Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Epiktets Erkenntnis“ von Anschi Wiegand


Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Anschi Wiegand anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Psychologie“ lesen

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

12.05.2021
Bild vom Kommentator

Liebe Anschi,

Dein hervorragendes Gedicht (7strophiger 4Zeiler der Spitzenklasse) ist eine Bereicherung für Diejenigen (wie mich), die außer von Sokrates und Platon im Endeffekt von anderen Philosophen Griechenlands wenig gehört/gelesen haben.
Das grandiose Gedicht ist eine Ode an die Philosophie und hat in jeder Strophe Inhalte, die zeitlos gültig sind und ganz wichtig ist der Endvers, denn "neue innre Harmonie" ist gerade in der Corona-Zeit (also Heute) von größter Bedeutung !!!
Sehr schön geschrieben, sehr gern gelesen !

GLG Dir von Hanns


Anschi Wiegand (12.05.2021):
Dank auch dir lieber Hanns für deine zustimmenden Worte! Ich kenne auch außer den von dir Genannten keine Philosophen... den König Salomo aus der Bibel könnte ich noch anfügen mit seinen Weisheiten und Sprichwörtern. Epiktet kannte ich vor dem Seminar noch nicht, aber seine Theorie habe ich seitdem nicht mehr vergessen! Herzlichen Gruß! Anschi

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

11.05.2021
Bild vom Kommentator
Chapeau liebe Anschi, gar trefflich vertextet!
Liebe Grüße in Deinen Tag, Uschi

Anschi Wiegand (11.05.2021):
Danke dir, freut mich, wenn es dir gefallen hat! Lieben Gruß! Anschi

Solino10 (solino16yahoo.de)

10.05.2021
Bild vom Kommentator
Liebe Anschi, spitzenmäßig! Gefällt mir sehr sehr gut...Manchmal drehen wir uns im Gedankenkreisel und finden keinen Ausgang.
Manchmal gibt es Ängste, die wir selbst nicht einmal verstehen...
Mir persönlich hilft es, einen Schritt "zurück" zu treten und das Thema als "Beobachterin" zu betrachten. Das ändert den Blickwinkel und hilft mir manchmal sehr...Herzensgrüße, Anita

Anschi Wiegand (11.05.2021):
Danke, liebe Anita! Stimmt genau... ich glaube, das meinte auch Epiktet mit der anderen Sichtweise... wenn wir die Perspektive verändern und von einem andren Blickwinkel auf unser Problem oder die Angst schauen, sehen wir manchmal, dass es doch Auswege gibt, die wir zuvor nicht wahrnehmen konnten... Lieben Gruß! Anschi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

10.05.2021
Bild vom Kommentator

Liebe Anschi,
ein gutes und klangvolles Gedicht hast du aufgetischt!
Wir täten gut daran, nicht gleich alles überzubewerten.
Im Leben laufen wir auch über Scherben!
Um da nicht einfach kraftlos zu unterliegen,
müssen wir uns beizeiten selbst besiegen.
Man kann zum Hypochonder werden
oder sich durch genaues Nachdenken erden...

Liebe Grüße sind auf dem Weg zu dir
- Renate


Anschi Wiegand (10.05.2021):
Danke dir, liebe Renate! Stimmt... mit Epiktets Erkenntnis versuche ich auch öfter mal, mich zu erden, wenn ich mich in manche Angst zu sehr hereinsteigere. Wichtig finde ich dabei, dass wir die gegenseitigen Ängste respektieren, denn für den jeweils Betroffenen sind die Ängste zunächst ebenso real, wie meine Ängste es für mich sind. Und wir können auch niemanden zwingen, anders zu denken, wenn er das nicht von sich aus will... :-) Lieben Gruß! Anschi

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

10.05.2021
Bild vom Kommentator
Liebe Anschi,
dein Gedicht überzeugt mich sehr, denn die eigene Sichtweise kann ich nicht anderen
aufstülpen und bereite mir damit unnötig Stress.
Herzliche Grüße von Hildegard

Anschi Wiegand (10.05.2021):
Danke fürs Kommentieren, liebe Hildegard! Ja... die eigene Sicht kann auch nur ich selbst verändern... genauso, wie ich anderen ihre Ängste nicht einfach absprechen kann... da müssen sie dann... wenn sie dies wollen... ebenfalls an sich arbeiten. Mit Epiktets Erkenntnis hat man eine gute Richtschnur an der Hand, um wenigstens den eigenen Stress zu reduzieren. Lieben Gruß! Anschi

freude (bertlnagelegmail.com)

10.05.2021
Bild vom Kommentator
Anschi, man sollte nichts überbewerten,
besser ist's sich abzuhärten.

LG Bertl.

Anschi Wiegand (10.05.2021):
Das sagt sich leichter, als es in der Praxis ist. Es gibt sehr viele Menschen mit (für andere) irrationalen Ängsten... klar sollte man daran arbeiten, aber das ist bei Angsterkrankungen wirklich harte Arbeit... Lieben Gruß! Anschi

Bild vom Kommentator
Damit sollten sich einige befassen Anschi! Grüße Franz

Anschi Wiegand (10.05.2021):
Das stimmt, lieber Franz! Denn wenn wir uns das bewusst machen, können wir mit manchen Situationen wesentlich entspannter umgehen, anstatt in Angst und Panik zu erstarren... Lieben Gruß! Anschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

10.05.2021
Bild vom Kommentator
Liebe Anschie,

das trifft den Nagel oder manchen Egomanen auf den Kopf. Man kann reden was man will, schreiben was man will, diese Sorte hört nur in sich und erwidert von sich das Ich-ich-ich...lach
Diesen Menschen denke ich mitten ins Gesicht: "Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung". Habe ich irgendwo gelesen und zum Leitspruch gemacht, herrlich.
Ein ausgezeichnetes Wortbild von dir. Chapeau!

Liebe Grüße in deinen Montag von Margit

Anschi Wiegand (10.05.2021):
Liebe Margit, es freut mich, wenn dir mein Gedicht gefallen hat. Lieben Gruß! Anschi

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

10.05.2021
Bild vom Kommentator
Liebe Anschi,
da hast du ja mal wirklich was ausgegraben! Ich hatte mal Epiktets "Handbüchlein der Ethik" gelesen, aber das muss 50 Jahre her sein. Er müsste auch noch in meinem Regal stehen, und ich weiß noch ungefähr, wo seine Philosophie angelagert ist. Aber nach deinem Gedicht werde ich ihn wohl wieder lesen, denn was er sagt, gefällt mir. In meinem Fall ist es das Einkaufen gehen, Ich bilde mir ein, allen Leuten im Wege zu sein. Dabei ist es wohl gar nicht so, und wenn doch, kommt es viel seltener vor, als ich es mir einbilde. Beim nächsten Einkauf denke ich also an Epiktet - und an dein Gedicht, das ihn mir wieder ans Herz gelegt hat!
Liebe Grüße von Andreas

Anschi Wiegand (10.05.2021):
Das freut mich, lieber Andreas. Ja... es sind die vielen kleinen Dinge, mit denen wir uns oft unnötig das Leben schwer machen, weil wir sie nicht mehr realistisch bewerten können... sei es durch Gewohnheit oder andere Dinge. Das zu erkennen, ist ein erster Schritt in ein entspannteres Leben. Ich versuche seit dem Seminar auch häufiger, an Epiktet zu denken... es klappt nicht immer, aber ab und zu! Herzlichen Gruß! Anschi

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).