Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Klosterbräu“ von Andreas Vierk


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Bei Melissengeist mein lieber Berliner Spezl muss man sehr vorsichtig sein, letztlich hat dieser einen gewaltig hohen Prozentsatz an Alk! Mir wurde erzählt, dass es Menschen gibt, die diesen schon fast hochkonzentriert geschluckt hätten. Doch auch in Österreich der „Stroh - Rum“ zeigt hier seine Stärke an Gehalt Alk! Doch Nonnen, da haben wir im Ort wahrlich ganz liebe Frauen und vor allem haben diese Humooooor wie ich. So war ich einst mit einigen dieser Nonnen auf Einladung eines sehr bekannten Abgeordneten „MdB“ einige Tage in Berlin und war erstaunt, wie weltoffen diese waren. Ich muss sagen, wir schätzen uns gegenseitig! Andreas, Dir jedoch viele liebe Grüße und so manches Klosterbier in Bayern ist ein Hammer!
*Wir in der Familie mögen diese Nonnen, einige kommen auch aus Indien!

Andreas Vierk (09.05.2021):
Lieber Franz, ich hatte eine lustige Anti-Werbung für Klosterfrau Melissengeist gesehen. Beim Gedicht war es dann so: von Klosterfrau kam ich auf Nonne, von Nonne auf Mönch und von Mönch auf Luther. Das alles soll natürlich keine Kirchenkritik sein, nur ein kleiner Lacher. Goethe schwor übrigens auf Kölnisch Wasser, wusch sich bald darin und nahm wohl auch mal ein Schlückchen davon. Er hatte auch öfters einen im Tee. Übrigens: Wie heißt der katholische Feiertag der Säufer?- Mariacron! Liebe Grüße von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

09.05.2021
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Oje.

Soll ich dieses Gedicht werten? Wer war noch mal der Fäkalpoet? Aber doch. Geht durch. Ich weiß nur nicht genau, warum du dich an Mönchen und Nonnen abarbeitest. Irgendeine Freude brauchen die doch auch im Kloster. Abgesehen davon glaube ich, dass sie wesentlich mehr Alkohol herstellen, als trinken. In Hamburg haben wir ja auch ein großes Brau-Kloster: Astra-Zeneca. (Ich finde, für diesen Witz hab ich den Dünnbier-Orden am blauen Band verdient.)

Liebe Grüße,

Patrick

Andreas Vierk (09.05.2021):
Lieber Patrick, das mit dem Fäkaldichter hast du gesagt, aber ich habe eines deiner letzten Gedicht extra nicht kommentiert, um nicht den Moralapostel rauszuhauen. Da hat mir Klosterfrau Melissengeist auf meiner Corona-Maske schon sehr geholfen. Nun zu meinem Gedicht: Es gibt ein lustiges Video über Klosterfrau Melissengeist bei WhatsApp. Das war sehr lustig, und ich wurde dadurch zu diesem lustigen Gedicht inspiriert. Leider fanden es wohl wenige Leser so lustig, wie ich wünschte, dass sie es lustig finden würden. Also beiße ich die Zähne zusammenn, ziehe meine ausgebleichte Latzhose stramm und grüße dich herzlich, Dein Peter Lustig

freude (bertlnagelegmail.com)

08.05.2021
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Andreas, die Frau kann nichts dafür,
dass sie nun einmal Nonne heißt,
sie trinkt halt gern mit besond'rem Gespür,
den beliebten Melissengeist.

Auch Mönche finden Alk sehr schön,
es fördert ihr aufs Häusl gehn,
doch schickt es sich nicht recht gut an,
wenn gehn sie in den Rhein sodann.

Ein Schmunzelgruß vom Klosterbräu,
lieg grad mit Nonne in dem Heu.

Bertl.


Andreas Vierk (08.05.2021):
Unterm Schaume schwappt das Bier. / Grüß die Nonne schön von mir! LG Andreas

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