Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Verschwiegenheit“ von Franz Bischoff


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Elin (hildegard.kuehneweb.de)

10.05.2021
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Lieber Franz, ich kann dir nur zustimmen.

Liebe Grüße von Hildegard

Franz Bischoff (10.05.2021):
Liebe Hildegard. Auch hier Dir mein Dank wieder!Noch immer und dies war mir stets bewusst, da herrscht so manchem meiner Militärzeit bezogen „Verschwiegenheit“ Weder damit noch so manchem was später erfolgte in meiner beruflichen Zeit nach der Bundeswehr, habe ich damit Schwierigkeiten und es ist eine Selbstverständlichkeit. Vor allem und dies ist Ehrensache schweige ich bei diesem, was mir im Vertrauen erzählt wurde! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

10.05.2021
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Reden ist Silber, Schweigen ist Gold ! Ein Extravertierter und ein Ambovertierter lieben das Reden
in der Regel mehr, als eine introvertierte Persönlichkeit. Reden kann auch befreien. Du bist ja
ebenfalls sehr fantasie- und sprachbegabt. Schweigen ist aber auch eine Frage der Ehre und des Anstandes und kann den Reiz echterFreude nur steigern. Ein Mann genießt und schweigt. Umgekehrt wird auch ein Schuh draus. Schönes Gedicht.
HG Olaf

Franz Bischoff (10.05.2021):
"Schweigen ist aber auch eine Frage der Ehre und des Anstandes" Absolut meine Zustimmung Dir lieber Olaf! Noch immer und dies war mir stets bewusst, da herrscht so manchem meiner Militärzeit bezogen „Verschwiegenheit“ Weder damit noch so manchem was später erfolgte in meiner beruflichen Zeit nach der Bundeswehr, habe ich damit Schwierigkeiten und es ist eine Selbstverständlichkeit. Vor allem und dies ist Ehrensache schweige ich bei diesem, was mir im Vertrauen erzählt wurde! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

rnyff (drnyffihotmail.com)

10.05.2021
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Sehr gut, das war für mich schon berufeshalber nie ein Problem. Lieber Gruss Robert

Franz Bischoff (10.05.2021):
Man lebt auch glücklicher damit lieber Robert! Noch immer und dies war mir stets bewusst, da herrscht so manchem meiner Militärzeit bezogen „Verschwiegenheit“ Weder damit noch so manchem was später erfolgte in meiner beruflichen Zeit nach der Bundeswehr, habe ich damit Schwierigkeiten und es ist eine Selbstverständlichkeit. Vor allem und dies ist Ehrensache schweige ich bei diesem, was mir im Vertrauen erzählt wurde! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

09.05.2021
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Guter Franz,

Dein hervorragendes Gedicht (4strophiger 4Zeiler der Spitzenklasse, beste Paarreime) ist für das menschliche Verhalten von größter Bedeutung !!!
Du erwähnst den bekannten Antwort-Spruch "Ich schweige wie ein Grab", wenn man etwas nicht weiter erzählen soll. Mir kommt dabei der Spruch "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" in den Sinn.
Unsere Zunft - also die Gilde der Dichter/-innen - steht für das geschriebene Wort. Da können wir unserer Schreibleidenschaf so richtig nachgeben. Das gesprochene Wort, also der direkte persönliche Umgang, sollte nicht übertrieben werden, auch wenn es sehr lustig zugeht (was immer hoch erfreut).
Die Quintessenz dieses hochintelligenten Gedichtes ist der Abschluss-Vers (steigerungsmäßig genial erdacht) : "Der Mensch von Format", er hat "bleibende" Wirkung (und "Wer schreibt, der bleibt"). Jede Wichtigtuerei liegt ihm lichtjahreweit fern. Ja, die "Erinnerung"; an sie denkt man oft, ohne sie, wie man so schön sagt "an die große Glocke zu hängen", also ein großes Gerede zu machen !
Tolles Gedicht (mit 4 Strophen eines Deiner längeren), sehr schön geschrieben, sehr gern gelesen !!
Die Navigation neben Deinem Gedicht zeigt Dein "Weizenbier" an; das interessiert mich als (Weizen-)Biertrinker ganz besonders. Jetzt gehe ich in Dein Werkverzeichnis, ich muss unbedingt jenes Gedicht lesen, also bis gleich. --- So, da bin ich wieder. Das war ein ganz tolles Gedicht; für meinen persönlichen Geschmack (aber die Geschmäcker sind ja verschieden, so soll es auch bleiben) schmeckt bayerisches Weizenbier (vor allem Dunkles) am Besten, allen voran Erdinger, Paulaner und Franziskaner. Dabei kann man "manches Leid" vergessen, die Stimmung ist einfach sehr schön. Zum Zeitpunkt der Entstehung des Gedichtes (05.09.2018) war Corona (Ende 2019 erkannt) noch meilenweit entfernt. Lockdownbedingt kann man heute leider, leider Weizenbier nur einkaufen und zu Hause genießen. Und die beeinträchtigende Zeitqualität (eben wegen Corona) schmälert auch den Genuss, denn es ist ja keine Geselligkeit in der Gastronomie möglich (beispielsweise fällt der heutige Muttertag auf einen Sonntag, meine Familie und ich hätten gerne in der Gastronomie gespeist, doch so musste Essen von einem Service bestellt werden).

