Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Muttertag: «die Person, die das Kind geboren hat»“ von Robert Nyffenegger


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Renate Tank (renate-tankt-online.de)

10.05.2021
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Lieber Robert,
deine Worte hierzu sind von der Sorte,
die mir gefallen.
Bei manchen "großartigen Neuerungen"
(Vorschlägen) könnte ich vor Schmerz
ins Kissen krallen.

Liebe Grüße - Renate



Robert Nyffenegger (10.05.2021):
Danke Dir herzlich, ich sehe wir singen in derselben Tonlage. Dir eine gute und schöne Woche, lieber Gruss Robert

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Guten Morgen lieber Robert. Wir vera.... uns oft selbst im Alltag und es wird immer lustiger! Ein Narr, der dies Spiel mitmacht! Gerne jedoch Deine Gedanken gelesen und Grüße von Franz

Robert Nyffenegger (10.05.2021):
Sei herzlich gegrüsst und Dein Kommentar ebenso verdankt, Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

09.05.2021
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...Robert, jedem Menschen das Seine, so ich meine.

LG Bertl.

Robert Nyffenegger (09.05.2021):
Mag sein, aber viele glauben es sei das Ihre auch wenn dem nicht so ist. Mit Dank und liebem Gruss Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

09.05.2021
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Lieber Robert,
ich unterstreiche das, was Anschi gesagt hat, in allen Stücken. Ich möchte aber noch zwei Sachen hinzufügen: Dass mit den ...innnen hatte wir im damaligen Westteil Deutschlands schon in der 80ern, nur dass mitten im Wort ein großes I stand ("LeserInnen). Und auch damals kam es schon von den Grünen, deren PolitikerInnen zu der Zeit noch strickend oder stillend im Bundestag saßen. Zweitens halte ich diese gewollte Veränderung der Sprache für das, was George Orwell in seinem Roman "1984" "Neusprech" genannte hat. Letztens wollte eine Politikerin das Wort "Liebe" durch "Heftigen Geschlechtsverkehr" ersetzen. Vielleicht ist der nächste Schritt wieder Bücherverbrennung. Geschichtsklitterung, damit das Volk denkt, wir hätten schon immer so verquer gesprochen.
Liebe Grüße von Andreas

Robert Nyffenegger (09.05.2021):
Danke Dir und kann mich gut an das grosse I erinnern, das hat wenigstens den Lesefluss nicht gestört. Danke für den Hinweis auf George Orwell, "Neusprech" ist dafür eine treffende Bezeichnung. Das Wort Liebe im erwähnten Sinn, ist mir völlig abhanden gekommen. Verbrennen ist im Zeitalter des Internets und der globalen Erwärmung nicht mehr en vogue, delete genügt vollumfänglich. Dir noch einen schönen Tag, herzlich Robert

Anschi (Anschipostweb.de)

09.05.2021
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Tatsächlich ein guter Text... und das sage ich als Frau! Ich finde es aktuell sehr verstörend, wenn die Sprecher*innen (grins) im Fernsehen oder Radio etc. immer diese Pause machen und das "innen anfügen. Ich hatte nie ein Problem damit, dass ich den Beruf "Einzelhandelskaufmann" gelernt habe... kann mich aber auch als Kauffrau bezeichnen. Vielleicht bin ich schon zu alt, als dass es mich stören würde... bin mir aber auch nicht sicher, ob die junge Generation das wirklich "braucht". Viel schlimmer finde ich die Tatsache, dass entspannte Gespräche kaum noch möglich sind, wenn man ständig aufpassen muss, dass man niemanden unbewusst beleidigt... es nimmt einem letztlich viel an Unbeschwertheit und die Gleichmacherei in der Sprache ändert letztlich auch nichts daran, dass Menschen trotzdem ungerecht behandelt werden... Ich hoffe, Menschen ist kein Wort, an das ich noch ein *innen ansetzen muss...*gg*
Nachdenkliche Grüße! Anschi

Robert Nyffenegger (09.05.2021):
Danke Dir herzlich für den treffenden Kommentar. Ich rede und schreibe wie mir der Schnabel gewachsen ist. Mit Gendern allein erreicht man nichts, macht bloss den Sprachfluss kaputt. Aber die heutigen Weichbirnen merken das nicht, es sind bloss ethisch verunstaltete Moralisten. Man kann sich nur wehren, wenn man im Sinn von cancel culture mit ihnen nicht mehr verkehrt. Lieber Gruss Robert

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

09.05.2021
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Ob die Fraktion der GrünInnen wohl deiner Meinung ist ?
Eine Satire vom Feinsten !
HG Olaf

Robert Nyffenegger (09.05.2021):
Danke Dir und ich denke nicht. Die Grünen hantieren mit dem Werkzeug der Roten und keiner nimmt es zur Kenntnis. Lieber Gruss Robert

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