sollte es nicht geben Karl-Heinz;
lG Bertl.


Karl-Heinz Fricke (11.05.2021):
Lieber Bertl, ich rechne mich noch zur Mittelklasse sehe jedoch ein ständiges Absinken mit den augenblicklichen hohen Ausgaben für das tägliche Leben. Das Geld, das wir gespart haben und das eine bessere Kaufkraft hatte geht weg wie frische Brötchen. Herzlich Karl-Heinz

nanita (c.a.mielckt-online.de)

08.05.2021
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Lieber Karl-Heinz,

ich fürchte, die Ausübung von Macht hat nicht unbedingt etwas mit Geld zu tun. Es ist das Naturgesetz des Rechts des Stärkeren, dass nach Siegern und Besiegten verlangt. Aber das praktische Zahlungsmittel ist mittlerweile zu einem selbständigen Machtfaktor mutiert, der mit Zahlen auf Papier oder Computerbildschirmen arbeitet und Menschen mit seinen Verführungen ansteckt. Die Folgen sind de üblen Krankheiten Raffgier und Neid.
Bin leider nur noch selten bei e-stories, schreibe aber eifrig an meinen Büchern mit Kriminalgeschichten. Ich freue mich immer, etwas von Dir zu lesen und hoffe, es geht Dir und deiner Familie gut.
Liebe Grüße von
Christiane

Karl-Heinz Fricke (11.05.2021):
Liebe Christiane, es freut mich von dir nach langer Zeit zu lesen. Ich bin nun 93 und auch das Dichten ist auf einmal in der Woche beschränkt. Meine Frau ist fast blind und da wir noch im eigenem Hause leben bi n ich trotz Altersbeschwerden sehr gefordert. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

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