GLG Dir von Hanns

Franz Bischoff (10.05.2021):
Auch Dir lieber Hanns wieder mein herzlichen Dank dem Kommentar bezogen! Noch immer und dies war mir stets bewusst, da herrscht so manchem meiner Militärzeit bezogen „Verschwiegenheit“ Weder damit noch so manchem was später erfolgte in meiner beruflichen Zeit nach der Bundeswehr, habe ich damit Schwierigkeiten und es ist eine Selbstverständlichkeit. Vor allem und dies ist Ehrensache schweige ich bei diesem, was mir im Vertrauen erzählt wurde! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

Musilump23

09.05.2021
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Lieber Franz, Mitarbeiter die in einem besonderen öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen, werden eine Reihe besonderer Pflichten auferlegt. So auch in einem Wehrdienstverhältnis bei der Bundeswehr. Dazu gehört auch die Pflicht, über innerdienstliche Vorgänge, deren Geheimhaltung durch gesetzliche Vorschriften vorgesehen sind, auch über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses hinaus Schweigen zu bewahren. Von daher gesehen ist Schweigepflicht eine Selbstverständlichkeit, die natürlich auch ähnlich privat angewandt wird, aber normal kein Hehl in der Öffentlichkeit raus gemacht wird. (Ein Star spielt hier keine Rolle)
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Franz Bischoff (10.05.2021):
Ich stimme Dir lieber Karl - Heinz bei allem zu gerne zu! Noch immer und dies war mir stets bewusst, da herrscht so manchem meiner Militärzeit bezogen „Verschwiegenheit“ Weder damit noch so manchem was später erfolgte in meiner beruflichen Zeit nach der Bundeswehr, habe ich damit Schwierigkeiten und es ist eine Selbstverständlichkeit. Vor allem und dies ist Ehrensache schweige ich bei diesem, was mir im Vertrauen erzählt wurde! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

09.05.2021
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Lieber Franz,
wenn man einen Star gut kennt, steht einem die Verschwiegenheit gut zu Gesicht. Wenn man private Dinge in der Öffentlichkeit ausplaudert, kann dem geliebten Künstler einen Bärendienst erweisen. Ein sehr gutes Gedicht mit Gedanken, die sich die Leser zu Herzen nehmen sollten!
LG. Michael

Franz Bischoff (10.05.2021):
Schweigen lieber Michael hat immer seine Klasse und ich traf einst sehr viele dieser Mitmenschen! Noch immer und dies war mir stets bewusst, da herrscht so manchem meiner Militärzeit bezogen „Verschwiegenheit“ Weder damit noch so manchem was später erfolgte in meiner beruflichen Zeit nach der Bundeswehr, habe ich damit Schwierigkeiten und es ist eine Selbstverständlichkeit. Vor allem und dies ist Ehrensache schweige ich bei diesem, was mir im Vertrauen erzählt wurde! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

freude (bertlnagelegmail.com)

09.05.2021
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Franceso, zu allem kann man nicht schweigen,
doch man soll sich von der besten Seite zeigen.

LG Berolucci.

Franz Bischoff (10.05.2021):
Richtig, zuweilen muss man auch Klartext sagen Don Bertolucci! Noch immer und dies war mir stets bewusst, da herrscht so manchem meiner Militärzeit bezogen „Verschwiegenheit“ Weder damit noch so manchem was später erfolgte in meiner beruflichen Zeit nach der Bundeswehr, habe ich damit Schwierigkeiten und es ist eine Selbstverständlichkeit. Vor allem und dies ist Ehrensache schweige ich bei diesem, was mir im Vertrauen erzählt wurde! Danke dem Kommentar und Grüße Dir in die Woche der Don Francesco

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

09.05.2021
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Lieber Franz,
Verschwiegenheit ist vor allem eins: eine große Tugend!
LG von Andreas

Franz Bischoff (10.05.2021):
Volltreffer lieber Andreas! Noch immer und dies war mir stets bewusst, da herrscht so manchem meiner Militärzeit bezogen „Verschwiegenheit“ Weder damit noch so manchem was später erfolgte in meiner beruflichen Zeit nach der Bundeswehr, habe ich damit Schwierigkeiten und es ist eine Selbstverständlichkeit. Vor allem und dies ist Ehrensache schweige ich bei diesem, was mir im Vertrauen erzählt wurde! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Lieber Franz! Da bin ich doch ganz deiner Meinung. Schicke dir sonnige Sonntagsgrüsse und wünsche euch einen herrlichen Tag, herzlichst Karin

Franz Bischoff (10.05.2021):
Herzlichen Dank Dir meine liebe Karin! Noch immer und dies war mir stets bewusst, da herrscht so manchem meiner Militärzeit bezogen „Verschwiegenheit“ Weder damit noch so manchem was später erfolgte in meiner beruflichen Zeit nach der Bundeswehr habe ich damit Schwierigkeiten und es ist eine Selbstverständlichkeit. Vor allem und dies ist Ehrensache schweige ich bei diesem, was mir im Vertrauen erzählt wurde! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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